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„Gesund bleiben! Aus FGÖ-Initiativen für die Zukunft lernen" - so der Titel der ONLINE-Konferenz des Fonds Gesundes Österreich am Dienstag, 15. Juni 2021 um 9:30 Uhr.

Wien (OTS) - Gesellschaftlicher Zusammenhalt gilt als wichtige Voraussetzung für die Gesundheit und Lebensqualität in Österreich. Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie stellt uns besonders in den Bereichen der Gesunderhaltung und des sozialen Zusammenhalts vor große Herausforderungen. Viele Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens werden häufig und wesentlich verändert.

Gesundheitsförderung kann hier unterstützen und Rahmenbedingungen schaffen, die aktiv mitgestaltet werden können, um mit Krisen besser umgehen zu können. Sozialer Zusammenhalt, Chancengerechtigkeit und Bildung gelten als wichtige Voraussetzungen für die Gesundheit und Lebensqualität in Österreich.

Was können wir aus der Pandemie lernen und wie können wir aus den zahlreichen Projekten und Initiativen des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) die Menschen in ihren Lebenswelten unterstützen?

Bei der 23. Österr. Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) mit dem Titel „Gesund bleiben! Aus FGÖ-Initiativen für die Zukunft lernen“ werden FGÖ-Initiativen und Projekte vorgestellt, Inputs gegeben und interaktiv neue Ansätze erarbeitet.

Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, Akteur/innen aus der Gesundheitsförderung und aus anderen Handlungsfeldern zu vernetzen und damit eine gute Basis für Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu legen.

Eröffnung:
- Dr. Wolfgang Mückstein, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Präsident Fonds Gesundes Österreich

Plenum:
„Gesundheitsförderung – was wir aus der Pandemie lernen können“
- Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Leiter Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg

„Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Zeiten der Pandemie – alles anders?!“
- Dr. Regina ...
Quelle: OTS0236, 10. Juni 2021, 16:47

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2021, 06:50

"Gesundheitskasse forciert ‘Auffanglösung’ für die derzeit vom Therapiezentrum Eule betreuten 1300 Kinder und Jugendlichen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2021, 06:50

Zitat: derstandard.at 26. Mai 2021, 17:30

"Land will künftig auf dezentrales System mit freiberuflichen Therapeuten setzen. Bisherige Träger konnten Versorgung mangels finanzieller Mittel nicht weiterführen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 26. Mai 2021, 17:30

Zitat: noen.at 24. Mai 2021 (11:41)

"In Österreich stehen für 1,1 Mio. Schüler derzeit 181 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen zur Verfügung, zeigt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der NEOS durch Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 24. Mai 2021 (11:41)

Zitat: wienerzeitung.at 21.05.2021, 17:48 Uhr

"Der Nationalrat will das Sicherheitspolizeigesetz ändern, damit die Beraterinnen über Stalking-Fälle informiert werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 21.05.2021, 17:48 Uhr

"224. Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der die Kundmachung über Einrichtungen und Vereinigungen mit Betreuungsangebot für Personen im Hinblick auf Suchtgiftmissbrauch geändert wird

Auf Grund des § 15 Abs. 1 des Suchtmittelgesetzes (SMG), BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/2021, wird kundgemacht: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 81/2021 vom 20. Mai 2021

Umfrage: 98,2% für bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Wien (OTS) - Es war ein Vortrag, der den Geist der Zeit traf: 1.700 TeilnehmerInnen waren am Donnerstag mit dabei, als der WHO-Regionaldirektor für Europa Dr. Hans Kluge über „Pandemic fatigue“ (Pandemiemüdigkeit) sprach. Dr. Kluge beleuchtete damit auf Einladung des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) eines der aktuell drängendsten gesundheitspolitischen Themen und erklärte: „Es gibt niemanden, der durch die Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten nicht psychisch betroffen war. Der Ausbau der mentalen Gesundheit hat für mich jetzt oberste Priorität!“ Darüber hinaus lieferte Dr. Kluge in seinem Vortrag Politik und EntscheidungsträgerInnen konkrete Handlungsempfehlungen.

„Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit“, hielt auch BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger fest. „So traurig es ist, aber: Die aktuelle Krise zeigt deutlich, wie wichtig die Psychologie bzw. die psychosozialen Berufsgruppen bei der Gesundheitsversorgung der Menschen in Österreich sind.“

Dr. Wolfgang Mückstein, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, eröffnete die Veranstaltung und betonte seinerseits: „Die psychischen Folgen dieser Pandemie sind immens und lassen sich noch nicht vollständig absehen. Der Bedarf an psychisch-sozialen Leistungen ist massiv gestiegen und wird es auch noch weiterhin tun.“ Dass Handlungsbedarf besteht, zeigten mehrere während der Veranstaltung durchgeführte Umfragen mehr als deutlich.

91,6% der Befragten (n= 1.262) waren davon überzeugt, dass das Betreuungsangebot von Menschen mit psychischen Problemen während der Corona-Pandemie qualitativ und quantitativ nicht ausreichend war. 92,4% fanden, dass psychischen Problemen von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie nicht ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Problemen sprachen sich 98,2% der Befragten aus. ...
Quelle: OTS0189, 7. Mai 2021, 14:06

 
Österreichische PsychologInnen klären auf

Der Bedarf an Psychologischer Therapie (Klinisch-psychologischer Behandlung) ist seit Ausbruch der Pandemie massiv gestiegen. Im österreichischen Gesundheitssystem gibt es nach wie vor kaum Zugang zu kassenfinanzierter Therapie bei psychischen Erkrankungen. Vorhandene Behandlungsplätze können von vielen Betroffenen nicht genutzt werden, weil sie nicht leistbar sind.

Psychische Erkrankung, das Stiefkind des Österreichischen Gesundheitssystems!

Ca. 2 Millionen ÖsterreicherInnen leiden an psychischen Erkrankungen. Wirtschaftshilfe in Milliardenhöhe wurde mit sofortiger Wirkung beschlossen, ein psychosoziales Hilfspaket fehlt nach wie vor. Entscheidungsträger sind sich einig, die nötige Umsetzung gelingt nicht.

Geschätzte 12 Milliarden Euro Folgekosten pro Jahr durch (Langzeit-) Krankenstände, Krankenhaus und Reha Aufenthalte, Arbeitslosigkeit und Frühpension sind ungleich höher als eine rechtzeitige Behandlung! Es braucht:

- Gleichstellung von psychischer und körperlicher Erkrankung
- Behandlung psychischer Erkrankungen als selbstverständliche Kassenleistung
- Freie Wahl der Behandlung ohne Wartezeit

Drei Gesundheitsberufe (PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen, Klinische PsychologInnen) sind aufgrund ihrer Ausbildung berechtigt psychische Erkrankungen zu behandeln. Nur ein Bruchteil dieser Leistungen wird von der Gesundheitskasse finanziert.

Für PsychiaterInnen (Medizinstudium und Facharztausbildung) fehlen Kassenstellen, v.a. im Kinder- und Jugendbereich. Betroffene müssen auf Wahlärzte zurückgreifen. Die Wartezeiten sind zu lang. Für Psychotherapie (Quellenberuf und Psychotherapieausbildung) gibt es einen geringen Kostenersatz.

Behandlungsplätze bei Klinischen PsychologInnen (Psychologiestudium, postgraduelle Fachausbildung Klinische Psychologie) sind vorhanden. Psychologische Behandlung entlastet und stabilisiert. Sie ist kurzzeitig, lösungs- und symptomorientiert. ...
Quelle: OTS0012, 10. Mai 2021, 08:36

Bei der dramatischen Entwicklung der Gewalt gegen Frauen wollen die PsychotherapeutInnen konkrete Prävention mit Psychotherapie anbieten

Wien (OTS) - Kurzfristig will der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) möglichst vielen potentiellen Gewalttätern ein standardisiertes psychotherapeutisches Angebot in Form von Gruppen und wenn nötig auch mit Einzelpsychotherapie anbieten.

Als Kooperationspartner sollen das Familien-, Frauen-, Innen- und das Justizministerium gewonnen werden. Der ÖBVP strebt dabei auch die Zusammenarbeit mit den klinischen PsychologInnen an.

Wer sich auf so ein Therapieprogramm einlässt, hat große Chancen, zu lernen, mit der eigenen problematischen Aggression umzugehen und nötigenfalls die „Reissleine“ zu ziehen und Akuthilfe zu beanspruchen. Dr. Peter Stippl, ÖBVP-Präsident ist der Meinung, dass es durchaus Fälle geben wird, wo eine langfristige Psychotherapie erforderlich ist.

"Jetzt geht es aber darum, kurzfristig alle Männer, die wegen ihres überbordenden Aggressionspotentials gegenüber Frauen und Kindern eine Gefährdung darstellen können, in die Pflicht zu nehmen. Wir appellieren an die persönliche Verantwortung und bieten auch allen, die Berührungsängste mit Therapien haben, ein niederschwelliges kostenloses Beratungsgespräch", erklärt Dr. Peter Stippl.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Stippl
ÖBVP-Präsident
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
M +43.664.544 25 07
F +43.1.512 70 90.44
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0147, 6. Mai 2021, 13:05

Zitat: derstandard.at 3. Mai 2021, 06:00

"Ist Willenskraft eine Ressource, die sich langsam erschöpft, oder eine Frage der Einstellung? Antworten darauf sind in Pandemiezeiten gut zu gebrauchen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 3. Mai 2021, 06:00

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