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2531 News gefunden


Zitat: on.orf.at

»Gendermainstreaming oder Genderwahn? Der Begriff Gender ist in aller Munde und wird emotional diskutiert. Schon lange geht es dabei nicht mehr nur um biologische Frauen und Männer, sondern auch um Geschlechtsidentitäten, die von den traditionellen Vorstellungen abweichen. [...]«

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: on.orf.at am 23.06.2024 23:25 Uhr

Zitat: oe1.orf.at

»Die Anorexie ist die gefährlichste Essstörung. Nach Schätzungen versterben bis zu 10 Prozent der Betroffenen. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at am 20.06.2024

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen schreibt JournalistInnen-Preis aus

Wien (OTS) - Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) schreibt auch in diesem Jahr wieder den JournalistInnen-Preis aus und würdigt damit herausragende journalistische Arbeiten im Bereich psychischer Gesundheit.

Eingereicht werden können Arbeiten, die sich mit dem bedeutenden Thema der „Psychischen Gesundheit“ auseinandersetzen und im Jahr 2023 in einem österreichischen Medium veröffentlicht wurden. Die Ausschreibung umfasst Beiträge aus den Bereichen Print, Radio, Podcast, Online und TV.

Die ersten drei Plätze werden insgesamt mit 3.000 Euro prämiert. Der erste Platz wird mit 1.500 Euro, der zweite Platz mit 1.000 Euro und der dritte Platz mit 500 Euro honoriert. Die Entscheidung über die PreisträgerInnen obliegt einer unabhängigen Fachjury.

Gesucht werden herausragende journalistische Beiträge zu psychologischen Themen, die durch sorgfältige Recherche und eine verständliche Sprache überzeugen. Des Weiteren sollen die Beiträge den hohen Standards journalistischer Qualität (Objektivität, Relevanz, Aktualität, Faktentreue usw.) entsprechen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Tages der Psychologie am Samstag, den 21. September 2024, im Wiener Rathaus statt.

Einreichungen sind noch bis Sonntag, den 30. Juni 2024 via Email (presse@boep.at) möglich.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0670/35 41 296, presse@boep.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0101 am 18.06.2024 11:46 Uhr

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) macht gemeinsam mit Hilfsorganisationen auf die Gefahren von Einsamkeit und Isolation aufmerksam

Wien (OTS) - Am Montag, den 17. Juni 2024, lädt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) Institutionen wie Caritas, Hilfswerk, pro mente Austria, Rotes Kreuz, die Allianz onkologischer PatientInnen­organisationen, Armutskonferenz, Diakonie und die Österreichischen Krebshilfe unter dem Motto „JETZT gemeinsam handeln“ zum Round Table.

Fokus der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde wird das Thema Einsamkeit und die damit verbundenen Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit von Betroffenen.

Teilnehmende:

- ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbands Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
- Mag.a Christina M. Beran, BÖP-Vizepräsidentin
- Mag.a Hilde Wolf, MBA, BÖP-Vizepräsidentin
- Mag.a Sabine Maunz, Hilfswerk Österreich, Leitung Pflege und Betreuung
- Mag.a Anna Parr, Generalsekretärin der Caritas Österreich
- Priv. Doz. Dr. Günter Klug, Präsident pro mente Austria
- ao. Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Juen, Leiterin des psychosozialen Dienstes Rotes Kreuz
- Anita Kienesberger, Die Allianz onkologischer PatientInnenorganisationen
- Mit Statement vertreten sind: Die Armutskonferenz, Diakonie Österreich und Österreichische Krebshilfe

Moderation: Mag.a Sonya Kato

Im Anschluss an die Veranstaltung wird eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht. Der BÖP wird berichten.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0660/91 33 256, presse@boep.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0194 am 13.06.2024 16:06 Uhr

Zitat: science.orf.at

»Menschen, die tanzen, sind einer Studie zufolge weniger neurotisch als ihre Mitmenschen. Zudem seien sie verträglicher, offener und extravertierter als Personen, die nicht tanzen. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at am 13.06.2024 11:06 Uhr

Zitat: derstandard.at

»Sorgen und Ängste, was die Zukunft des Planeten angeht, sind laut Psychologen eine angemessene Reaktion auf die Klimakrise. Doch es gibt einiges, was man tun kann [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 13.06.2024 09:00 Uhr

Zitat: derstandard.at

»[...] wie die Mächtigen der Fossilbranche die Umwelt zerstören und damit reich werden und warum das Auto für so viele Männer identitätsstiftend ist [...]«

Den gesamten Artikel, sowie den Podcast, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 07.06.2024 07:00 Uhr

Zitat: oe1.orf.at

»Mangelernährung im Alter ++ Psychologie des Online-Datings ++ Medikamente gegen Übergewicht ++ Hormone im Leben der Frau: die Menopause [...]«

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum anhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at am 06.06.2024 16:05 Uhr

19 Millionen Euro für 10.000 neue Beratungs- und Behandlungsplätze für Kinder & Jugendliche

Wien (OTS) - Für 10.000 Kinder und Jugendliche zusätzlich bietet das Projekt „Gesund aus der Krise“ ab Juni Plätze für klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische, psychotherapeutische und musiktherapeutische Beratung und Behandlung. Das Gesundheitsministerium stellt dafür 19 Millionen Euro zur Verfügung. Das Pilot-Projekt „Gesund aus der Krise“ startete erstmals im April 2022 und wurde auf Grund seines Erfolgs schon letztes Jahr verlängert.

Kaum erholt sich die Jugend von einem Problem, ist sie mit dem nächsten konfrontiert. Konflikte im Umfeld, aber auch auf der ganzen Welt machen es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht leicht, sorgenlos und gesund groß zu werden. Auch das Gefahrenpotenzial aus Social-Media-Kanälen und digitalen Plattformen belastet die junge Generation zunehmend. Der Bedarf an psychosozialer Betreuung ist so hoch wie nie. Das Projekt „Gesund aus der Krise“ hilft schnell und unkompliziert mit kostenlosen, professionellen Behandlungs- und Beratungsplätzen. Aufgrund der großen Nachfrage geht das erfolgreiche Projekt nun in die dritte Runde.

22.000 junge Klient:innen erfolgreich versorgt – „Erst der Anfang“

Ab Juni 2024 kann das vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) geförderte Projekt „Gesund aus der Krise III“ wieder rund 10.000 neue Plätze für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene anbieten und klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische, psychotherapeutische und musiktherapeutische Behandlung & Beratung leichter zugänglich machen. „Gesund aus der Krise“ wird vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) in enger Kooperation mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) umgesetzt. Erstmals ist auch der Österreichische Berufsverband der MusiktherapeutInnen (ÖBM) mit an Bord.

Gesundheitsminister Johannes Rauch: „In einer Krise brauchen Kinder und Jugendliche rasch Unterstützung. ...
Quelle: OTS0042 am 06.06.2024 09:09 Uhr

Zitat: www.sn.at

»Österreich ist das einzige EU-Land, in dem Sportwetten als Geschicklichkeitsspiel gelten. Jetzt schlagen Experten Alarm: Die Suchterkrankungen bei an Sportwetten Teilnehmenden steigen stark. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at am 03.06.2024 18:31 Uhr


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