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Zitat: computerwelt.at 19. Oktober 2021

"[...] Bereits Carl Gustav Jung, Begründer der analytischen Psychologie, erkannte, dass Unterschiede und Gegensätze das wahre Potenzial von Menschen ans Tageslicht bringen [...]"

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Quelle: computerwelt.at 19. Oktober 2021

Psychologische Therapie muss jetzt Kassenleistung werden!

Wien (OTS) - Seit Jahren ist die Versorgungssituation von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich prekär. Die Corona-Pandemie hat dies noch verschärft.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt daher das Engagement der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und ihres Obmanns Andreas Huss für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Gleichzeitig weist der BÖP darauf hin, dass auch die Psychologische Therapie (klinisch-psychologische Behandlung) schnellstmöglich Kassenleistung werden muss.

Mehr als 10.000 Klinische PsychologInnen arbeiten aktuell österreichweit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie diagnostizieren Erkrankungen, beraten und behandeln zehntausende Betroffene.

Klinisch-psychologische Beratung und Psychologische Therapie können allerdings trotz ihrer hohen Qualität weiterhin nicht mit der Kasse verrechnet werden. Die Kosten für Psychologische Therapie müssen Betroffene also aktuell zu 100% selbst zahlen - ein Missstand der nun ehestmöglich beseitigt werden muss.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, B.Sc., MA (Leiterin PR & Kommunikation)
Tel.: 01/407 26 71–25 oder 0660/91 33 256
muellejans@boep.or.at, www.boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0188, 20. Okt. 2021, 15:13

Rascherer Ausbau der Psychotherapie in ÖGK sehr wichtig, weitere Therapiemöglichkeiten müssen endlich nachziehen

Wien (OTS) - Gestern wurde ein rascherer Ausbau der Psychotherapie auf Kassenkosten auf Vorschlag der Arbeitnehmer-VertreterInnen im Verwaltungsrat der ÖGK beschlossen.

Ursprünglich wurde das zeitliche Ausbauziel trotz pandemiebedingt absehbarem Mehrbedarf in der Bevölkerung in der Vergangenheit auf Wunsch der Dienstgeber-VertreterInnen im Verwaltungsrat bis 2023 gestreckt. Mit dem neuerlichen Beschluss wird anstatt mit Ende 2023 der kassenfinanzierte Ausbau auf jährlich zusätzliche 300.000 Therapiestunden bereits mit Ende 2022 im Endausbau für alle ÖGK-Versicherten zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird es in allen Bundesländern Erstanlaufstellen (Clearingstellen) geben, die den Zugang zur Therapie beschleunigen werden. ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Ich bin sehr froh, dass sich die Erkenntnis für den aktuell höheren Bedarf bei der psychotherapeutischen Versorgung schlussendlich doch bei allen durchgesetzt hat. Aber die Psychotherapie alleine ist nicht das Allheilmittel. In der psychosozialen Versorgung brauchen wir in Österreich einen Ausbau in voller Breite.“ ++++

Für diesen Ausbau liegen viele konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf dem Tisch, die bereits oftmals besprochen und für wichtig und richtig erachtet wurden. So ist beispielsweise das Konzept der „Frühen Hilfen“ schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Umsetzung, aber noch immer nicht in allen Bezirken verfügbar. Dieses Angebot für junge Familien in prekären Situationen soll flächendeckend und bedarfsorientiert ausgebaut werden.

Auch für die flächendeckende Ausrollung von multidisziplinären psychosozialen Versorgungszentren für Kinder und Jugendliche gibt es genügend erfolgreiche regionale Best-Practice-Beispiele. In diesen Zentren ist neben der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychologie vor allem auch die so wichtige Sozialarbeit im Versorgungspaket enthalten.

Neben ...
Quelle: OTS0025, 20. Okt. 2021, 08:35

Zitat: oesterreich.orf.at 9. Oktober 2021, 12.10 Uhr

"Die hohe Zahl an Femiziden hat die Regierung veranlasst, ein Maßnahmenpaket gegen Gewalt an Frauen zu schnüren. [...]"

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Quelle: oesterreich.orf.at 9. Oktober 2021, 12.10 Uhr

"Die Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd bieten aktuell zur finanziellen Unterstützung von Frauen Onlinevorträge kostenlos an. Themen sind hierbei u.a. Ernährung, Entspannung, psychische Stärkung, Ängste, frauenspezifische Gesundheitsfragen wie Endometriose oder Spannungskopfschmerzen. Des weiteren gibt es Onlinekurse, Fortbildungen für Expert*nnen, Kurse für werdende Eltern und Bewegungskurse. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Die viel gefragte Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit „…eigentlich sollte ich glücklich sein…“, welche gemeinsam mit einem Expert*innenbeirat erarbeitet wurde, kann nun wieder bestellt werden. Dies ermöglicht eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz – welches den Inhalt der Broschüre für eine Österreichausgabe übernommen hat. Die Broschüre informiert über psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und listet Anlaufstellen auf. [...]"

Die Österreichausgabe als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Im Projekt NEDA wird in den Gesundheitszentren FEM, FEM Süd und MEN sowie aufsuchend in Einrichtungen im Asylbereich klinisch- psychologische oder psychotherapeutische Beratung, sowie Psychoedukations-Workshops für Mädchen/Frauen und Burschen/Männer mit Fluchterfahrung in der Grundversorgung in den jeweiligen Erstsprachen angeboten. Aktuell wurden darüber hinaus Videoclips, Podcasts und Poster zu unterschiedlichen Themen auf Arabisch und Farsi produziert. U.a. zu ‘Gesund durch den Lockdown’, ‘Pandemie Fatigue’ aber auch zu ‘Sexueller Belästigung’ und ‘Häuslicher Gewalt’. [...]"

Weitere Informationen sowie die Angebote finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Maßnahmen zur weiteren Reduzierung der Abmeldungen sind bereits in Umsetzung

In nahezu allen Bundesländern haben sich die Abmeldungen zum häuslichen Unterricht für das Schuljahres 2021/22 vervielfacht. In Wien verzeichnet man aktuell 517 Schulabmeldungen.

Mithilfe von Maßnahmen in Form von Elterngesprächen durchgeführt von der Schulpsychologie und der Bildungsberatung, aber auch einem groß angelegten Onlinemeeting soll die Zahl nochmals reduziert werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 13.10.2021

"Psychische Erkrankungen sind immer noch mit einem starken Tabu behaftet. Man spricht selten darüber, versucht Herausforderungen zu verschweigen oder herunterzuspielen. Eine fundierte und gleichzeitig sensible mediale Berichterstattung kann mithelfen, dies zu überwinden. Der Stephan-Rudas-Preis der Psychosozialen Dienste in Wien und des Wiener Gesundheitsverbundes zeichnet genau solche Medienbeiträge aus. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12.10.2021

Zitat: derstandard.at 5. Oktober 2021, 10:29

"Die Entwicklung einer auf einem Gendefekt basierenden Erkrankung lässt sich so besser prognostizieren [...]"

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Quelle: derstandard.at 5. Oktober 2021, 10:29

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