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Gemeinsam einsam - Einsamkeit hat ihren Ursprung vor allem im Kopf
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am 9.9.2010 |
"Einsamkeit lässt sich vor allem durch eine Veränderung des Denkens über sich und seine Mitmenschen bekämpfen, nicht so sehr über die Ausweitung von Sozialkontakten. Das hat ein Wissenschaftlerteam durch die Auswertung bisheriger Forschungsarbeiten gezeigt. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, bessere Behandlungsansätze gegen Einsamkeit zu entwickeln, und das betrifft nicht nur Aspekte des geistigen Wohlbefindens: Einsamkeit ist auch ein bekannter Risikofaktor für körperliche Erkrankungen w...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 09.09.2010 |
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Wiens Schulpsychologie mit umfassendem Angebot und Tipps für den Schulstart
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am 7.9.2010 |
"Unsere Wiener SchulsychologInnen sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Schulwesens - sie helfen und beraten SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Gerade jetzt zu Schulstart ist ihre Arbeit natürlich besonders gefragt. Vor allem können sie mit einer Reihe von zahlreichen, hilfreichen Tipps für einen erfolgreichen Schulstart aufwarten", stellte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl bei einer Pressekonferenz heute fest.
Insgesamt gibt es im Bereich des Stadtsc...
Weiterlesen... Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.09.2010 |
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Burnout: Vorsicht vor dem großen Psy-Topf
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am 26.8.2010 |
Zitat: "Das Burnout-Syndrom ist ein Konglomerat verschiedener Beeinträchtigungen: Warum die aktuelle Diskussion um derartige Erkrankungen nicht nur an der psychologischen Behandlung des Problems vorbeigeht - Von Andrea Birbaumer
Was ist das Gute an der von den Medien aufgegriffenen Burnout-Geschichte? Das Mediale. Die Aufmerksamkeit, die der Zunahme psychischer Erkrankungen dadurch zuteil wird. Vielleicht sogar die ein wenig damit einhergehende Enttabuisierung (auch anderer) psychisch...
Weiterlesen... Quelle: DER STANDARD-Printausgabe, 2.8.2010 |
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Forum Alpbach 2010: Wie Krankheiten entworfen und verworfen werden
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am 26.8.2010 |
Zitat: "Den vielfältigen Erkrankungen der Seele war ein Schwerpunkt der Gesundheitsgespräche gewidmet
Was ist krank? Und was ist gesund? So ganz genau lässt sich das in vielen Fällen nicht sagen - nicht einmal von der Medizin selbst. Denn Krankheiten sind im "Normalfall" beides: Eine physische Realität, aber auch eine soziale Konstruktion, wie Richard Smith sagt, international renommierter Gesundheitsexperte und Leiter der UnitedHealth's Chonic Disease Initiative in Großbritannien.[CR...
Weiterlesen... Quelle: Klaus Taschwer, DER STANDARD, Printausgabe, 23. August 2010 |
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US-Studie: Viele falsche ADHS-Diagnosen bei Kindern
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am 26.8.2010 |
Zitat: "Vor allem jüngere Kinder betroffen - 500 Millionen Dollar für nicht benötigte Medikamente ausgegeben
Washington - In den USA leben einer Untersuchung zufolge möglicherweise fast eine Million Kinder mit einer falschen Diagnose der Konzentrationsstörung ADHS. Betroffen seien vor allem die jüngeren Kinder einer Jahrgangsstufe in Kindergarten oder Schule, schrieb der leitende Autor der Studie, Todd Elder, von der University Michigan im "Journal of Health Economics". Bei den jüngst...
Weiterlesen... Quelle: derstandard.at 18. August 2010 |
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Männer im Wechsel: Unerkannt und unbehandelt - Niedrige Testosteron-Werte machen müde, schlecht gelaunt und fett
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am 25.8.2010 |
Chicago/Linz (pte/23.08.2010/13:50) - Was bei Frauen in aller Stärke auftritt und als Krankheitsbild anerkannt ist, sorgt beim männlichen Geschlecht für Verwirrung und Unklarheit, die zumeist auf Unwissenheit basiert. Die Rede ist vom männlichen Wechsel. Ein US-Urologenteam der Northwestern University http://www.northwestern.edu hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 95 Prozent der Fälle unerkannt und daher auch unbehandelt bleiben. Auch der Linzer Sexualmediziner Georg Pfau http://ww...
Weiterlesen... Quelle: www.pressetext.at 25.08.2010 |
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Eltern aufgepasst - Die Aussicht auf den Wunschberuf motiviert Kinder fürs Lernen
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am 23.8.2010 |
"Hausaufgaben erfreuen sich bei den meisten Kindern nur mäßiger Beliebtheit. Eltern können jedoch die Motivation ihrer Sprösslinge mit einfachen Mitteln steigern, wie US-Wissenschaftler nun herausgefunden haben: Ihrer Studie zufolge sollten die Erziehungsberechtigten dem Nachwuchs vor allem verdeutlichen, welche Bedeutung der Lernstoff oder die zu lösenden Aufgaben für den Wunschberuf der Kinder haben. Daraufhin legten sich die Kinder meist deutlich mehr ins Zeug und erzielten langfristig besse...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 21.08.2010 |
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61. Bundesgesetz:
Bundesgesetz zur Stärkung der ambulanten öffentlichen Gesundheitsversorgung
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Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts am 19.8.2010 |
61. Bundesgesetz, mit dem das Ärztegesetz 1998 (14. Ärztegesetz-Novelle), das Zahnärztegesetz, das Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (72. Novelle zum ASVG), das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Bundesgesetz über die Sozialversicherung freiberuflich selbständig Erwerbstätiger, das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, das Hebammengesetz, ...
Weiterlesen... Quelle: www.ris.bka.gv.at 18.08.2010 |
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62. Bundesgesetz:
Sozialrechts-Änderungsgesetz 2010 – SRÄG 2010
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Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts am 19.8.2010 |
62. Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Allgemeine Pensionsgesetz, das Notarversicherungsgesetz 1972, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 und das Pensionsgesetz 1965 geändert werden (Sozialrechts-Änderungsgesetz 2010 – SRÄG 2010) Der Nationalrat hat beschlossen: Inhaltsverzeichnis[C...
Weiterlesen... Quelle: www.ris.bka.gv.at 18.08.2010 |
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Nein zur Stigmatisierung von adipösen Menschen
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am 19.8.2010 |
Adipositas ist eine Krankheit und braucht gesamtgesellschaftlichen Lösungsansatz
Meldungen aus Großbritannien sorgen auch in Österreich für heftige Diskussionen: Das britische Gesundheitsministerium möchte, dass ÄrztInnen Menschen mit Adipositas zukünftig als "fett" bezeichnen, um sie zum Abnehmen zu motivieren. Diese Stigmatisierung und Diskriminierung ist klar abzulehnen. Schon jetzt ist die Diskriminierung und Stigmatisierung adipöser Menschen massiv: Studien zeigen, dass sie zu de...
Weiterlesen... Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.08.2010 |
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