Mag. Stefan Dörrer


  • Coach
  • Lebens- und Sozialberater
  • Persönlichkeits-Trainer
  • Klinischer und Gesundheits-Psychologe
  • Psychotherapeut
  • Supervisor




Mag. Stefan Dörrer

Mitarbeit an Universitätskliniken für Psychiatrie
Psychosomatischen Abteilungen und an Universitäts-Kinderkliniken in Innsbruck, München, Wien, sowie am Landesspital Salzburg;
Aufbau der psychologischen Betreuung krebskranker Kinder in Innsbruck und Salzburg;
Therapeut an Ehe-, Partnerschafts- und Familienberatungsstellen;
Konsiliar des Vereins „Eltern für Kinder Österreich“ (Pflege- und Adoptivfamilien)
Supervisor von interdisziplinären Teams im institutionellen Kontext (Kliniken, Projektgruppen, u.a.)
Lehrbeauftragter (Propädeutikum, Aufstellungsarbeit, NLPth)
Leiter einer Familienberatungsstelle in Wien
Coaching von Führungskräften (Vorständen, Geschäftsführern, Primarii)
Organisationsberatung von Klein- und Mittelbetrieben, Familienbetrieben und internationalen Konzernen;
Forschungen zur Dynamik und Sprache des Unbewussten

Psychotherapie bei Depressionen, Ängsten, Zwängen, Panik, psychosomatischen Krankheiten, insbesondere Essstörungen und Krebstherapie.
Besondere Erfahrung
Auf Grund meiner Tätigkeit an Universitätskinderkliniken, Jugendwohneinrichtungen, Heilpädagogischen Abteilungen und Leitung der Möwe, eine Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche, liegt ein Schwerpunkt in der Erziehungsberatung und in der „indirekten“ Psychotherapie für Kinder (d.h. Eltern arbeiten für und mit Ihrem Kind)
Ehe- und Partnerschaftsberatung
Den systemischen Blick auf die (zum Teil verborgene, blockierte) Liebe in einer Partnerschaft zu lenken, die systemischen Hintergründe und den möglichen Einfluss der Ursprungsfamillie erkennen, erleichert das Auflösen von Verstrickungen und lässt die Liebe sich entfalten.
(zunächst Mitarbeit an Partnerschaftsberatungsstellen in Bayern und Salzburg, dann Leiter einer Ehe- und Familienberatungsstelle; weites bin ich selbst seit vielen Jahren glücklich verheiratet)
Psychosomatik und Psychotherapie bei Krebs
Gerade in der Behandlung von Krebs hat sich – in Ergänzung zu den medizinischen und alternativmedizini
Methoden

Von der Ergotherapie kommend, die meine Wahrnehmungsfähigkeit auf körperlicher Ebene schulte, lernte und verwendete ich zunächst das Psychodrama, die Erwachsenen- und Kinderhypnose, Körpertherapien, Brief Therapy, die Systemische Paar- und Familientherapie, das NLP-th.

Seit 1990 arbeite ich auf der Grundlage der systemischen Theorie und Praxis des Familien- und Organisationsaufstellens.
Ich habe persönlich bei Bert Hellinger und anderen gelernt und in meiner langjährigen Erfahrung verschiedene Aufstellungsvarianten integriert. Ich bin Mitglied der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für systemische Lösungen (IAG),der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen(Dt IAG) und des Forums für Systemaufstellungen (ÖfS).
Seit einigen Jahren bin ich als Lehrtherapeut in der Ausbildung von Familien-und Organisationsaufstellern tätig.

Heute liegen meine methodischen Schwerpunkte in der Kombination von Aufstellungsarbeit und der ADI/TiP, eine Verbindung, die sehr effizient
Organisationsberatung

Besondere Erfahrung in der Evaluierung der unbewussten Organisationsdynamik und Struktur einer Firma oder Organisation. Dabei ergeben sich häufig überraschende, kreative Lösungen, die häufig auf einer ganz anderen Ebene angesiedelt sind als vermutet.
Ich habe sowohl mit Klein- und Mittelbetrieben, Familienbetrieben als auch mit internationalen Firmen gearbeitet (große Internationale Baufirma, Automobilkonzern, Internationaler Chemiekonzern, IT- und Kommunikationsfirmen, Medizinische Institutionen, Universitäten etc.)
Themenstellungen: Entscheidungsfindung, Fusionierung, Erweiterungen, Besetzung oder Fluktuation von Schlüsselpositionen, Kommunikationsprobleme innerhalb oder zwischen den hierarchischen Ebenen, strategische Ziel- oder Visionsplanung, Utilisieren von Ressourcen usw.

Da ich selbst in mehreren Non Profit Organisationen mitgearbeit und später auch solche geleitet habe, durfte ich hautnah deren Stärken aber auch institutionellen Probleme
Persönliches

Ich bin seit 1990 glücklich verheiratet und Vater von 3 Kindern.

Ich bin zutiefst überzeugt, dass es letztlich die Liebe ist, die Veränderungen und Heilung bewirkt. In der Psychotherapie muss es – bei aller notwendigen Kompetenz und Vielseitigkeit in der Kenntnis und Wahl der Methoden – darum gehen, die Liebe der Person ans Licht zu bringen. Eine Liebe, die sich vielleicht zunächst krankmachend ausgewirkt hat (weil die Person sich in blinder Liebe aufopferte; oder unter einer Trennung leidet; oder die Liebe sich auf Grund von Schicksalsschlägen nicht entfalten konnte usw.) Heilung geschieht dort, wo diese „heimliche“, verborgene Liebe ans Licht gebracht wird und die Person sich selbst, ihr Leben und andere aktiv annehmen kann und so frei wird, das eigene Leben in Fülle zu gestalten.



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