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Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 11.12.2018

"Wien (APA) - Für die ausreichende psychologische und medizinische Betreuung von in Österreich nach Folter oder Kriegstraumata angekommenen Flüchtlingen reicht laut der Wiener Hilfsorganisation Hemayat weiterhin das vorhandene Geld nicht aus. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 11.12.2018

Wien (OTS) - Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH) Kompetenzgruppen für “Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ für Public Mental Health“ und für „Kinder- und Jugendgesundheit“

Menschenrechte beinhalten auch das Recht auf sexuelle und geschlechtliche Identität: Unwissenschaftliche und unethische sexualpädagogische Lehrinhalte gefährden die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Die sexuelle Entwicklung ist Teil der Persönlichkeitsentwicklung des Menschen, verläuft auf kognitiver, emotionaler, sensorischer und körperlicher Ebene und wird häufig von Ängsten, Schamgefühlen, Unsicherheiten und Fehlinformationen begleitet. Kinder und Jugendliche in ihrer sexuellen Entwicklung zu unterstützen, ist deshalb eine zentrale Aufgabe und ein Prozess, in dem nicht nur die Eltern, sondern auch Bildungseinrichtungen eine wichtige Rolle spielen.

Dabei ist besonders eine zugewandte, offene Haltung gegenüber den Fragen der Kinder und Jugendlichen und die Vermittlung von ethisch und wissenschaftlich anerkannten Inhalten zu Sexualität, Geschlecht und Rollenbildern wichtig. Dies gilt v.a. für all jene Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Kontexten zu tun haben. Vor diesem Hintergrund erfüllt eine zeitgemäße und qualitätsgesicherte Sexualpädagogik einen bedeutsamen präventiven Beitrag für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen (siehe hierzu etwa eine rezente Evidenzanalyse der UNESCO). Pädagog*innen, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen, denen Kinder und Jugendliche aber auch Eltern und Erziehungsberechtigte großes Vertrauen entgegenbringen, nehmen hierbei zentrale Vermittlerrollen ein.

Die Vermittlung von Wissen zu Sexualität, Rollenbildern und geschlechtlicher Identität zielt insgesamt auf eine Stärkung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen ab und trägt damit auch zu einem aktiven Gewaltschutz bei. In diesem Verständnis ist Sexualpädagogik ...
Quelle: OTS0001, 10. Dez. 2018, 05:00

Zitat: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

"Fünf Prozent aller Schulkinder sind betroffen, Diagnosezahlen steigen, aber die Therapeuten fehlen: das Problemfeld ADHS. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

"Bregenz (VLK) – Der Vorarlberger Suchtbericht 2018 zeigt einmal mehr die aktuellen Entwicklungen auf und liefert eine wichtige Grundlage, um in Prävention, Therapie und Behandlung die nötigen Maßnahmen zu ergreifen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 04.12.2018

"(LK) Auf den Tag genau seit 100 Jahren gibt es in den Elternberatungsstellen des Landes Antworten auf alle Erziehungsfragen sowie Pflege-, Still- und Ernährungsberatung. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 3. Dezember 2018

"Feldkirch (VLK) – Rund 200 Mal waren Teams der Krisenintervention (KIT) heuer in Vorarlberg im Einsatz, um Menschen nach traumatischen Erlebnissen in der ersten schweren und leidvollen Phase zu begleiten und zu betreuen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 01.12.2018

Zitat: meinbezirk.at 28. November 2018, 18:12 Uhr

"Die psychosoziale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche in Kapfenberg ist umgezogen [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 28. November 2018, 18:12 Uhr

Bundesländerübergreifender Wissenstransfer, Vorträge, Beratung und Sprechstunden

Wien (OTS) - Um einer Arthrose vorzubeugen, empfehlen medizinische Experten in erster Linie körperliche Aktivität. „Wer im Alltag zu wenig auf ausreichend Bewegung achtet, begünstigt die Erweichung des Knorpels“, weiß Dr. Ralf Rosenberger von der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck. Bevor jedoch mit dem Training begonnen wird, rät der Bewegungsmediziner zu einer gezielten ärztlichen Untersuchung und Sportberatung – besonders dann, wenn schon Gelenkprobleme bestehen. Der kommende Arthrosetag in Salzburg thematisiert Prävention und Behandlung von Gelenkschmerzen sowie den Einsatz künstlicher Gelenke und wird in Kooperation mit dem MINI MED Studium durchgeführt. Als Österreichs führende Gesundheitsveranstaltungsreihe hat das MINI MED Studium es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheitskompetenz innerhalb der Bevölkerung zu fördern.

Der Arthrosetag findet am Freitag, 9. November 2018, im Hotel Heffterhof in Salzburg von 14.00 bis 20.00 Uhr statt. Folgendes umfassen die neuen und interdisziplinären Angebote: Erstmals können sich Betroffene mit Arthrose-ExpertInnen aller Disziplinen von Orthopädie, Unfallchirurgie, Physio- und Ergotherapie, Herzgesundheit, Bewegung, Fitness, Orthopädietechnik, Sportwissenschaft, Ernährung, digitaler Selbsthilfe und mehr austauschen und an ExpertInnen-Sprechstunden mit den führenden GelenkspezialistInnen der Univ.-Kliniken Salzburg und Innsbruck sowie dem Krankenhaus Oberndorf teilnehmen. Besucher werden eingeladen, ihre Befunde und Röntgenaufnahmen mitzunehmen.

Anmeldungen: schriftlich erbeten unter lki.un.event@tirol-kliniken.at oder telefonisch unter 0681/81302429

Mehr Informationen unter: www.minimed.at/service/arthrosetag-sbg oder direkt zum Programm unter: https://www.ots.at/redirect/arthroseforumaustria

Weiterführende Links:
www.minimed.at | https://www.arthroseforumaustria.at

1. Salzburger Arthrosetag

1. ...
Quelle: OTS0056, 5. Nov. 2018, 10:26

In einem Festakt beging heute die niederösterreichische Medizin- und Gesundheitsuni in Krems ihr fünfjähriges Jubiläum mit viel Prominenz.

Wien/Linz/Graz/Eisenstadt/St.Pölten/Salzburg/Innsbruck/Klagenfurt (OTS) - Mit 130 Gästen aus Wissenschaft, Medizin, Politik, Forschung und Wirtschaft feierte die Karl Landsteiner Universität heute ihren fünften Geburtstag im neuen Universitätsgebäude in Krems. Niederösterreichs einzige Medizinuniversität war bei ihrer Gründung bereits Vorreiterin in der zweistufigen Bachelor-Master Ausrichtung des Medizinstudiums in Österreich.

In ihrer Festansprache würdigte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Rolle der Karl Landsteiner Uni als "wichtigen Baustein in der niederösterreichischen Bildungs- und Forschungslandschaft", insbesondere, weil der Weg zur Gründung nicht ohne Hürden war: "Doch wie man weiß, die schwierigsten Geburten bringen die schönsten Kinder hervor." Bereits in den ersten fünf Jahren habe die KL Erfolgsgeschichte geschrieben, und auch für die Zukunft habe man viel vor, so Mikl-Leitner: "Um die Rahmenbedingungen für die klinische Forschung auszubauen, investieren wir sechs Millionen Euro, diese Weiterentwicklung wird auch neue Massstäbe an die Zusammenarbeit setzen."

In einem kurzweiligen Interview mit Moderator Mag. Martin Haidinger von der Ö1 Wissenschaftsredaktion ließ der Vorsitzende des Unirates, Univ.-Prof.Dr. Wolfgang Schütz die Gründungsmodalitäten noch einmal Revue passieren: "Da wir als Meduni Wien eine Privatuni nicht verhindern konnten, wollten wir von Anfang an Partner sein. Eine der Bedingungen war dabei, dass das Curriculum im Medizinbereich von Anfang an bolgonakonform im Bachelor-Master Modus zu sein hatte." Dies, so Schütz, ist heutzutage eine Voraussetzung für jedes neu zu akkreditierende Medizinstudium.

KL Rektor Univ.-Prof.Dr Rudolf Mallinger gab einen Blick auf die zukünftigen Vorhaben: "Kooperationen und die internationale Ausrichtung in Lehre und Forschung werden ein ...
Quelle: OTS0137, 31. Okt. 2018, 13:56

"Bei Frauen wird häufiger Depressionen diagnostiziert, Männer begehen häufiger Suizid. Warum das so ist, damit beschäftigt sich der "Gender-Gesundheitsbericht. Schwerpunkt Psychische Gesundheit am Beispiel Depression und Suizid", der vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2018 herausgegeben wurde. Das Ergebnis: Gender ist ein determinierender Faktor für Gesundheit und Krankheit. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu. Der Bericht kann kostenlos über das Broschürenservice des Sozialministeriums unter der Telefonnummer 01 711 00-86 2525 oder per E-Mail unter broschuerenservice@sozialministerium.at bezogen werden. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie den Bericht als Download: ...
Quelle: Newsletter Nr. 40 des Wiener Programms für Frauengesundheit 31. Oktober 2018

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