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"Kinderschutzzentrum berät Familien [...]

Die Covid-Krise ist eine Belastung für die Familien. Es gibt neue Probleme, bereits vorhandene Probleme werden zusätzlich akuter. Kinder leiden besonders, und auch Eltern sind noch mehr gefordert, etwa durch unsichere Arbeitsplatzsituationen oder aufgrund von Doppelbelastung durch Home-Office gemeinsam mit Home-Schooling“, fasst Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn einige der aktuellen Herausforderungen zusammen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 03. Dezember 2021

Zitat: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

"Das Silicon Valley hat Gemeinschaft versprochen, dabei sind soziale Medien die Ursache für Vereinzelung. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

Zitat: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

"Tabus zu psychischen Problemen sollen überwunden werden. Psychotherapeutin sieht "alarmierende" Zahlen zu depressiven Symptomen und Angststörungen bei Schülerinnen und Schülern [...]"

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Quelle: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

Zitat: https://kurier.at/10.11.2021

"Professionelle Hilfe soll für Jugendliche niederschwellig zugänglich sein. Auch Sport verbessert die Lebenszufriedenheit [...]"

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Quelle: https://kurier.at/10.11.2021

Der Bedarf an psychologischer Unterstützung für Kinder hat in der Corona-Krise stark zugenommen. Mit "Help4You" geht ein wichtiges Hilfsangebot nun in die zweite Runde.

Graz (OTS) - "Help4You" geht in die zweite Runde. Mit dem im Frühjahr 2021 gestarteten Projekt werden Kinder und Jugendliche aller Altersstufen unterstützt, die unter psychischen Problemen leiden. "Help4You" ist eine Kooperation der Bildungsdirektion Steiermark, der Arbeiterkammer Steiermark, des Unterstützungsvereins Schulpsychologie Steiermark, des Berufsverbands Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP), des Rotary Clubs Graz Fortuna sowie Sicher Leben in Graz.

Psychische Gesundheit hat sich verschlechtert

Laut der großen AK-Schulkostenstudie, einer Befragung mit über 1.600 Eltern, hat sich während der Corona-Krise die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen drastisch verschlechtert. Hier setzt "Help4You" an: "Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler, die durch Corona in psychische Nöte geraten sind", erklärt Josef Zollneritsch, Leiter der Abteilung Schulpsychologie und Schulärztlicher Dienst in der Bildungsdirektion: "Psychologische Behandlung wird nach wie vor von den Gesundheitskassen nicht unterstützt. Der Bedarf ist riesig." Die Arbeiterkammer, die Familien durch zahlreiche Aktionen insbesondere auch in der Corona-Krise unterstützt, ist bei "Help4You" gerne als Partner an Bord, sagt AK-Präsident Josef Pesserl: "Uns ist es ein Anliegen, 'Help4You' zu unterstützen, da es sich um die zukünftige Generation handelt, und sie bestmöglich durch die Covid-19-Krise zu begleiten."

Betreuung in der gesamten Steiermark

Die zweite Runde des Projekts läuft während des Wintersemesters 2021/22. 35 Betreuungsplätze für Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Steiermark stehen zur Verfügung. Das Ziel ist die Erweiterung der psychologischen Behandlungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche im schulnahen Umfeld zu einem leistbaren Tarif (40 Euro für eine 50-minütige Beratungseinheit). ...
Quelle: OTS0036, 10. Nov. 2021, 09:32

Zitat: https://www.diepresse.com 08.11.2021 um 14:43

"Digitale Gewalt scheint mittlerweile ein integrativer Bestandteil des Internets zu sein. Jeder zweite junge Erwachsene hat selbst Hass und Hetze im Netz erlebt [...]"

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Quelle: https://www.diepresse.com 08.11.2021 um 14:43

„Wir stärken Stärken“ bietet wichtige psychologische Unterstützung für eine besonders vulnerable Bevölkerungsgruppe

Wien (OTS) - Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen und besonders deren psychische Gesundheit deutlich verschlechtert. Sorgen, Ängste, psychosomatische Beschwerden und depressive Symptome haben zugenommen. Betroffen sind hiervon besonders armuts- und ausgrenzungsgefährdete Kinder und Jugendliche. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt nun im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ein Projekt um, das in der aktuell belastenden Situation besonders diese vulnerable Gruppe unterstützt.

Bis April 2022 werden im Rahmen von „Wir stärken Stärken“ bis zu 800 armuts- und ausgrenzungsgefährdete Kinder und Jugendliche kostenlos jeweils zehn klinisch-psychologische bzw. gesundheitspsychologische Einheiten in Anspruch nehmen können. Insgesamt 350 Klinische PsychologInnen mit dem Arbeitsschwerpunkt Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie übernehmen österreichweit die qualitativ hochwertige Beratung/Behandlung. Die Zuweisung gelingt mit Hilfe eines eigens aufgebauten österreichweiten Netzes von Zuweiser-Institutionen wie die Kinder- und Jugendhilfen der Bundesländer, diverse Sozialeinrichtungen, der Schulsozialarbeit, Kinderspitalsambulanzen etc.

„Als Klinische PsychologInnen ist es uns ein großes Anliegen, besonders von der Krise betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zur Seite zu stehen und ihnen rasch, unkompliziert und in unmittelbarer Nähe zu helfen“, erklärt a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, BÖP-Präsidentin und Projekt-Initiatorin. „Täglich machen wir aktuell die Erfahrung wie sehr Kinder und Jugendliche psychologische Hilfe brauchen und danken daher dem Sozialministerium für das Vertrauen und die Möglichkeit mit diesem Projekt jenen zu helfen, die unsere Hilfe nun besonders benötigen!“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. ...
Quelle: OTS0018, 2. Nov. 2021, 09:00

Rascherer Ausbau der Psychotherapie in ÖGK sehr wichtig, weitere Therapiemöglichkeiten müssen endlich nachziehen

Wien (OTS) - Gestern wurde ein rascherer Ausbau der Psychotherapie auf Kassenkosten auf Vorschlag der Arbeitnehmer-VertreterInnen im Verwaltungsrat der ÖGK beschlossen.

Ursprünglich wurde das zeitliche Ausbauziel trotz pandemiebedingt absehbarem Mehrbedarf in der Bevölkerung in der Vergangenheit auf Wunsch der Dienstgeber-VertreterInnen im Verwaltungsrat bis 2023 gestreckt. Mit dem neuerlichen Beschluss wird anstatt mit Ende 2023 der kassenfinanzierte Ausbau auf jährlich zusätzliche 300.000 Therapiestunden bereits mit Ende 2022 im Endausbau für alle ÖGK-Versicherten zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird es in allen Bundesländern Erstanlaufstellen (Clearingstellen) geben, die den Zugang zur Therapie beschleunigen werden. ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Ich bin sehr froh, dass sich die Erkenntnis für den aktuell höheren Bedarf bei der psychotherapeutischen Versorgung schlussendlich doch bei allen durchgesetzt hat. Aber die Psychotherapie alleine ist nicht das Allheilmittel. In der psychosozialen Versorgung brauchen wir in Österreich einen Ausbau in voller Breite.“ ++++

Für diesen Ausbau liegen viele konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf dem Tisch, die bereits oftmals besprochen und für wichtig und richtig erachtet wurden. So ist beispielsweise das Konzept der „Frühen Hilfen“ schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Umsetzung, aber noch immer nicht in allen Bezirken verfügbar. Dieses Angebot für junge Familien in prekären Situationen soll flächendeckend und bedarfsorientiert ausgebaut werden.

Auch für die flächendeckende Ausrollung von multidisziplinären psychosozialen Versorgungszentren für Kinder und Jugendliche gibt es genügend erfolgreiche regionale Best-Practice-Beispiele. In diesen Zentren ist neben der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychologie vor allem auch die so wichtige Sozialarbeit im Versorgungspaket enthalten.

Neben ...
Quelle: OTS0025, 20. Okt. 2021, 08:35

"[...] Schwerpunkt des diesjährigen Treffens der Vertreter*innen der Länder mit Bundesministerin Susanne Raab war die psychische Gesundheit von Jugendlichen sowie die Wichtigkeit der Impfung, um die Pandemie langfristig zu bekämpfen [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 24.09.2021

Zitat: tips.at 21.09.2021 14:55 Uhr

"[...] Seit fünf Jahren ist das Kinder- und Jugendkompetenzzentrum (KIJUK) am Caritas-Standort St. Isidor in Leonding eine wichtige Anlaufstelle für Eltern, deren Kinder psychosoziale Probleme bzw. Verhaltensauffälligkeiten zeigen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 21.09.2021 14:55 Uhr

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