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Veranstaltung für Frauengesundheit lockt 2021 mit Online-Angeboten

Wien (OTS) - Kommunikation, Ernährung, Gesundheit – der Mund ist in vielerlei Hinsicht ein Indikator für unser Wohlbefinden. Daher widmet sich „Gesundheit für Sie“ 2021 diesem Schwerpunkt in all seinen Facetten. Die beliebte Veranstaltung für Frauengesundheit, initiiert von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und Partnern, findet im heurigen November online statt und bietet zahlreiche Angebote.

„Bitte lächeln! Der Mund als Spiegel der Gesundheit“ lautet das Motto der diesjährigen „Gesundheit für Sie“. Neben Tipps und Unterstützung für einen gesunden Mund im Alltag, während einer Schwangerschaft oder im Kindesalter stehen dabei noch ganz andere Themen im Fokus: Wie wirkt sich die Zahn- und Mundgesundheit auf den Organismus aus? Wie verändert ein Lächeln unser Wohlbefinden und unser Auftreten? Und warum sprechen Männer und Frauen, egal ob im Beruf oder in der Familie, eigentlich unterschiedliche Sprachen?

Bequem von zuhause aus teilnehmen

Über fast zwei Jahrzehnte hinweg hat sich die Veranstaltung zu einem Fixtermin im heimischen Kalender entwickelt. Während diese in den Vorjahren jeweils rund 3.000 Besucherinnen und Besucher an einem Wochenende nach St. Pölten zog, finden die heurigen Termine über zwei Wochen verteilt online statt. Die Anmeldung ist einfach, die Teilnahme kostenlos, die Bandbreite der Vorträge bunt gemischt.

Gesundes Wissen aus Medizin und Psychologie

Los geht es am 10. November 2021 mit der Zahnarzt-Sprechstunde von Prim. DDr. Franz Schuster, MSc, MSc, dem ärztlichen Leiter der Zahngesundheitszentren der ÖGK. Er steht Rede und Antwort bei all jenen Fragen, für die beim eigenen Zahnarztbesuch oft keine Zeit bleibt. Ob zur Mundhygiene, Kariesprophylaxe, zum Zahnersatz oder zu einem individuellen gesundheitlichen Problem – persönliche Fragen werden live beantwortet.

Weiter geht‘s mit Pflegetipps für den Mund, direkt aus der Apotheke. ...
Quelle: OTS0025, 29. Okt. 2021, 09:00

"Die Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd bieten aktuell zur finanziellen Unterstützung von Frauen Onlinevorträge kostenlos an. Themen sind hierbei u.a. Ernährung, Entspannung, psychische Stärkung, Ängste, frauenspezifische Gesundheitsfragen wie Endometriose oder Spannungskopfschmerzen. Des weiteren gibt es Onlinekurse, Fortbildungen für Expert*nnen, Kurse für werdende Eltern und Bewegungskurse. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Die viel gefragte Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit „…eigentlich sollte ich glücklich sein…“, welche gemeinsam mit einem Expert*innenbeirat erarbeitet wurde, kann nun wieder bestellt werden. Dies ermöglicht eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz – welches den Inhalt der Broschüre für eine Österreichausgabe übernommen hat. Die Broschüre informiert über psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und listet Anlaufstellen auf. [...]"

Die Österreichausgabe als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Im Projekt NEDA wird in den Gesundheitszentren FEM, FEM Süd und MEN sowie aufsuchend in Einrichtungen im Asylbereich klinisch- psychologische oder psychotherapeutische Beratung, sowie Psychoedukations-Workshops für Mädchen/Frauen und Burschen/Männer mit Fluchterfahrung in der Grundversorgung in den jeweiligen Erstsprachen angeboten. Aktuell wurden darüber hinaus Videoclips, Podcasts und Poster zu unterschiedlichen Themen auf Arabisch und Farsi produziert. U.a. zu ‘Gesund durch den Lockdown’, ‘Pandemie Fatigue’ aber auch zu ‘Sexueller Belästigung’ und ‘Häuslicher Gewalt’. [...]"

Weitere Informationen sowie die Angebote finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

Zitat: www.meinbezirk.at 5. Oktober 2021, 13:33 Uhr

"Die Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut möchte anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober auf die Wichtigkeit des Erhalts der psychischen Gesundheit hinweisen und bietet psychologische Begleitung im Krisenkontext an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 5. Oktober 2021, 13:33 Uhr

"Mit der neuen Informationsbroschüre ‘Gegen Gewalt an Frauen’ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Thematik konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Präventionsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung für das Thema.
Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Institut für Frauen- und Männergesundheit FEM Süd erarbeitet und dient als Informationsquelle und Impulsgeber für Prävention im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 6/2021 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend vom 22. Juni 2021

Bei der dramatischen Entwicklung der Gewalt gegen Frauen wollen die PsychotherapeutInnen konkrete Prävention mit Psychotherapie anbieten

Wien (OTS) - Kurzfristig will der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) möglichst vielen potentiellen Gewalttätern ein standardisiertes psychotherapeutisches Angebot in Form von Gruppen und wenn nötig auch mit Einzelpsychotherapie anbieten.

Als Kooperationspartner sollen das Familien-, Frauen-, Innen- und das Justizministerium gewonnen werden. Der ÖBVP strebt dabei auch die Zusammenarbeit mit den klinischen PsychologInnen an.

Wer sich auf so ein Therapieprogramm einlässt, hat große Chancen, zu lernen, mit der eigenen problematischen Aggression umzugehen und nötigenfalls die „Reissleine“ zu ziehen und Akuthilfe zu beanspruchen. Dr. Peter Stippl, ÖBVP-Präsident ist der Meinung, dass es durchaus Fälle geben wird, wo eine langfristige Psychotherapie erforderlich ist.

"Jetzt geht es aber darum, kurzfristig alle Männer, die wegen ihres überbordenden Aggressionspotentials gegenüber Frauen und Kindern eine Gefährdung darstellen können, in die Pflicht zu nehmen. Wir appellieren an die persönliche Verantwortung und bieten auch allen, die Berührungsängste mit Therapien haben, ein niederschwelliges kostenloses Beratungsgespräch", erklärt Dr. Peter Stippl.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Stippl
ÖBVP-Präsident
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
M +43.664.544 25 07
F +43.1.512 70 90.44
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0147, 6. Mai 2021, 13:05

"Bregenz (VLK) – Psychische Gewalt ist die häufigste Gewaltform, der insbesondere Frauen ausgesetzt sind – über 40 Prozent aller Frauen waren oder sind davon betroffen. "Das sind erschreckende Zahlen, die einen dringenden Handlungsbedarf aufzeigen – für Politik und Gesellschaft“, betont Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker. Das femail-Fraueninformationszentrum startet mit Unterstützung durch das Bundeskanzleramt und den Landesgesundheitsfonds eine breit angelegte Kampagne und nimmt sich dieses Themas an [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 3.5.2021

"Am 14.4. von 9 bis 17 Uhr dreht sich im Frauenzentrum der Stadt Wien alles um alleinerziehende Frauen. Am 4. Thementag im Frauenzentrum bieten Klinische und Gesundheitspsychologinnen sowie Sozialarbeiterinnen von 9 bis 17 Uhr telefonische Erstberatung an. Die Expertinnen des Frauenzentrums beraten kostenlos. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12. April 2021

"Ausgehend von einem umfassenden Gesundheitsbegriff und einem feministischen Public-Health-Ansatz werden in 47 Beiträgen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit von Frauen diskutiert. Der Sammelband verbindet wissenschaftliche Betrachtungen, Praxisberichte aus Wiener Organisationen und individuelle Erfahrungen von Frauen [...]"

Den Sammelband als PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 50. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 21. Jänner 2021

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