PsychologInnenKiesenhofer Gudrun




Detail-Infos zu Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer

Kontakt:
1070 Wien, Kaiserstraße 91/1/23Karte
Telefon: 0650 - 303 9009Telefon: 0650 - 303 9009

Internet:
Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Angehörigenarbeit
Angst - Panikattacken
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Essstörungen
Gesundheitsförderung
Gesundheitspsychologie
Lifestyle - Wellness - Gesundheit
Psychosomatik
Psychotische Störungen (z.B. Psychose)
Selbsttötungsgefahr
Sportpsychologie
Sucht
Trauma / Belastungsstörungen

Methodische
Arbeitsschwerpunkte:
Systemischer Ansatz


Settings:
Einzel
Paare
Familien
Gruppen
Aufstellungsarbeit
Telefonische Beratung
Konfrontation in vivo
Walk & Talk
Vorträge
Workshops
Kurse/Lehrgänge
Wochenend-Veranstaltungen

Zielgruppen:
Jugendliche
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene
Ältere Menschen
Hochbetagte

Fremdsprachen:
Deutsch (Muttersprache)

Berufsbezeichnungen:
Gesundheitspsychologin
Klinische Psychologin



Freie Plätze und Termine von Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung Freie Plätze
Coaching Freie Plätze
Psychologische Behandlung Freie Plätze
Psychologische Beratung Freie Plätze
Psychotherapie
keine volle Kostenübernahme der Krankenkasse
Freie Plätze keine volle Kostenübernahme der Krankenkasse
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)

keine volle Kostenübernahme der Krankenkasse
Freie Plätze keine volle Kostenübernahme der Krankenkasse
Selbsterfahrung Freie Plätze
Selbsterfahrung für das psychotherapeutische Propädeutikum Freie Plätze
Selbsterfahrung für die Ausbildung in Gesundheitspsychologie Freie Plätze
Selbsterfahrung für die Ausbildung in Klinischer Psychologie Freie Plätze
Supervision für die Ausbildung zum Gesundheitspsychologen/zur Gesundheitspsychologin Freie Plätze
Supervision für die Ausbildung zum Klinischen Psychologen/zur Klinischen Psychologin Freie Plätze

Art Datum / Wochentag Zeit von - bis Anmerkung
jeden Montag 09:00 bis 18:00
jeden Dienstag 09:00 bis 18:00
jeden Mittwoch 09:00 bis 14:00
jeden Donnerstag 09:00 bis 18:00
jeden Freitag 09:00 bis 17:00


Downloads von Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer

SELBST – BESCHREIBUNGEN
... oder
DER NARRATIVE ANSATZ IN DER SYSTEMISCHEN THERAPIE
UND
„DAS KLEINE ICH-BIN-ICH TEIL II“
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Interview von Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Neugierig zu sein & neugierig zu bleiben...

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja! Ich arbeite mit Psychiatern, Psychologen, Psychotherapeuten, Orthopäden, Physiotherapeuten, Allgemeinmedizinern und anderen Fachärzten aber auch Pädagogen oder Institutionen (KH,Schulen...) zusammen....ich finde den interdisziplinären Austausch sowie die Zusammenarbeit einfach wichtig und spannend, weil jeder seine Kernkompetenzen hat und man gemeinsam hilfreicher im Sinne des Klienten agieren kann.

Fach-Interview von Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer

F: Was ist Systemische Familientherapie?

Systemische Familientherapie ist eine Form der Psychotherapie, die Gesundheit und Krankheit eines Menschen sowie persönliche Lebensqualität im Zusammenhang mit seinen relevanten Beziehungen und Lebenskonzepten sieht.

Interventionen setzen sowohl am Selbstbild wie am Beziehungsfeld einer Person an. Systemische TherapeutInnen versuchen mittels einer konsequenten ressourcen- und lösungsorientierten Haltung und Methodik, Einschränkungen und Störungen der Lebensentfaltung wie beispielsweise psychosomatische Symptome, Verhaltensauffälligkeiten, destruktive Interaktionsmuster u. ä. aufzulösen.

Dadurch wird u. a. förderliche Beziehungsgestaltung und Wirklichkeitskonstruktion ermöglicht und gefestigt.


F: Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Therapie?

Der Begriff Beratung bezeichnet im Allgemeinen ein Gespräch oder einen anderweitig kommunikativen Austausch (Brief, E-Mail o. ä.) oder auch eine praktische Anleitung, die zum Ziel hat, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich der Lösung anzunähern. Im psychosozialen Bereich gibt es hierzu auch verschiedene besondere Beratungsmethoden. Meist wird Beratung im Sinne von „jemanden in helfender Absicht beraten“ oder „Ratschläge erteilen“ verwendet. Die Berufsbezeichnung Berater ist nicht geschützt.


"Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens."

H. Strotzka (Hrsg.): Psychotherapie, München 1978, 2. Aufl., S. 4


F: Was ist der Unterschied zwischen PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und FachärztInnen für Psychiatrie?

Psychologie (aus griech. ψυχολογία, psychología wörtlich „Seelenkunde“; engl. „study of the mind“) ist die empirische Wissenschaft zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage des Erlebens und Verhaltens des Menschen, deren Entwicklung in der Lebensspanne sowie deren inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Die Psychologie ist eine bereichsübergreifende Wissenschaft. Sie lässt sich nicht allein den Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften oder den Naturwissenschaften zuordnen.

Die Psychotherapie (griechisch ψυχοθεραπεία, psychotherapía - Pflegen der Seele) ist die Behandlung psychisch, emotional und psychosomatisch bedingter Krankheiten, Leidenszustände oder Verhaltensstörungen mit Hilfe psychologischer, d. h. wissenschaftlich fundierter Methoden durch verschiedene Formen verbaler und nonverbaler Kommunikation. Je nach Form der Psychotherapie findet hierbei eher eine Auseinandersetzung mit dem Unbewussten statt, um die Ursachen der Erkrankung zu klären, oder es wird eher der Bereich des bewussten Denkens und Empfindens ergründet und durchleuchtet.

Psychiater ist der Titel eines Arztes mit psychiatrischer Facharztausbildung. Als solcher beschäftigt er sich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung von Erkrankungen oder Störungen des Geistes oder der Seele des Menschen. Im Unterschied zum (nichtärztlichen) Psychologen oder Psychotherapeuten ist der Psychiater zum Verschreiben von Medikamenten befähigt und berechtigt.


F: Was ist Gesundheitspsychologie?

Die Gesundheitspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich thematisch mit der Erhaltung der Gesundheit, mit der Erforschung und Entwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen und der Prävention, z. B. im Suchtbereich.

Allgemein geht es um die Erforschung von personbezogenen, sozialen und strukturellen Einflussfaktoren auf die körperliche und psychische Gesundheit. Hierbei werden vor allem Theorien und Methoden der Sozialpsychologie verwendet. Daneben umfasst Gesundheitspsychologie auch die Anwendung dieser Erkenntnisse, vor allem durch Psychologen und Psychologinnen.

Die Gesundheitspsychologie versteht sich als Vermittlungsdisziplin zwischen der Pädagogischen Psychologie, der Klinischen Psychologie und der Verhaltensmedizin.


F: Was ist Klinische Psychologie?

Die Klinische Psychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, die biologische, soziale, entwicklungs- und verhaltensbezogene sowie kognitive und emotionale Grundlagen psychischer Störungen, sowie Auswirkungen dieser Störungen und anderer Erkrankungen (z.B. neurologische Störungen, Krebs, chronische Herzleiden uvm.) auf die oben genannten Bereiche des Erlebens und Verhaltens untersucht.

Die Klinische Psychologie umfasst theoretische Grundlagen, Methoden und Systeme für die Diagnose und Klassifikation (ICD-10, DSM-IV) psychischer Störungen, für ihre psychologische bzw. psychotherapeutische Behandlung, für Prävention und Rehabilitation.

Primär ist die Klinische Psychologie allerdings Grundlagenforschung, indem sie aus der Erforschung von „gestörtem“ Erleben und Verhalten Rückschlüsse auf „normale“ psychische Funktionsbereiche liefert. Ebenso sucht sie auch im Rahmen angewandter Forschung nach den Ursachen und Wirkungszusammenhängen von gestörten Funktionsbereichen (z. B. gestörter Informationsverarbeitung) und erforscht in dem Zusammenhang auch Grundlagen zur Entstehung (bio-psycho-soziales Modell: Diathese-Stress-Modell), Symptomatik und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen bzw. psychiatrischen Erkrankungen (wie z. B. der Depression). Aus den Forschungsergebnissen ergeben sich Möglichkeiten, Methoden zur Veränderung zu entwickeln, die dann wiederum Forschungsgegenstand der Klinischen Psychologie sind. Insofern kann die Klinische Psychologie neben der Psychotherapie auch in Form von Trainings (Psychoedukatives Training, etc.), Beratung und Training von Angehörigen usw. psychologische Hilfestellungen leisten. Sie überschneidet sich hier mit der psychologischen Diagnostik und Intervention bzw. wird durch diese ergänzt.


F: Was bedeutet psychologische Diagnostik?

Mit Hilfe von Gesprächen und wissenschaftlichen testpsychologischen Untersuchungen wird der psychische Anteil an Beschwerden untersucht, beschrieben und in der Diagnose zusammengefaßt. Danach kann eine weitere Behandlung, sei es medizinisch, psychologisch oder psychotherapeutisch, eingeleitet werden.

Welche Methoden der psychologischen Diagnostik werden verwendet?

Exploration (Gespräch)
Persönlichkeitstests
Intelligenztests
Leistungstests (Gedächtnis, Sensomotorik, Reaktion, Konzentration, Belastbarkeit).


F: Was ist ein psychologischer Test?

Als Psychologischer Test bezeichnet man ein Messverfahren, das Eigenschaften von Personen psychometrisch erfassen und skalieren kann. Nach Lienert und Ratz (1998) ist ein psychologischer Test ein "... wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung".

Psychologische Tests gehören zur Psychologischen Diagnostik. Bei der Anwendung von psychologischen Tests sind die Kriterien der Qualitätssicherung in der Psychologischen Diagnostik für die Auftraggeber, die Diagnostiker und die Diagnostizierten zu beachten. Im deutschsprachigen Raum sind schätzungsweise mehrere Tausend Psychologische Tests verfügbar, von denen einige breite Verwendung finden, andere für sehr spezielle Anforderungen entwickelt wurden.




Lebenslauf von Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer




Mag.rer.nat. Gudrun Kiesenhofer

Stand: X/2021

Name: Mag. Gudrun Maria KIESENHOFER
Geburtsjahr: 1976
Staatsbürgerschaft: Österreich

PSYCHOTHERAPEUTIN (Sytemische Familientherapie, Traumazentrierte Psychotherapie [EMDR-Practioner]),
KLINISCHE- & GESUNDHEITSPSYCHOLOGIN

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STUDIUM

1995 – 2001 Diplomstudium PSYCHOLOGIE - Universität Wien

09/2001 Abschluss der Diplomarbeit zum Thema: „Diagnostik, Definition und Diskussion der Schulreife.“ Eine Befragung von SchuldirektorInnen in drei Bundesländern vor dem Hintergrund der Neuerungen in der Schuleingangsphase.

11/2001 Diplomabschlussprüfung des Diplomstudiums Psychologie an der Universität Wien mit „Sehr Gut“, Verleihung des akademischen Grades „Mag. rer. nat.“
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AUSBILDUNG ZUR KLINISCHEN PSYCHOLOGIN & GESUNDHEITSPSYCHOLOGIN

02/2002 – 01/2003 Praktische Ausbildung zum Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen in der Ordination Dr. Georg Schönbeck, 1090 Wien, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie; betreut und supervidiert von Dr. Doris Bach, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

03/2002 – 01/2003 Theoretische Ausbildung zum Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen (Universitätslehrgang KlinGes, Lammgasse, 1080 Wien)

01/2003 Abschluss des Universitätslehrgang zum Klinischen- und Gesundheitspsychologen mit Auszeichnung und Eintrag in die Liste der Klinischen Psychologen sowie in die Liste der Gesundheitspsychologen des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend
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AUSBILDUNG ZUR SYSTEMISCHEN FAMILIENTHERAPEUTIN

07/2004 Abschluss des Psychotherapeutischen Propädeutikums
(HoPP - Universitätslehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum der Universität Wien)

10/2004 - 05/2008 Psychotherapeutisches Fachspezifikum in der Lehranstalt für Systemische Familientherapie der Erzdiözese Wien

07/2006 Graduierung zur „Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision“ und seit 09/2006 Arbeit in freier Praxis

05/2008 ABSCHLUSS der Ausbildung zu Systemischen Familientherapeutin - Arbeit in freier Praxis

06/2008 Eintrag in die Liste der Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend
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TRAUMAZENTRIERTE AUSBILDUNGEN


04/2010 - 5/2012

AUSBILDUNG ZUR EMDR-THERAPEUTIN & TRAUMAZENTRIERTEN PSYCHOTHERAPEUTIN beim zap-wien (Zentrum für angewandte Psychotraumatologie)
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WEITERBILDUNGEN

02/2002 – 06/2002 Ausbildungslehrgang “Wildgewordene Intelligenz” (Betreuung von Menschen in psychotischen Krisen) im Rahmen des “Windhorse-Projekts”

seit 02/2002 Besuch diverser ärztlich/psychologischer Kongresse bzw. Fortbildungsveranstaltungen

seit 09/2002 zahlreiche „Investigator and Rater Trainings for Mood Disorders“ (Schwerpunkt: Depressionen, Angsterkrankungen, Psychosen) im In- und Ausland
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PRAKTIKA & BERUFSERFAHRUNG

1995 – 2000 diverse Tätigkeiten (Teilzeit) im Bereich der Akquisition und Motivforschung

08/1999 – 09/1999 6-wöchiges Fachpraktikum im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien – Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters

03/2000 – 02/2002 freie Mitarbeiterin beim Lifestyle-Zeitschriftenverlag Radda & Dressler, Marketing

07/2000 – 08/2000 6-wöchiges Fachpraktikum in der Justizanstalt Wien-Favoriten
02/2002 - 04/2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Praxisgemeinschaft Dr. Georg Schönbeck (Facharzt für Psychiatrie und Neurologie), www.schoenbeck.info


parallel dazu:

04/2002 - 03/2003 gerontopsychologische Tätigkeiten im „Haus der Barmherzigkeit“ (Krankenhaus der Stadt Wien)

03/2002 – 06/2002 (Co-)Leitung einer Psychoedukativen Gruppe für Patienten mit der Diagnose „Major Depression“

11/2002 - 05/2005 Mitarbeit beim Aufbau von „BRAIN CARE – Zentrum für Diagnostik, Prävention und Behandlung von Gedächtnisstörungen“, 1090 Wien

02/2003– 07/2003 Intensivbetreuung einer schwer depressiven Frau und ihres neugeborenen Babys im Sinne einer Basisbetreuung nach dem Konzept des „Windhorse-Projekts“

11/2003 – 01/2004 Psychologische Betreuung (Karenzvertretung) der Finalisten bei der ORF-Produktion „Starmania-NG“
03/2004 – 09/2004 (Co-)Leitung einer Psychoedukativen Gruppe („Soziales Kompetenztraining“) für Patienten mit der Diagnose „Soziale Phobie“

07/2006 - 08/2007 Mitarbeit im (und beim Aufbau des) „PRÄVENTIONS- UND THERAPIEZENTRUMs FÜR MANISCH-DEPRESSIVE UND SCHIZOPHRENIE-PATIENTEN" der Praxisgemeinschaft Dr. Schönbeck

09/2006 - 08/2007 (Co-)Leitung einer Psychoedukativen Gruppe für Patienten mit "Bipolarer Störung" (Manisch-Depressive Erkrankung)



seit 09/2006

ARBEIT IN FREIER PRAXIS
als Systemische Psychotherapeutin, Traumazentrierte Psychotherapeutin, Klinische Psychologin & Gesundheitspsychologin


Seit 01/2015 Mitglied im Team von "medfocus"
http://www.medfocus.at/wordpress/
Sieveringerstraße 36 Top 2 - 1190 Wien



05/2007 - 07/2007 Fachpraktikum im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien an der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik (Schwerpunkt: Behandlung von PatientInnen mit Essstörungen sowie gastroenterologischen Erkrankungen)
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PUBLIKATIONEN

1. Kiesenhofer, G. (2001). Diagnostik, Definition und Diskussion der Schulreife. Eine Befragung von SchuldirektorInnen in drei Bundesländern vor dem Hintergrund der Neuerungen in der Schuleingangsphase. Diplomarbeit, Universität Wien.

2. Schönbeck, G., Kiesenhofer, G. & Geiss-Granadia, T. (2004). Milnacipran in anxiety spectrum disorders, obsessive-compulsive disorder and hypochondriasis with comorbid depression. [Poster] 24th CINP Congress, Paris, France, June 20-24, 2004. Published in Int. J. Neuropsychopharmacology 7 (Suppl. 1): S196.

3. Kiesenhofer, G. (2008). „SELBST – BESCHREIBUNGEN“ oder DER NARRATIVE ANSATZ IN DER SYSTEMISCHEN THERAPIE UND „DAS KLEINE ICH-BIN-ICH TEIL II“. Abschlussarbeit, Lehranstalt für Systemische Familientherapie








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