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Zitat: steiermark.orf.at 09.10.2019

"[...] Psychische Erkrankungen kommen häufiger vor, als man vielleicht denken möchte: Der Gesundheitsbericht für die Steiermark zeigt, dass 7,5 Prozent aller Steirer unter einer Depression leiden oder eine solche erlebt haben; 900.000 Österreicher haben oder hatten eine psychische Erkrankung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at 09.10.2019

Zitat: derstandard.at 10. Oktober 2019, 10:00

"[...] Am 10. Oktober machen jedes Jahr verschiedene Organisationen auf die psychische Gesundheit von Erwachsenen, älteren Menschen, Kindern und Jugendlichen aufmerksam, um der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken. [...]"

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Quelle: derstandard.at 10. Oktober 2019, 10:00

Psychische Erkrankungen kosten den österreichischen Staat jährlich bis zu 12 Milliarden Euro

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist der internationale Tag der psychischen Gesundheit („World Mental Health Day“). Diesem Thema wird hierzulande zu wenig Beachtung geschenkt: Psychische Erkrankungen werden in Österreich nicht ernst genug genommen. Die Kosten, die Österreich und seinen SteuerzahlerInnen durch die unzureichende psychische Versorgung entstehen, sind enorm. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt sich gemeinsam mit KooperationspartnerInnen wie GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) und vielen UnterstützerInnen, wie Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich ein. Dafür wurde aktuell eine Petition gestartet, die bereits in wenigen Tagen von mehr als 8.000 Menschen unterschrieben wurde (zur Petition www.pflasterfuerdieseele.at).

Es heißt, Österreich ist das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. In der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich aber großen Aufholbedarf. Heute sind bereits bis zu fünf Prozent der Gesamtbevölkerung Österreichs von einer psychischen Erkrankung in schwerem Ausmaß betroffen. Das sind rund 442.000 Einzelschicksale. Ihr Leben ist vielfach von chronifizierten Krankheitsverläufen geprägt. Ein Teufelskreis von psychischen und somatischen Folgeerkrankungen bestimmt oft ihren Alltag. Neben großem menschlichen Leid verursachen psychische Erkrankungen hohe volkswirtschaftliche Kosten.

Die Anzahl der Menschen in Österreich, die psychisch krank sind, wird sogar auf 1,2 Millionen geschätzt. „Es wird leider immer noch viel zu sehr unterschätzt, wie wichtig die psychische Gesundheit ist. Der „World Mental Health Day“ am 10. Oktober ist eine gute Gelegenheit, ...
Quelle: OTS0092, 8. Okt. 2019, 11:20

Zitat: ooe.orf.at 07.10.2019

"Der Sommer ist vorbei und nun steht der Herbst mit kürzeren Tagen vor der Tür. Damit steigt auch die Anfälligkeit für psychische Erkrankungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ooe.orf.at 07.10.2019

"Das Sozialministerium bietet ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten für Menschen, die an demenziellen Erkrankungen leiden, aber auch für deren Angehörige. Der vom Sozialministerium herausgegebene Folder "Gut leben mit Demenz" bietet Informationen zu Früherkennung, Diagnose u. Therapie von demenziellen Erkrankungen. Zudem gibt es Wissenswertes zum Pflegegeld, zu Unterstützungen für pflegende Angehörige, die Pflege daheim, sowie einen Überblick über die Angebote von Sozialen Diensten. [...]"

Weitere Informationen sowie den Folder als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 8. Oktober 2019

Fachtagung österreichischer Kinder- und JugendhilfepsychologInnen über die forensischen Aspekte der Jugendamtspsychologie

Wien (OTS) - Kinder- und JugendhilfepsychologInnen aus ganz Österreich treffen einander vom 10. bis 11. Oktober 2019 zu ihrer jährlichen Fachtagung im Wiener Rathaus. Gemeinderat Mag. Marcus Gremel wird die Veranstaltung am 10. Oktober um 9 Uhr eröffnen.

Kurzer Überblick über die Referentinnen und Referenten sowie die Themen (nach der Reihenfolge der Vorträge)

1. Univ.-Prof. Dr. Jörg FEGERT
Prof. Fegert vom Universitätsklinikum Ulm ist einer der führenden kinder- und jugendpsychiatrischen Forensiker im deutschsprachigen Raum, der sich in seinem Referat mit der kriterienorientierten Aussageanalyse in der Glaubhaftigkeitsbegutachtung auseinandersetzt. Er geht im Besonderen auf generelle Prinzipien kindgerechter Verfahren ein und weist auf die Wichtigkeit der Einschätzung eines Behandlungsbedarfes hin.

2. Univ.-Prof. DDr. Paul Plener, MHBA
Prof. Plener leitet die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Medizinischen Universität Wien und berichtet über die Auswirkungen von Misshandlung und Missbrauch im Gehirn und Körper der betroffenen Kinder. Der Beitrag setzt sich mit neuen Forschungserkenntnissen über die Zusammenhänge zwischen traumatischen Ereignissen, Neurobiologie und physischer Gesundheit auseinander.

3. Ass.-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Sabine VÖLKL-KERNSTOCK
Als leitende Psychologin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Medizinischen Universität Wien ist Dr. Völkl-Kernstock unter anderem in der „Forensischen Kinder- und Jugenduntersuchungsstelle (FOKUS)“ tätig, welches der tatzeitnahen Dokumentation und Abklärung von Verletzungen anhand von vorhandenen und objektivierbaren Spuren in einem standardisierten Verfahren dient. Um ein Kind vor sekundären Schädigungen zu schützen ist ein multimodales Vorgehen im diagnostischen Prozess unter Bedachtnahme systemischer Sichtweisen indiziert. ...
Quelle: OTS0036, 8. Okt. 2019, 09:30

Einladung zum Pressegespräch am Mittwoch, den 9. Oktober 2019

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist der internationale Tag der psychischen Gesundheit („World Mental Health Day“). Und auch wenn es immer heißt, Österreich sei das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt, ist klar: Bei der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich enormen Aufholbedarf!

So hat die OECD berechnet, dass allein die verminderte Produktivität infolge von psychischen Erkrankungen in Österreich zu einer geringeren Wirtschaftsleistung von 3,6 Prozent des BIP führt – dies entspricht 12 Milliarden Euro jährlich!

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt sich gemeinsam mit KooperationspartnerInnen wie GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen, Berufsvertretung) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) und vielen weiteren UnterstützerInnen aktiv dafür ein, die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich deutlich zu verbessern. Dazu wurde unter anderem zuletzt eine Petition gestartet, die bereits in den ersten Tagen von mehr als 6.400 Menschen unterschrieben wurde (hier geht es zur Petition: www.pflasterfuerdieseele.at).

Im Rahmen eines Pressegesprächs laden wir Sie herzlich dazu ein, sich ein eigenes Bild von der Versorgungslage von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich zu machen.

Wann? Mittwoch | 9. Oktober | 9:00 Uhr

Wo? Café Landtmann (Löwel Zimmer) | Universitätsring 4 | 1010 Wien

Ihre GesprächspartnerInnen:

- a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate WIMMER-PUCHINGER (Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen)

- Mag.a Andrea BIRBAUMER (Obfrau Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen)

- Univ.-Prof. Dr. Johannes WANCATA (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen. Um Zu- oder Absage unter muellejans@boep. ...
Quelle: OTS0057, 3. Okt. 2019, 10:00

Wien (OTS) - Der neue Ärztliche Leiter des sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen, Dr. Christof Argeny, will mit seinem multiprofessionellen Team ein Tabu brechen und das Thema Essstörungen stärker sichtbar machen. Dr. Christof Argeny (55) ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeut und erfahrener Profi für Essstörungen. Zuvor arbeitete er auf der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. Als Ärztlicher Leiter ist er für alle drei Standorte – Wien, St. Pölten und Mödling – des kassenfinanzierten Therapieprogramms für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren mit Essstörungen verantwortlich.

Noch immer zählen Essstörungen zu jenen Erkrankungen, die von Betroffenen aus Angst und Scham sogar vor den engsten Vertrauten verheimlicht werden. Jahrelang wissen oft nicht einmal Eltern, Lebenspartner oder die engsten Freunde Bescheid. „"Es ist wichtig, Essstörungen so früh wie möglich zu erkennen – je früher eine Essstörung behandelt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Deshalb müssen wir öffentlich über das Thema sprechen und so Betroffenen die Scham über ihre Erkrankung nehmen",“ sagt Dr. Christof Argeny. Mit neuen Ideen und kassenfinanzierten Therapieprogrammen ist sowhat. seit vielen Jahren kompetenter Partner für Patientinnen und Patienten sowie Angehörige, Expertinnen und Experten.

Neu im Team sind auch der stellvertretende Ärztliche Leiter Dr. Philipp Werner, Facharzt für Psychiatrie, psychotherapeutische Medizin und Psychotherapeut, der zuvor auf der Abteilung für Psychiatrie im Sozialmedizinischen Zentrum Süd – Kaiser-Franz-Josef-Spital tätig war und
Mag.a Maria Gabriela Vogelsinger-Koczera, Leiterin der klinischen Psychologie und Psychotherapie.

Jede 15. Frau betroffen

Mag.a Vogelsinger-Koczera hat umfassende Erfahrung als Psychotherapeutin für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Sie arbeitete unter anderem im Hilfswerk Niederösterreich, beim NÖ Krisentelefon, ...
Quelle: OTS0105, 17. Sep. 2019, 11:21

Zitat: meinbezirk.at 11. September 2019, 15:46 Uhr

"Die Frauen- und Mädchenberatungsstelle "Weitblick" in Vasoldsberg begeht ihr zehnjähriges Jubiläum. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 11. September 2019, 15:46 Uhr

"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

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