News


Zitat: science.apa.at 06.07.2020

"Salzburg (UNI SALZBURG) - Psychologen der Universität Salzburg haben in Zusammenarbeit mit deutschen und Schweizer Kollegen in der gegenwärtig international größten Studie zu diesem Thema gezeigt, dass Internet Interventionen die Wirksamkeit von Psychotherapie bei Depression nicht nur unmittelbar, sondern auch längerfristig verbessern können. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 06.07.2020

Im Rahmen meiner Dissertation führe ich in mehreren Ländern eine Studie zum Verhalten in der aktuellen Corona-Situation durch. Es wird untersucht, wie Unsicherheit auf das Denken und das Verhalten auswirkt. Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym und dauert 10-15 Minuten.
Es würde mich freuen, wenn den Fragebogen unter dem folgenden Link ausfüllen! ...

HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Zitat: sn.at 06. Februar 2019

"Erfahrungen zeigen, dass Menschen mit psychischen Problemen von dem Erfahrungsaustausch profitieren. Wie sinnvoll ist aber Gruppentraining via Bildschirm, um die Hemmschwelle für eine Therapie zu senken? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 06. Februar 2019

Studie der MedUni Wien weist Zusammenhang auf

Wien (OTS) - Eine statistische Auswertung durch ForscherInnen der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie dem Zentrum für Medizinische Statistik der Medizinischen Universität Wien zeigt, dass strengere Waffengesetze mit einer Senkung der Mord- und Suizidraten durch Schusswaffen einhergehen. So gingen diese Zahlen in Österreich seit der strengeren Waffengesetzreform 1997 in den folgenden 20 Jahren kontinuierlich zurück. Allerdings ist dieser Trend seit der Wirtschaftskrise 2008 abgebremst. Eine mögliche Erklärung für diese Beobachtung: Die allgemeine Verunsicherung in der Bevölkerung führte zu weiteren Neuzulassungen von Schusswaffen, was deren Anteil bei Morden und Suiziden signifikant erhöhte.

In Österreich gehen die Zahlen an Morden und Suiziden seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Doch auch der prozentuelle Anteil an Gewalttaten mit Schusswaffen hat sich geändert: Seit der Waffengesetzreform im Jahr 1997, als der Schusswaffenbesitz erschwert wurde, ging die Zahl der Neuzulassungen kontinuierlich zurück. Und das spiegelt sich auch in den Mord- und Suizidraten mit Schusswaffen wieder. Kamen zum Beispiel um 1998 auf 100.000 Einwohner 3,7 Waffensuizide, so fiel dieser Wert bis 2008 kontinuierlich und deutlich auf 2,4 pro 100.000 Einwohner.

Existenzängste durch die Weltfinanzkrise – mehr Waffenkäufe in Österreich

Dieser erfreuliche Trend ist seit der Wirtschaftskrise 2008 abgebremst. In westlichen Nationen wie in Europa oder Kanada gingen die Suizidraten wieder nach oben. „Ein bekannter, mitverantwortlicher Faktor für Suizid ist drohende Arbeitslosigkeit“, erklärt Erstautor Daniel König von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien/AKH Wien, „diese stieg im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 und mit ihr Stress in der Bevölkerung merkbar an – auch in Österreich. Erstmals kam es wieder zu mehr Neuzulassungen bei Schusswaffen.“

Schusswaffen ...
Quelle: OTS0015, 18. Juli 2018, 09:21

Ich suche für meine Studie „Kognitive Verzerrungen bei Kaufsüchtigen“, welche ich im Rahmen meiner Masterarbeit am Lehrstuhl für Kognitive und Differentielle Psychologie an der Universität Mannheim durchführe, dringend Teilnehmer & Teilnehmerinnen.

Die Studie besteht aus zwei Teilaufgaben und drei Fragebögen und dauert insgesamt ca. 15-25 Minuten und kann bequem von Zuhause aus bearbeitet werden.

Zur Bearbeitung der Studie klickt ihr auf folgenden Online-Link:
https://www.unipark.de/uc/Abschlussarbeiten_LS3/e2b0/

Vielen Dank Ihnen im Voraus
Marcel Johannvorderbrüggen ...

Wir sind Masterstudierende an der psychologischen Fakultät der Universität Wien und führen im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Online-Studie zum Thema „Umgang mit Gefühlen bei Personen mit oder ohne Posttraumatischer Belastung und/oder mit oder ohne Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsproblem“ durch.

In der vorliegenden Online-Studie geht es um Ihre persönlichen Empfindungen und Ihr Befinden, es gibt also keine richtigen oder falschen Antworten. Von besonderem Interesse ist, wie Sie im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen umgehen. Thema der Befragung ist es auch, wie Sie im Allgemeinen über negative Erlebnisse oder Probleme nachdenken.

Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, sind wir in dieser Sache auf die Mithilfe von vielen Betroffenen mit Posttraumatischer Belastung und/oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsproblem angewiesen und bitten Sie daher um Ihre Mithilfe! Wir suchen auch StudienteilnehmerInnen, die sich psychisch nicht belastet fühlen, um diese mit betroffenen Personen hinsichtlich des Umgangs mit Gefühlen und Gedanken vergleichen zu können.

Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 25 bis 35 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym, enthalten also keinerlei Informationen, mit denen man Sie identifizieren könnte. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Studie haben, können Sie uns gerne per E-Mail feel.psychologie@univie.ac.at kontaktieren.

Hier geht es zur Online-Studie:
https://dk.akis.at/minder/feel/

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

Beste Grüße,
Elisabeth Bohaumilitzky, Theresa Greiner & Manuel Rinalda ...

Zitat: kurier.at 30.05.2017 05:18

"Knapp die Hälfte davon bleibt für immer im Verborgenen – eine psychische Belastung, stellten Forscher fest [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 30.05.2017 05:18

Im Rahmen der Studie bearbeiten Sie ein onlinebasiertes Selbsthilfeprogramm, welches auf die Bedürfnisse von Studierenden abgestimmt ist.

Zeitumfang
Das Training dauert 10 Wochen und umfasst 8 bis 9 Sitzungen à 30-50 Minuten. Diese bearbeiten Sie wöchentlich mit PC, Tablet oder Smartphone.

Trainingsinhalte
Das Training basiert auf kognitiver Verhaltenstherapie, die darauf abzielt, Ihre Verhaltensweisen und Gedanken, die im Zusammenhang mit Ihren Ängsten auftreten, positiv zu verändern. Es beinhaltet Übungen (Aufmerksamkeit- und Entspannungsübungen) sowie Protokolle in denen Aspekte des Denkens, Handelns und Fühlens beobachtet und ab Sitzung 3 gezielt verändert werden.

Teilnahmevorrausetzungen:
• Studierendenstatus
• Mindestalter 18 Jahre
• Aktuell nicht in psychotherapeutischer Behandlung

Ihre Vorteile auf einen Blick!
• Kostenlose Teilnahme
• Zeit–und ortsunabhängiger Zugang
• In Vorgängerstudien wurde bereits die Wirksamkeit des Trainings, eine starke Reduzierung der Sozialen Ängste und eine Verbesserung der Lebensqualität, nachgewiesen

Anmeldung unter soziale.aengste@studicare.com

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie auf unserer Homepage www.studicare.com/soziale-aengste oder unserem Videoclip https://www.youtube.com/watch?v=yQaSlIPTM0c&t=5s

Ihr Team von « StudiCare: Soziale Ängste »

Studienkoordination: MPH., M. Ed. Fanny Kählke

Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (KliPs)
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
Nägelsbachstraße 25a, 91052 Erlangen

E-Mail: fanny.kaehlke@fau.de
Telefon: (+49) 09131-85-67568 ...

Wien (OTS) - Soziale Ausgrenzung in virtuellen Welten gewinnt in Zeiten von realitätsnahen Computerspielen und der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke immer mehr gesellschaftliche Bedeutung, wie auch zunehmend Fälle von „Cybermobbing“ zeigen. Besonders die Auswirkungen von sozialer Ausgrenzung in der digitalen Welt auf das Sozialverhalten in der Realität wurden bislang jedoch wenig untersucht, am wenigsten noch unter Einbezug neuester Entwicklungen wie den Virtuellen-Realitäts-(VR)-Brillen. Anna Felnhofer von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien und Oswald Kothgassner von der Abteilung für Klinische Psychologie und der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien konnten nun zeigen, dass der Ausschluss aus einer virtuellen Gruppe deutliche negative Auswirkungen auf die Hilfsbereitschaft und die soziale Distanz in der realen Welt hat.

Das Experiment wurde mit dem sogenannten Cyberball-Paradigma durchgeführt, einem in die virtuelle Realität übertragenen Ballspiel, bei dem eine Versuchsperson ohne einen für sie erkennbaren Grund von den anderen BallspielerInnen ausgeschlossen wird. In vorangegangenen Studien konnten Felnhofer und Kothgassner bereits zeigen, dass Kränkungen und Ausgrenzung in virtuellen Umgebungen dieselben Emotionen auslösen und ähnliche körperliche Reaktionen bedingen wie in der Realität. „Wenn die Testperson vom Ballspiel ausgeschlossen wurde bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mitspielen durfte, wurden die gleichen physiologischen Prozesse gestartet wie im normalen Leben. Cortisol wurde vermehrt ausgeschüttet, der Herzschlag wurde schneller, der oder die Betroffene war betrübt und zog sich zurück“, erklären die StudienautorInnen.

Bedrohung der menschlichen Grundbedürfnisse

In der aktuellen Studie wurde erneut das Cyberball-Paradigma mittels einer VR-Brille 45 jungen Erwachsenen (23 Frauen und 22 Männern) vorgegeben. Mit der sozialen Ausgrenzung wurden die vier ...
Quelle: OTS0012, 16. Feb. 2017, 08:29

 Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung