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"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"[...] Studien und Erfahrungsberichte weisen seit Jahren darauf hin, dass die Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektueller und Mehrfachbehinderung in vielen Bereichen verbesserungsbedürftig ist. Besonders im psychosozialen Bereich sind die Herausforderungen groß und der Bedarf nach einer guten Versorgung deutlich spürbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.06.2018

Zitat: tips.at 09.06.2018 11:32 Uhr

"[...] Der Bedarf an psychotherapeutischer Unterstützung steigt exponentiell, stellen Beratungseinrichtungen wie das Frauennetzwerk3 und Gesundheitseinrichtungen fest. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 09.06.2018 11:32 Uhr

Gesundheitsberufe werden durch zu niedrig eingestufte Kollektivverträge abgewertet

Wien (OTS) - Anlässlich des ÖGB-Bundeskongresses 2018, der dieser Tage in Wien stattfindet, bringt die „Allianz der Gesundheitsberufe“, ein Zusammenschluss nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe, die über 160.000 Personen im Gesundheitswesen vertritt, ihre Forderungen nochmals auf den Punkt:

Korrekte Einstufung nach Kollektivverträgen, d.h. nach tatsächlicher Leistung bzw. Tätigkeitsfeld
Aufhebung österreichweiter regionaler Unterschiede der kollektivvertraglichen Gehälter
Aufhebung der uneinheitlichen Vorgehensweisen bei der Anrechnung von Vordienstzeiten

Die Abwertung bestens qualifizierter Gesundheitsberufe zieht sich nämlich quer durch alle Berufsgruppen, wie etwa:

Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen werden als PflegeassistentInnen eingestuft,
Klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen werden als psychosoziale BeraterInnen eingestellt,
DiätologInnen werden mit einem Kollektivvertrag der Gastronomie angestellt,

All diese Umstände bzw. die Dequalifizierung der einzelnen Gesundheitsberufe haben in weiterer Folge fatale Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung. Dem gilt es dringend entgegenzuwirken.

Die Forderungen wurden den Delegierten des ÖGB sowie der AK bereits übermittelt.

Die „Allianz der Gesundheitsberufe“ setzt sich aus VertreterInnen folgender Berufsverbände zusammen:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP),
Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs (MTD-Austria): Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie, Radiologietechnologie
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP)
Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp. ...
Quelle: OTS0077, 12. Juni 2018, 10:49

Zitat: kleinezeitung.at 09.06 Uhr, 17. Mai 2018

"Am 7. und 8. Juni findet die interdisziplinäre Tagung über Geschlechterwandel und geschlechter-non-konforme Lebensweisen an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 09.06 Uhr, 17. Mai 2018

"[...] Wir wissen durchaus, was gut für uns ist - für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Gesellschaft - dennoch handeln wir nicht danach. Warum? Was steckt hinter dem System Selbstsabotage? Gibt es Möglichkeiten, das System - zumindest gelegentlich - auszuschalten?

Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Wolfgang Merkle, Facharzt für Psychiatrie, Barbara König, Verhaltens- und Evolutionsbiologin und Susann Fiedler, Psychologin [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 17.05.2018

Versorgungsqualität leidet aufgrund dequalifizierender Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen

Wien (OTS) - Bewusst falsch eingestufte Kollektivverträge, regionale Unterschiede der Gehälter oder Mängel bei Vordienstzeitenanrechnungen sind nur einige Beispiele mit denen sich über 160.000 im Gesundheitswesen tätige Personen, das sind dreimal so viele wie ÄrztInnen, konfrontiert sehen.

Die sogenannte „Allianz der Gesundheitsberufe“ hat aus diesem Grund vergangene Woche VertreterInnen der Gewerkschaften und der Arbeiterkammer zu einem Roundtable-Gespräch eingeladen, um eine Verbesserung der Situation zu erwirken.

Dr. Helmut Ivansits, Abteilungsleiter Sozialversicherung der AK und Mag. Reinhard Hager, Abteilungsleiter Sozialpolitik für Gesundheit des ÖGB sind der Einladung gefolgt, um mit den Berufsverbänden über ihre Forderungen zu sprechen.

Die Gesundheitsberufe sind sich einig: Kollektivverträge müssen korrekt eingestuft werden

„Ein erster Schritt wäre bereits, wenn Klinische Psychologinnen und Psychologen für ihre tatsächlichen Leistungen honoriert werden, indem sie im Kollektivvertrag korrekt eingestuft werden“, erklärt Mag.a Marion Kronberger, Vize-Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP). „Bei Ärztinnen und Ärzten wäre es ja auch unvorstellbar, dass sie nicht als Ärztinnen und Ärzte entlohnt werden, wenn sie in ihrem Beruf arbeiten.“

Ähnlich sieht die Situation der gehobenen medizinisch-technischen Berufe aus: „MTD-Berufe tragen täglich zur hochqualitativen Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung bei, die häufige kollektivvertragliche Fehleinstufung ist ein Hohn den Gesundheitsberufen gegenüber“, betont Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria (Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs). „Österreichweite enorme Differenzen der kollektivvertraglichen Gehälter und uneinheitliche Vorgehensweisen bei der Anrechnung der Vordienstzeiten für die ...
Quelle: OTS0160, 9. Mai 2018, 14:11

Wien (OTS) - Kautraining, OP Besichtigung oder Fettleber-Messung stehen beim Aktionstag im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien im sechsten Bezirk am Programm. Im Adipositas-Zentrum finden krankhaft übergewichtige Menschen ein in Österreich einzigartig breites Aufklärungs-, Therapie- und Nachsorgeangebot bei Adipositas ab BMI 30. Zudem ist das gesamte Krankenhaus auf die Bedürfnisse adipöser Menschen ausgerichtet – von den Toiletten und Sitzgelegenheiten bis zum OP Tisch. Beim „Adipositas Aktionstag Wien“ am Mittwoch, 16. Mai 2018 um 16 Uhr können sich Interessierte und Betroffene im Rahmen des „European Obesity Day“ informieren, Gesundheitschecks durchführen und sich das spezialisierte Krankenhaus in der Stumpergasse 13 im 6. Bezirk genau ansehen. Mehr Infos und Anmeldung unter www.bhswien.at

Rund 1.600 Mal wurden im vergangenen Jahr die Adipositas Spezialambulanzen im Adipositas-Zentrum Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien aufgesucht, rund 800 Mal die Diagnose Adipositas gestellt. "„Unser Zentrum ist mit einem sehr breiten Therapieangebot auf Adipositas spezialisiert“", betont OA Dr. Georg Tentschert, Leiter des Adipositas-Zentrums im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe. Neben der neuen konservativen Coping School und der konservativen Adipositas Ambulanz hat die bariatrische Chirurgie einen besonderen Stellenwert im Adipositas-Zentrum. „Für Patientinnen und Patienten ab BMI 40 ist eine Operation eine besonders wirksame Therapieoption“, unterstreicht Zentrumsleiter Tentschert, „besonders Menschen bei denen bereits Zusatzerkrankungen wie Diabetes oder eine Fettleber bestehen, können von einer Operation profitieren.“

Fettleber im Vormarsch

"„Die Adipositas bzw. das metabolische Syndrom manifestieren sich immer stärker in einer Erkrankung der Leber. Beinahe alle von Adipositas Betroffenen haben auch erhöhte Leberwerte und eine Fettleber“", erklärt Primarius Dr. Franz Pfeffel, Leiter der Hepatologie und Gastroenterologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. ...
Quelle: OTS0014, 8. Mai 2018, 08:45

"Wie alle bewährten psychotherapeutischen Methoden entwickelt sich auch die Hypnotherapie ständig weiter. Ihre Bekanntheit nimmt ebenso zu wie die Einsatzbereiche. Eine Fülle von wissenschaftlichen Studien belegt ihre hohe Wirksamkeit in verschiedenen Feldern der Psychotherapie und der Medizin. Fachgesellschaften und regelmäßige Tagungen sorgen für einen hochkarätigen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Carl-Auer-Newsletter Mai 2018

Zitat: kurier.at 01.05.2018

"[...] Offizielle Empfehlungen des Gesundheitsministeriums legen seit Dezember 2017 fest, wie Minderjährige mit der medizinischen Diagnose „Störung der Geschlechtsidentität“ (Geschlechtsdysphorie), behandelt werden können [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Zitat: kurier.at 01.05.2018

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