News


"Die beiden vergangenen Jahre waren besonders für Familien, Kinder und Jugendliche herausfordernd und haben im Institut für Familien- und Jugendberatung einen hohen Bedarf an Beratung und Therapie mit sich gebracht. Die Stadt Linz hat darauf rasch reagiert und mit September 2021 zusätzlich zwei Stellen für klinische Psycholog*innen geschaffen, um Linzer Kinder, Jugendliche und Familien noch besser unterstützen zu können. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT vom 21.9.2022

Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause lädt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) zum 14. Tag der Psychologie ein

Wien (OTS) - Am Samstag, den 22. Oktober 2022, steht alles unter dem Motto „Zeit der Veränderung – Psychologie hilft“. Das größte Psychologie-Event Österreichs, das vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) organisiert wird, wird in diesem Jahr zwischen 10 bis 16 Uhr in den Wappensälen des Wiener Rathauses und online via Live-Stream stattfinden.

Im Fokus des ganztägigen Programms stehen Vorträge renommierter PsychologInnen zu den Themen „Long Covid“, „Psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen", „Gesunder Schlaf“, „Schöne neue Arbeitswelt“ u.v.m. Daneben wird es praktische psychologische Übungen zum Mitmachen geben und erstmals auch der BÖP-JournalistInnenpreis verliehen.

Hier finden Sie das komplette Programm zum "Tag der Psychologie".

Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für all jene, die persönlich nicht vor Ort sein können, wird es einen Live-Stream geben.

Wir freuen uns auf Sie am "Tag der Psychologie" 2022!

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0670/35 41 296, presse@boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0141, 19. Sep. 2022, 13:00

Zitat: kurier.at 11.09.2022

"Die Wirkung von Internet und sozialen Medien auf die Psyche erfordert neue Zugänge [...]"

Den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 11.09.2022

Zitat: derstandard.at 13. September 2022, 17:54

"Ein Forschungsteam entwickelte eine Formel für die ideale Beruhigungsstrategie, wenn Säuglinge wach werden und sich nicht wieder beruhigen [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 13. September 2022, 17:54

Anlässlich des Aktionstages für pflegende Angehörige am 13. September macht der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen erneut auf das „Angehörigengespräch“ aufmerksam.

Wien (OTS) - Mehr als 950.000 pflegende Angehörige betreuen in Österreich ein Familienmitglied zu Hause. Rund zwei Drittel der überwiegend weiblichen pflegenden Angehörigen sind psychisch belastet. Die Umstände der Corona-Pandemie haben dies noch verschärft.

Im Rahmen des „Angehörigengespräches“ können belastete Angehörige kostenlos und vertraulich bis zu drei Entlastungsgespräche führen. Das Angebot wurde bereits 2014 vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit Unterstützung des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) ins Leben gerufen.

Rund 100 BeraterInnen, die überwiegende Mehrheit von ihnen Klinische PsychologInnen, sind derzeit österreichweit an dem Projekt beteiligt. Von August 2014 bis Juni 2022 haben 7.695 pflegende Angehörige 11.368 Entlastungsgespräche in Anspruch genommen. Diese Gespräche finden zu Hause, in der Praxis, in einer nächstgelegenen Lokalität, telefonisch oder online statt.

„Durch das ‚Angehörigengespräch‘ kann den pflegenden Angehörigen in ihren sehr belastenden Situationen rasch und niederschwellig geholfen werden“, sagt a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen. „Die Betreuung beispielsweise von Eltern mit Demenz oder Alzheimer kann eine andauernde psychische Stresssituation darstellen – hier müssen wir pflegende Angehörige so gut wie möglich unterstützen!“

Wir danken dem Sozialministerium für das Vertrauen und die Möglichkeit mit diesem Angebot jenen zu helfen, die unsere Hilfe besonders benötigen! Ein besonderer Dank gilt aber vor allem den PsychologInnen – ohne sie wäre das alles nicht möglich.

Weitere Informationen zum Angehörigengespräch.

Zum Folder „Das Angehörigengespräch“.

Rückfragen ...
Quelle: OTS0032, 12. Sep. 2022, 09:08

"[...] Von hundert Jugendlichen in Österreich sind acht wegen einer Essstörung in Behandlung. Doch das ist nur ein Viertel aller tatsächlich Erkrankten. Und sie werden immer jünger. Während der Coronapandemie ist die Anzahl der Hilfesuchenden deutlich gestiegen. Woran liegt das? Welche Essstörungen gibt es? Warum sind die Betroffenen großteils Mädchen? Was sind die Ursachen einer Essstörung und welche Alarmsignale können Eltern erkennen? Wie erleben Betroffene ihre Erkrankung und den Weg heraus?

Antworten darauf geben die ehemalige Betroffene und Buchautorin Alexandra Schleischitz, die viele Jahre gegen ihre Magersucht gekämpft hat, und der Kinder- und Jugendpsychiater Andreas Karwautz von der Medizinischen Universität Wien [...]"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Presseaussendung PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung GmbH 14.09.2022

"Jedes Jahr am 10. September soll im Rahmen des Welttags der Suizidprävention durch verschiedene Aktivitäten an die Opfer suizidaler Handlungen und deren Angehöriger erinnert werden [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/764866.html

Zitat: wienerin.at 09.09.2022, 07.45 Uhr

"Gerade bei diesem Gespräch sollte man vorsichtig und behutsam vorgehen, damit es zu einem Erfolg wird [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerin.at 09.09.2022, 07.45 Uhr

Elena Deger, Teresa Drechsel-Burkhard, Leonard Morrissey & Samantha Rechner sind Masterstudierende an der psychologischen Fakultät der Universität Wien und führen im Rahmen eines Seminars sowie von Masterarbeiten eine Online-Studie zum Thema “Umgang mit Gefühlen bei Traurigkeit” durch.
In der vorliegenden Online-Studie geht es um die persönlichen Empfindungen, die Personen in Zusammenhang mit Traurigkeit und Depressivität erleben. Zudem ist es von besonderem Interesse, wie Personen im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen und Gedanken umgehen.

Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch. Die Daten der Teilnehmenden werden streng vertraulich behandelt, sind anonym und enthalten keinerlei Informationen, mit denen man die Personen identifizieren könnte.
Hier geht es zur Online-Studie:
https://www.soscisurvey.de/traurigkeit2022/

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

Kontakt:
Elena Deger, Teresa Drechsel-Burkhard, Leonard Morrissey & Samantha Rechner
affekt.klinpsy@univie.ac.at

Universität Wien, Fakultät für Psychologie
Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie
Arbeitsbereich Klinische Psychologie des Erwachsenenalters
Liebiggasse 5, A-1010 Wien ...

Zitat: sn.at 07. September 2022 15:33 Uhr

"Forscher haben erstmals an der körperlichen Reaktion nachweisen können, dass die Geburt eines zweiten Kinds für das ältere Geschwisterkind großen Stress darstellt [...]"

Den Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Nachrichten 07. September 2022 15:33 Uhr

Ältere Beiträge Neuere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung