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Wien/Österreich (OTS) - Anlässlich des Blue Monday am 16. Jänner 2023 veranstaltet der Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien eine Impulswoche zu "Mental Health Literacy".

In zwei Panels diskutieren Expert:innen: „Warum Mental Health Literacy“ und „Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Mental Health-Krise“: Caroline Culen (Kinderliga), Alexander Grabenhofer (Psychosoziale Gesundheit/GÖG), Barbara Haid (ÖBV für Psychotherapie), Caroline Meyer (Schülerunion NÖ, Mental Health Jugendvolksbegehren), Philipp Ovszenik (Gewerkschaftsjugend), Doris Wagner (Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), moderiert vom Obmann von VsUM Golli Marboe.

Veröffentlicht werden Videobotschaften von Claudia Plakolm und Martin Polaschek.

""Der dritte Montag im Jahr ist der traurigste Tag im Jahr"", so der Psychologe Cliff Arnall. In Österreich nimmt VsUM diesen Tag zum Anlass, ab 2023 eine jährliche Impulswoche zum Wissen über psychische Gesundheit zu starten: in der “Blue Monday Week”, werden Medien & Diskussionen zum Thema auf mentalhealthliteracy.eu veröffentlicht.

www.vsum.tv | www.mentalhealthliteracy.eu

Rückfragen & Kontakt:

Bianca Petz-Wahl, presse@vsum.tv

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003 ...
Quelle: OTS0118, 16. Jan. 2023, 12:37

Zitat: diepresse.com 14.01.2023 um 17:21

"Wer belastende Ereignisse positiv interpretiert, begegnet Widrigkeiten des täglichen Lebens besser. Grazer Forscherinnen zeigen, dass sich diese Fähigkeit trainieren lässt – und wie wichtig dabei Kreativität ist. [...]"

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Quelle: diepresse.com 14.01.2023 um 17:21

Zitat: science.apa.at 11.01.2023, 11:38

"Das Hören von Musik während des Corona-Lockdowns ging mit niedrigeren Stresswerten und verbesserter Stimmung einher, insbesondere wenn die Musik als fröhlich empfunden wurde. [...]"

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Quelle: science.apa.at 11.01.2023, 11:38

Über Probleme, Trends und Lösungen aus psychologischer Sicht

Wien (OTS) - Umweltveränderungen, fortschreitende Digitalisierung und eine Verschiebung gesellschaftlicher Werte kommen seit Jahren in großen Schritten auf uns zu. Die Pandemie hat ihren Teil dazu beigetragen und macht jene Faktoren besonders für die Arbeitswelt spürbar.

Aus diesem Grund veranstaltet der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP), mit Unterstützung der BÖP-Fachsektion Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologie, und die Österreichische Akademie für Psychologie | ÖAP am Freitag, den 20. Jänner, eine Online-Fachtagung zum Thema "Herausforderungen der "neuen" Arbeitswelt - Probleme, Trends und Lösungen aus psychologischer Sicht".
Arbeit neu betrachtet

Genauso bunt wie das Arbeitsfeld selbst, sind die Vorträge der Speaker: Mag. Andreas Ekl, Canon Europa, Middle East & Africa, erzählt in "International Human Resource Management" über aktuelle Herausforderungen und welchen Beitrag die Arbeitspsychologie leisten kann. Was "The New Work Generation" ausmacht, erklärt Mag.a Dr.in Elisabeth Ponocny-Seliger, Geschäftsführerin von Coaching und Gender & Diversity Research. Viele weitere Vorträge zu Resilienzstärkung von Führungskräften, digitalen Revolution der psychologischen Diagnostik im Personalwesen oder Arbeitsbedingungen runden das vielfältige Programm ab.

„Dem Berufsverband der Österreichischen PsychologInnen ist es wichtig genau am Puls der gesellschaftlichen Entwicklungen zu sein und die psychologischen Problemstellungen professionell zu kommunizieren. Dafür ist die Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologie die relevante Königsdisziplin.“, erklärt die BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Datum und Uhrzeit: Freitag, 20. Jänner 2023, 9.00 bis 16.00 Uhr

Programm und Anmeldung hier.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. ...
Quelle: OTS0004, 9. Jan. 2023, 08:06

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 09.01.2023, 06:30 Uhr | Update: 09.01.2023, 17:48 Uhr

"Uns sollte der ‘Anti-Flynn-Effekt’ - der Rückgang der durchschnittlichen Intelligenz - Sorgen machen. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 09.01.2023, 06:30 Uhr | Update: 09.01.2023, 17:48 Uhr

Zitat: science.apa.at 03.01.2023, 15:53 Uhr

"[...] Das Hormon Oxytocin sorgt zum Beispiel für die Bindung zwischen Mutter und Kind nach der Geburt, für den Aufbau stabiler Beziehungen, und für Vertrauen in andere Menschen, berichtete das Universitätsspital CHUV. [...]"

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Quelle: science.apa.at 03.01.2023, 15:53 Uhr

Zitat: derstandard.at 1. Jänner 2023, 12:00

"Nach Tagen des Exzesses wollen viele dem Körper eine Pause gönnen. Die tut Leber, Gehirn, Haut, Gewicht und vor allem der Psyche gut. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 1. Jänner 2023, 12:00

Krisen drücken auf die Kinderseele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und Depressionen auf Höchststand.

Wien (OTS) - Kinder sind unsere Zukunft, heißt es allerorts und gerne. „Ich glaube das aber erst, wenn es genug Ressourcen gibt, die Kinderarmut zu bekämpfen, die Therapielücke zu schließen und gute Schulen für alle zu ermöglichen“, formuliert Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, seinen Neujahrswunsch an die Regierenden.
„Die Welt-Unsicherheiten drücken ganz schön auf die Seele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind auf dem Höchststand“, zählt Schenk, selbst Psychologe und Co-Autor des neuen Buches „Was Kindern jetzt gut tut“ auf. „Die meisten jungen Leute können das gut bewältigen, haben Ressourcen und Kraft, das zu schaffen. Andere aber sind verletzlicher, sind chronischem Druck und Enge ausgesetzt, haben weniger Reserven“, berichtet der Sozialpsychologe. „Beengtes Wohnen und geringes Einkommen zu Hause verschärfen die Situation.“

Therapien: Leistbarkeit, regionale Versorgung, „bunte“ Angebote

Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. „Dazu muss Umfang und Zugang zu kassenfinanzierter Psychotherapie verbessert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Schenk. Im Gesundheitssystem, der Bildung und in der Prävention gibt es große Herausforderungen und Lücken - gerade für Kinder, die krank und sozial benachteiligt sind. Kindern mit Entwicklungsbelastungen muss ein kostenfreies, jederzeit zugängliches und bedarfsdeckendes Angebot an diagnostisch-therapeutischen Maßnahmen zur Verfügung stehen. Das beginnt bei der fachärztlichen wie therapeutischen Versorgung und den aufsuchenden Diensten, geht über spezialisierte Ambulatorien bis hin zur Kinder-Rehabilitation. In der Psychotherapie und psychologischen Behandlung gilt es, Lücken und Wartelisten zu schließen. ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2022, 11:02

Zitat: www.meinbezirk.at 28. Dezember 2022, 12:00 Uhr

"Alkoholprobleme und Alkoholsucht ist in Österreich weit verbreitet. Um Personen die aus dem Teufelskreis ausbrechen wollen zu helfen, ruft die österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Suchthilfe Klinik Salzburg eine neue Initiative ins Leben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 28. Dezember 2022, 12:00 Uhr

Zitat: orf.at 29. Dezember 2022, 7.30 Uhr

"Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF hat vor den Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Psyche ukrainischer Kinder gewarnt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachstehenden Link: ...
Quelle: orf.at 29. Dezember 2022, 7.30 Uhr

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