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"Telefonische Beratung in fünf Sprachen bietet das Institut für Frauen- und Männergesundheit. Die ExpertInnen von FEM, FEM Süd und MEN beraten zu psychologischen, psychotherapeutischen, medizinischen und sozialen Fragen. Beraten wird auf Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Deutsch, Farsi und auf Türkisch. Von Montag bis Freitag, 9 -12 Uhr, erreichbar. [...]"

Durchwahlen und weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 45. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 14. April 2020

"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

"Das Familienzentrum Pichling ist eines der wichtigsten und größten in Linz. Mit zahlreichen Seminaren, Kursen, Vorträgen und anderen Informationsveranstaltungen bietet es ein vielfältiges und interessantes Angebotspaket an. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 06.06.2019

"Das Thema Väter in Therapie und Beratung erlebt unterschiedliche Wellen der Aktualität. Bei der Arbeit mit Familien und Paaren erscheint es heute dringlicher und komplexer denn je. Dieses Buch gibt Beraterinnen und Beratern in verschiedenen Kontexten zunächst im Überblick Konzepte und Forschungsergebnisse an die Hand. [...]"

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Quelle: Krammerbuch Newsletter September 2016

"Dieses Buch beleuchtet, wie sich die Rolle von Vätern, ihre Beziehung zum Kind und zur Partnerin verändert haben, wie sich Väter in unterschiedlichen familiären und kulturellen Kontexten fühlen und verhalten und welche Konsequenzen sich daraus für Therapie und Beratung bei Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern ergeben. [...]"

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Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im März 03.03.2016

"Was bedeutet echte Männlichkeit heute? VIELE MÄNNER FÜHLEN SICH UNTER DRUCK: Beruf, Partnerin, Kinder, sie alle erfordern höchsten Einsatz ? und doch ist es nie genug. Wer zu sehr in der Arbeit aufgeht, riskiert Konflikte in der Partnerschaft, enttäuscht seine Kinder und ruiniert seine Gesundheit. Wie diese wachsenden Herausforderungen bewältigen? Auf der Grundlage aktueller Männerforschung gibt Eduard Waidhofer Einblick in die Männerseele von heute und zeigt neue Lebenskonzepte auf. [...]"

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Quelle: Krammerbuch Newsletter Oktober 2015

"Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, ob und über welche Mechanismen die biografischen Bindungserfahrungen von Eltern bei der Herausbildung der Bindungsbeziehungen zu den eigenen Kindern wichtig werden und ob neben Sensitivität auch die Mentalisierungsfähigkeit der Eltern dabei eine Rolle spielt. Während hierzu bereits Untersuchungen an Mutter-Kind-Dyaden vorliegen, sind derartige Zusammenhänge für Vater-Kind-Dyaden bisher unerforscht. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 01.04.2015

"In der Liebe sind wir steinzeitlich gestrickt, wenn es nach der evolutionspsychologischen Schönheitsforschung geht. Da sollen Frauen jung und fruchtbar und Männer gute und verlässliche Versorger sein. Und körperliche Schönheit soll von alldem Zeugnis geben. Die Psychologin Nora Ruck macht sich auf die Suche nach den empirischen Belegen und gesellschaftlichen Bedingungen für diese Theorien und führt ihre LeserInnen in eine Welt voller abenteuerlicher Wissenschaftsschlachten und Spekulationen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit Nr 30

"Was sind die Ursachen für sexuelle Gewalt?

"Deutschland hat ein Problem in der Strafverfolgung von Vergewaltigungen," stellt die Menschenrechtsorganisation für Frauen, Terre des Femmes, im Frühjahr 2014 fest. Die jüngste Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen spricht von "für einen Rechtsstaat problematischen Befunden". [...]"

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 26.01.2015

"Erektionsstörungen, die nach einer Prostatabiopsie auftreten, haben womöglich psychische Ursachen. Betroffen sind nämlich vornehmlich Männer, bei denen die Biopsie ein Karzinom zum Vorschein gebracht hat, wie US-Forscher nun berichtet haben.

Die Urologen von der Northwestern University in Chicago hatten die Erektionsfunktion von 85 Männern einen Monat vor und bis zu 48 Wochen nach einer Stanzbiopsie der Prostata untersucht. Analysiert wurde mithilfe des International Index of Erectile Function (IIEF).

Die mögliche Punktzahl im IIEF reicht von 4 bis 75, wobei niedrigere Werte für eine schlechtere Funktion sprechen. In der Studie lag der mittlere Wert vor der Biopsie bei 57,8, nach der Stanze bei 54,3 – keine signifikante Differenz.

Wurden allerdings Männer, die eine Krebsdiagnose erhalten hatten, mit Probanden verglichen, die kein Karzinom aufwiesen, zeigte sich ein abweichendes Bild. Bei den Karzinompatienten hatte der IIEF-Wert im Durchschnitt um 10,2 Punkte abgenommen, während er bei den anderen Männern praktisch gleich geblieben war (+1).

Ein Abfall der Scores zeigte sich in allen Bereichen des IIEF, von der sexuellen Zufriedenheit über die Häufigkeit des Verkehrs bis hin zur erektilen Funktion selbst. Hingegen war kein Einfluss zu verzeichnen, was sonstige Beschwerden des unteren Harntraktes (wie z. B. LUTS) anlangte. [...]"

Quelle: Helfand BT et al:. BJU International 2012

springermedizin.de/CL

, Ärzte Woche 29/33/2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 16.08.2012

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