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Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Zitat Wissenschaft aktuell 02.12.2014:

"Wenn die Symptome eines Patienten genetisch oder neurobiologisch erklärt werden, verringert sich das Mitgefühl des Therapeuten

New Haven (USA) - Psychische Störungen lassen sich mehr und mehr biologisch erklären, indem sie auf genetische oder neurologische Ursachen zurückgeführt werden. Wie beeinflussen solche Zusatzinformationen die Einstellung des Arztes oder Psychologen gegenüber einem Patienten? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de Meldungen vom 02. Dez. 2014

"Agomelatin überzeugte nicht nur in Studien. Das melatonerge Mittel hat seine gute antidepressive Wirksamkeit nun auch in der Praxis bestätigt.
Die Depression ist eine chronobiologische Erkrankung, die häufig mit einer gestörten 24-Stunden-Rhythmik assoziiert ist, erklärte Prof. Dr. Göran Hajak, leitender Neurologe und Psychiater am Bamberger Klinikum am Michelsberg, bei einer Veranstaltung von Servier in Berlin.
Der Schlaf-Wach-Rhythmus sei bei depressiven Patienten oft verflacht und phasenverschoben. Das melatonerge Antidepressivum Agomelatin zielt auf beide Störungen.

Hajak sieht in Agomelatin einen viel versprechenden neuen Ansatz in der Behandlung der Major Depression. Der Melatoninagonist und 5-HT2C-Antagonist zeigte in klinischen Studien neben der starken antidepressiven Wirksamkeit auch deutliche Verbesserungen von Schlafdauer und -qualität, ohne die Patienten zu sedieren oder deren Schlafarchitektur zu verändern.

Dass sich Agomelatin auch in der täglichen Praxis bewährt, belegte eine große deutsche nicht-interventionelle Studie mit mehr als 3.300 Patienten. Erste Daten einer Subgruppenanalyse, die Prof. Dr. Gerd Laux, Psychiater in Gabersee-Wasserburg, Deutschland, vorstellte, zeigen auch eine rasche und anhaltende Wirkung bei schwerer Depression und Altersdepression. [...]"

ÄZ, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 10.01.2013

"Warum auf den Verstand manchmal kein Verlass ist.

Felix Baumgartner ist wohl ein Musterexemplar eines Extremsportlers. Erst kürzlich sprang er aus 39 Kilometern Höhe. Nur geschützt durch einen Raumanzug und einen Helm. Er ist ständig auf der Suche nach dem Kick, nach „seiner“ Erfüllung. Ohne Rücksicht auf seine Gesundheit oder gar sein Leben. Doch warum macht er das? Geht es ihm um das Erleben der Angst im Flug – oder um die Freude nach der sicheren Landung? Mögliche Antworten auf diese Frage liefert eine gemeinsame Untersuchung von Neurobiologen aus Magdeburg und Würzburg. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt im renommierten Fachjournal Learning & Memory veröffentlicht worden.

„Die Bewertung von Ereignissen kann widersprüchlich sein. So können für ein und dasselbe Ereignis entgegengesetzte Gedächtnisse gebildet werden. Hier kommt es schlichtweg auf das "timing" an: Reize die vor einer schmerzhaften Erfahrung auftreten, werden als unangenehm erinnert – aber was ist mit Reizen die mit dem Abklingen des Schmerzes einhergehen?“ fragt Dr. Markus Fendt vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.
Fliegenforschung liefert Anregung

Eine Anregung für diese Experimente kam von unerwarteter Seite: Aus der Fliegenforschung. Prof. Bertram Gerber, damals an der Universität Würzburg und heute am Magdeburger Leibniz Institut für Neurobiologie präsentierte den Fliegen zuerst einen Geruch und kurz danach einen leichten Stromschlag. Nach einem solchen Vorwärts-Lernen fliehen die Fliegen vor dem Duft, da er eine unangenehme Erinnerung an den Stromschlag auslöst.

In einer zweiten Versuchsgruppe bekamen die Fliegen aber den Duft erst präsentiert ‚wenn der Schmerz nachlässt’. Nach einem solchen Rückwärts-Lernen löst der Duft ein angenehmes Gedächtnis aus: Die Tiere ‚fliegen auf den Duft’! Gilt ähnliches auch für höhere Tiere und gar den Menschen? [...]"

idw, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 24.10.2012

"Bei der Kommunikation mit Kindern sollten im Idealfall sowohl Sinn der Worte als auch Gestik, Mimik und Stimme übereinstimmen. Die natürliche Mimik geht aber aufgrund von zunehmenden Schönheitsbehandlungen im Gesicht verloren, sodass einer US-Studie zufolge die Kleinen irritiert sind und bestimmte Botschaften nicht verstehen lernen.

Rund 14 Millionen Amerikaner haben sich vergangenes Jahr einer Schönheitsoperation unterzogen. Fünf Prozent davon waren Botoxbehandlungen. Eine Studie der Universität Massachusetts für Kinderheilkunde und Psychiatrie (http://umass.edu besagt, dass diese Behandlungen Kinder verwirren, da Eltern aufgrund der Einstellung der Muskelbewegungen im Gesicht, die wichtig für die Mimik sind, emotional kalt wirken. Gesichtsausdrücke sind jedoch wesentlich für das Ausdrücken von Gefühlen.

Mimik nicht ausschlaggebend

Nicht längst alle Kinderpsychologen sehen Nachteile dieser Schönheitsbehandlung in Bezug auf die Kinder. „Ich glaube nicht, dass Botox-Behandlungen besondere negative Auswirkungen haben“, sagt die Wiener Kinder- und Jugendpsychologin Silvia Rauhofer (http://kinder-jugendpsychologie.at. Bei der Kindererziehung sei demnach nicht allein der Gesichtsausdruck von Bedeutung, sondern zum Beispiel auch die Körperhaltung, die Ausdrucksweise und vor allem der Inhalt von großer Bedeutung. „Außerdem wachsen Kinder auch mit anderen Personen wie Geschwister, Kindermädchen oder -gärtnerin und Vater auf“, erläutert Rauhofer. Das Kind lerne dann, auf Faktoren der Körpersprache zu achten und sich nicht allein auf die Mimik zu konzentrieren und diese zu bewerten. [...]"

PTE/KK, Ärzte Woche 42/2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 24.10.2012

"Ist kriminelles Verhalten angeboren oder erlernt? Ist "Das Böse" - durch welche Umstände auch immer - erlernt, müsste es therapierbar sein. Ist es angeboren, müsste es detektierbar sein. In den Genen? Im Gehirn?
Sind diese "Monster“, die andere Menschen gezielt und ohne Reue töten, wirklich anders als ihre Mitmenschen? Das sind die Fragen, die sich Neurowissenschaftler und Forensische Psychiater stellen. Und kann man "Das Böse" in Hirnscans sehen, wie der Neurobiologe Gerhard Roth an der Universität Bremen mittels Magnetresonanztomographie-Untersuchungen zu belegen versucht?

Er zeigt, dass der für Schmerz und Empathie zuständige Bereich bei Gewalttätern kaum aktiv ist. Doch dieses Manko muss nicht angeboren sein, sagt Roth. Umwelteinflüsse könnten das Gehirn verformen. Noch weiter geht der Neuropsychologe Thomas Elbert von der Universität Konstanz, der behauptet: "Prinzipiell glaube ich, dass man jeden Mann zu einem Killer machen kann."

Elbert hat im ostkongolesischen Goma, Schauplatz jahrelanger Bürgerkriege, Gespräche mit ehemaligen Kindersoldaten geführt und glaubt, Moral und Erziehung würden angeborene Killer-Instinkte nur eindämmen. "Das Böse", so Elbert, schlummert in jedem von uns.

Die Wissenschaftsdoku geht diesen Thesen nach."

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.3sat.de 19.10.2012

"Bei schnellen Entscheidungen neigen Menschen zu Großzügigkeit, bei längerer Überlegung reagieren sie dagegen eher egoistisch. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie von US-Forschern. Für dieses Verhalten gibt es ihnen zufolge zwei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder ist der Mensch von Natur aus kooperativ veranlagt oder kultureller Einfluss prägt einen grundlegend pro-sozialen Charakter.

Kooperationsbereitschaft ist eines der Erfolgskonzepte der Spezies Mensch. Für den Vorteil aller müssen die einzelnen Mitglieder einer Gruppe dabei allerdings grundsätzlich bereit sein, andere auf ihre Kosten profitieren zu lassen. Sie müssen also vordergründigem Eigennutz zuwiderhandeln. David Rand von der Harvard University und seine Kollegen wollten in diesem Zusammenhang herausfinden, welches geistige Grundprinzip hinter dieser Verhaltensweise steckt: Ist der spontane Impuls Egoismus, der von Überlegung in kooperatives Verhalten umgewandelt wird oder ist es umgekehrt? Offenbar ist letzteres der Fall. [...]"

David Rand (Harvard University) et al.:Nature, doi:10.1038/nature11467
© wissenschaft.de – Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 19.09.2012

"Gewalt und gewalttätige Auseinandersetzungen gehören zur leidvollen Geschichte der menschlichen Evolution. Gewalt ist, im soziologischen Sinne, ein Mittel, um Macht auszuüben oder Macht zu erhalten. Diese "Todesmacht von Menschen über Menschen" (Heinrich Popitz) verwirklicht sich in verschiedensten Formen. Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel über die Macht der Gewalt und die Möglichkeiten gewaltfreier Konfliktlösungen.
Eine der entscheidenden Fragen ist die, nach der Entwicklung und Eskalation von Gewalt? Warum und unter welchen Bedingungen wird Gewalt als letztes Mittel von Kommunikation eingesetzt? Ist Gewalt ein unausrottbares Erbe der Evolution oder gibt es neue Wege, der Gewalt zu begegnen? Die Sendung stellt die neuesten Erkenntnisse zur Gewaltforschung dar, der die renommierte Fachzeitschrift "Science" im Mai einen Sonderteil einräumte. Gegenstand der Untersuchungen sind ebenso häusliche, aber auch kriegerische und terroristische Gewalt sowie - in allen Fällen trauriger Bestandteil - Gewalt gegen Frauen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.3sat.de 18.09.2012

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