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Zitat: https://www.derstandard.at 1. Dezember 2021, 11:39

"Die Anzahl der Kinder mit klinisch relevanten Krankheitszeichen steigt. Durch Schulschließungen fehle es ihnen an Stabilität, Tagesstruktur und Austausch [...]"

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Quelle: https://www.derstandard.at 1. Dezember 2021, 11:39

Zitat: https://www.wienerzeitung.at 08.11.2021, 21:00 Uhr

"[...] Speziell Jugendliche aus sozial schlechtergestellten Familien, in der eine Covid-19-Infektion aufgetreten ist, waren im Vergleich zu Jugendlichen mit höherem Sozialstatus weniger kooperativ, weniger vertrauensvoll, weniger altruistisch und weniger großzügig als vor der Pandemie [...]"

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Quelle: https://www.wienerzeitung.at 08.11.2021, 21:00 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at 01.11.2021, 14:39 Uhr | Update: 02.11.2021, 13:06 Uhr

"Corona sorgt für immer mehr psychische Erkrankungen. Die Krankenkassenplätze reichen bei weitem nicht aus. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at 01.11.2021, 14:39 Uhr | Update: 02.11.2021, 13:06 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at 30.09.2021, 15:43 Uhr | Update: 30.09.2021, 15:48 Uhr

"Der erste Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 scheint die Menschen stärker gemacht und ihren Charakter geschult zu haben. Das berichtet ein Team der Universitäten Zürich und Basel. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at 30.09.2021, 15:43 Uhr | Update: 30.09.2021, 15:48 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 27.09.2021, 21:00 Uhr

"Studie: Die Menschen dachten weniger an andere und weniger über die Zukunft nach [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 27.09.2021, 21:00 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 28.09.2021, 15:13 Uhr | Update: 28.09.2021, 15:18 Uhr

"Wien. Frauen und Männer haben sich im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 deutlich anders verhalten. Das zeigt eine im Fachblatt "Scientific Reports" veröffentlichte Studie [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 28.09.2021, 15:13 Uhr | Update: 28.09.2021, 15:18 Uhr

Zitat: science.orf.at 13. September 2021, 11.46 Uhr

"Covid-19 hat die Menschen psychisch schwer erschüttert. Eine Vergleichsstudie in 13 Staaten kommt zu dem Schluss: In der ersten Pandemiewelle litt über ein Drittel an Schlafstörungen, je ein Viertel zeigte Zeichen von Angst oder Depression. [...]"

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Quelle: science.orf.at 13. September 2021, 11.46 Uhr

Zitat: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

"Wien – Die Dramatik der Themen bei Beratungsstellen für Jugendliche hat seit dem ersten Corona-Lockdown stark zugenommen. [...]"

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Quelle: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

"Für Kinder und Jugendliche stellte die Pandemie eine enorme psychische Belastung dar. Unsicherheiten, Isolation und Langeweile verstärkten bereits bestehende Probleme, ließen aber auch neue entstehen [...]"

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Quelle: ÖGK 11. August 2021

Politik hat durch das Ignorieren von Appellen für bessere Rahmenbedingungen schlechtere Startbedingungen für die Bildungslaufbahn von Kindern zu verantworten

Wien (OTS) - Eine Studie der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien und des Netzwerks Elementare Bildung (NEBÖ) unterstreicht, worauf private Kindergartenträgerorganisationen seit Jahren hinweisen: den Personalmangel im Kindergarten. Was sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete und mehrfach von Expert*innen kritisiert wurde, hat die Corona-Pandemie nun massiv verschärft.

1% vom BIP für die Elementarpädagogik

Der Fachkraft-Kind-Schlüssel, der zentrale Faktor einer guten frühkindlichen Bildung, hat sich seit Jahrzehnten nicht verändert und fällt uns in der Pandemie auf den Kopf. In kleineren Gruppen und mit mehr Personal könnten Kinder ihrer individuellen Entwicklung entsprechend begleitet und unterstützt werden und in Krisenzeiten könnte der Betrieb besser und sicherer gestaltet werden.

Mitarbeiter*innen sind nun u.a. auch aufgrund zusätzlicher Einschränkungen, Auflagen und Verordnungen müde oder unzufrieden. Fehlende Ressourcen, wenig Wertschätzung und unzureichende Arbeitsbedingungen werden seit Jahren für das Ausscheiden aus dem Berufsfeld genannt. Daher fordert die Träger*inneninitiative Elementare Bildung Wien: Mehr fundiert ausgebildete Pädagog*innen, einen besseren Fachkraft-Kind-Schlüssel, kleinere Gruppen, ein österreichweit einheitliches Bundesrahmengesetz, mehr qualifiziertes Zusatzpersonal aus verschiedenen Fachbereichen (Sonderkindergartenpädagogik, Logopädie, Ergotherapie, Psychologie, Sozialarbeit etc.) sowie eine sofortige Ausbildungsoffensive (nur rund 25 Prozent der Absolvent*innen bleiben im Beruf).

Dazu braucht es 1% vom BIP (derzeit 0,64%) für die Elementarpädagogik, damit sowohl in den öffentlichen als auch den qualitativen privaten Trägern mit einheitlich hohen Qualitätsstandards gearbeitet werden kann.

Testpflicht für alle und Lutschertests

Vom Personal wurde in den letzten 1,5 Jahren enorm viel verlangt und erwartet. ...
Quelle: OTS0095, 2. Aug. 2021, 15:26

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