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"Mit der neuen Informationsbroschüre ‘Gegen Gewalt an Frauen’ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Thematik konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Präventionsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung für das Thema.
Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Institut für Frauen- und Männergesundheit FEM Süd erarbeitet und dient als Informationsquelle und Impulsgeber für Prävention im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 6/2021 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend vom 22. Juni 2021

Zitat: wienerzeitung.at 21.05.2021, 17:48 Uhr

"Der Nationalrat will das Sicherheitspolizeigesetz ändern, damit die Beraterinnen über Stalking-Fälle informiert werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 21.05.2021, 17:48 Uhr

Bei der dramatischen Entwicklung der Gewalt gegen Frauen wollen die PsychotherapeutInnen konkrete Prävention mit Psychotherapie anbieten

Wien (OTS) - Kurzfristig will der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) möglichst vielen potentiellen Gewalttätern ein standardisiertes psychotherapeutisches Angebot in Form von Gruppen und wenn nötig auch mit Einzelpsychotherapie anbieten.

Als Kooperationspartner sollen das Familien-, Frauen-, Innen- und das Justizministerium gewonnen werden. Der ÖBVP strebt dabei auch die Zusammenarbeit mit den klinischen PsychologInnen an.

Wer sich auf so ein Therapieprogramm einlässt, hat große Chancen, zu lernen, mit der eigenen problematischen Aggression umzugehen und nötigenfalls die „Reissleine“ zu ziehen und Akuthilfe zu beanspruchen. Dr. Peter Stippl, ÖBVP-Präsident ist der Meinung, dass es durchaus Fälle geben wird, wo eine langfristige Psychotherapie erforderlich ist.

"Jetzt geht es aber darum, kurzfristig alle Männer, die wegen ihres überbordenden Aggressionspotentials gegenüber Frauen und Kindern eine Gefährdung darstellen können, in die Pflicht zu nehmen. Wir appellieren an die persönliche Verantwortung und bieten auch allen, die Berührungsängste mit Therapien haben, ein niederschwelliges kostenloses Beratungsgespräch", erklärt Dr. Peter Stippl.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Stippl
ÖBVP-Präsident
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
M +43.664.544 25 07
F +43.1.512 70 90.44
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0147, 6. Mai 2021, 13:05

"Graz (3. Mai 2021).- Tief betroffen sind zuständige Politikerinnen sowie Expertinnen und Experten von den immer wieder kehrenden Gewalttaten an Frauen. So ist es in den ersten vier Monaten des Jahres bereits zu neun Morden an Frauen gekommen. Die Steiermark selbst ist in vielen Bereichen des Gewaltschutzes nach Einschätzung der Fachleute vorbildlich. Das Angebot, insbesondere in der Prävention und Therapie gewaltbereiter Burschen und Männer, wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und gefestigt [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

"Bregenz (VLK) – Psychische Gewalt ist die häufigste Gewaltform, der insbesondere Frauen ausgesetzt sind – über 40 Prozent aller Frauen waren oder sind davon betroffen. "Das sind erschreckende Zahlen, die einen dringenden Handlungsbedarf aufzeigen – für Politik und Gesellschaft“, betont Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker. Das femail-Fraueninformationszentrum startet mit Unterstützung durch das Bundeskanzleramt und den Landesgesundheitsfonds eine breit angelegte Kampagne und nimmt sich dieses Themas an [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 3.5.2021

"Am 14.4. von 9 bis 17 Uhr dreht sich im Frauenzentrum der Stadt Wien alles um alleinerziehende Frauen. Am 4. Thementag im Frauenzentrum bieten Klinische und Gesundheitspsychologinnen sowie Sozialarbeiterinnen von 9 bis 17 Uhr telefonische Erstberatung an. Die Expertinnen des Frauenzentrums beraten kostenlos. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12. April 2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

"Ausgehend von einem umfassenden Gesundheitsbegriff und einem feministischen Public-Health-Ansatz werden in 47 Beiträgen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit von Frauen diskutiert. Der Sammelband verbindet wissenschaftliche Betrachtungen, Praxisberichte aus Wiener Organisationen und individuelle Erfahrungen von Frauen [...]"

Den Sammelband als PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 50. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 21. Jänner 2021

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"Krisenhotlines sind während der Feiertage verfügbar

(LK) Ruhige Tage harmonisch mit der Familie und den Liebsten verbringen: Die gesellschaftlichen Erwartungen an das Weihnachtsfest vermitteln gerne ein verzerrtes Bild der Realität und begünstigen emotionale Krisen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Dezember 2020

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