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"Am 14.4. von 9 bis 17 Uhr dreht sich im Frauenzentrum der Stadt Wien alles um alleinerziehende Frauen. Am 4. Thementag im Frauenzentrum bieten Klinische und Gesundheitspsychologinnen sowie Sozialarbeiterinnen von 9 bis 17 Uhr telefonische Erstberatung an. Die Expertinnen des Frauenzentrums beraten kostenlos. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12. April 2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

"Ausgehend von einem umfassenden Gesundheitsbegriff und einem feministischen Public-Health-Ansatz werden in 47 Beiträgen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit von Frauen diskutiert. Der Sammelband verbindet wissenschaftliche Betrachtungen, Praxisberichte aus Wiener Organisationen und individuelle Erfahrungen von Frauen [...]"

Den Sammelband als PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 50. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 21. Jänner 2021

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"Krisenhotlines sind während der Feiertage verfügbar

(LK) Ruhige Tage harmonisch mit der Familie und den Liebsten verbringen: Die gesellschaftlichen Erwartungen an das Weihnachtsfest vermitteln gerne ein verzerrtes Bild der Realität und begünstigen emotionale Krisen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Dezember 2020

Das NÖ Krisentelefon 0800 20 20 16 unterstützt Menschen in Krisensituationen – ganz besonders jetzt in der Weihnachtszeit häufen sich die Anrufe beim Beratungsangebot des Hilfswerks.

St. Pölten (OTS) - Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Kekse backen, Punsch trinken und einfach Zeit mit Menschen, die einem Nahe stehen, verbringen. Aber nicht jeder kann die Adventzeit genießen. „Weihnachten ist keine einfache Zeit für Menschen, die wenig soziale Kontakte haben, die Familienmitglieder verloren haben oder für Alleinstehende, die zwar prinzipiell gelernt haben, alleine zu sein, der Weihnachtszeit aber alles andere als freudig entgegensehen“, weiß Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich. Das zeigen auch die Zahlen beim NÖ Krisentelefon. Gerade jetzt vor den Weihnachtsfeiertagen steigt die Zahl der Anrufe erheblich.

Seit Beginn der Corona-Krise gibt es viel mehr Anrufe beim NÖ Krisentelefon. Und Einsamkeit ist dabei ein brennendes Thema. Das Problem wird sich zur Weihnachtszeit noch einmal verstärken – auch weil die Covid19-Fallzahlen relativ hoch sind und sind und Abstand halten weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Berater/innen beim NÖ Krisentelefon rechnen mit einem Anstieg an Ängsten, Depressionen und Belastungsstörungen. „Psychologische Beratung und professionelle Hilfe bei persönlichen Krisen sind gerade in einer so außergewöhnlichen und belastenden Situation wie jetzt von größter Bedeutung“, weiß Evelyn Filipsky, Leiterin des NÖ Krisentelefons. Unter 0800 20 20 16 stehen dann erfahrene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychiatrischer Krankenpflege, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sonder- und Heilpädagogik in Belastungssituationen aller Art zur Seite. Das NÖ Krisentelefon ist kostenlos und anonym rund um die Uhr erreichbar.

Exklusiv Frauen und Mädchen steht zusätzlich das NÖ Frauentelefon zur Verfügung. Unter 0800 800 810 gibt es psychosoziale Beratung, Rechtsberatung ...
Quelle: OTS0107, 18. Dez. 2020, 11:11

"[...] Harmonische und besinnliche Weihnachtsfeiertage wünschen sich wohl alle. Oft sieht die Wirklichkeit leider anders aus. Gerade in der stillsten Zeit des Jahres bricht häufig Streit aus. Wenn die Situation eskaliert und Frauen von Gewalt betroffen sind, bietet die Stadt Wien rasch Hilfe an. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

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Quelle: OTS0008, 1. Dez. 2020, 08:00

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

"Bei Kurzarbeit, Sorge um den Job, Fragen zu Weiterbildung: Kostenlose telefonische Beratung von 9 bis 17 Uhr – waff-ExpertInnen bieten Unterstützung
„Die Corona-Krise stellt gerade Frauen vor besondere Herausforderungen. Die Doppelbelastung durch Home Office und Home Schooling traf und trifft Frauen stärker als Männer. Viele Frauen sind in Kurzarbeit oder haben Sorge um ihren Job und sind stark belastet. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Frauen wissen, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen. Daher setzen wir gemeinsam mit den ExpertInnen des waff und des Frauenzentrums einen Beratungsschwerpunkt“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal.

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke begrüßt die Initiative von Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal und verweist dabei auf die Bedeutung der waff Frauenprogramme. „Sie sind ein wichtiger Beitrag für gleiche Chancen von Frauen und Männern in der Berufswelt. Ab Jänner 2021 bekommen Frauen, die sich beruflich verändern und weiterkommen wollen, mit bis zu 5.000 Euro jetzt noch mehr Geld für ihre Weiterbildung“ unterstreicht er. „Auch für einen guten Wiedereinstieg in den Job nach der Babypause hilft der waff. Neben der finanziellen Unterstützung zeichnet vor allem die exzellente Beratung durch die Expertinnen die Angebote des waff aus“ so der Stadtrat. Ein besonderes Anliegen ist es Hanke, Frauen bei den beruflichen Herausforderungen durch die Digitalisierung umfassend zu unterstützen.

Insgesamt wird das Budget für die Frauenförderprogramme des waff mit Jänner 2021 auf fast 10 Millionen Euro aufgestockt. Das sind um 1,3 Millionen Euro mehr für Weiterbildung bei beruflicher Veränderung oder für den Wiedereinstieg nach der Babypause. „Gerade jetzt in der Corona-Krise ist das eine besonders wichtige Unterstützung. Es ist die richtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt“, so Gaal.

Thementag „Beruf und Weiterbildung“ am 2.12.

Am 2.12. von 9 bis 17 Uhr findet der zweite Thementag im Frauenzentrum statt – diesmal unter dem Motto "Beruf und Weiterbildung". ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.11.2020

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