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Zitat: www.wienerzeitung.at 30.09.2021, 15:43 Uhr | Update: 30.09.2021, 15:48 Uhr

"Der erste Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 scheint die Menschen stärker gemacht und ihren Charakter geschult zu haben. Das berichtet ein Team der Universitäten Zürich und Basel. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at 30.09.2021, 15:43 Uhr | Update: 30.09.2021, 15:48 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 27.09.2021, 21:00 Uhr

"Studie: Die Menschen dachten weniger an andere und weniger über die Zukunft nach [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 27.09.2021, 21:00 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 28.09.2021, 15:13 Uhr | Update: 28.09.2021, 15:18 Uhr

"Wien. Frauen und Männer haben sich im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 deutlich anders verhalten. Das zeigt eine im Fachblatt "Scientific Reports" veröffentlichte Studie [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 28.09.2021, 15:13 Uhr | Update: 28.09.2021, 15:18 Uhr

Zitat: science.orf.at 13. September 2021, 11.46 Uhr

"Covid-19 hat die Menschen psychisch schwer erschüttert. Eine Vergleichsstudie in 13 Staaten kommt zu dem Schluss: In der ersten Pandemiewelle litt über ein Drittel an Schlafstörungen, je ein Viertel zeigte Zeichen von Angst oder Depression. [...]"

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Quelle: science.orf.at 13. September 2021, 11.46 Uhr

Zitat: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

"Wien – Die Dramatik der Themen bei Beratungsstellen für Jugendliche hat seit dem ersten Corona-Lockdown stark zugenommen. [...]"

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Quelle: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

"Für Kinder und Jugendliche stellte die Pandemie eine enorme psychische Belastung dar. Unsicherheiten, Isolation und Langeweile verstärkten bereits bestehende Probleme, ließen aber auch neue entstehen [...]"

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Quelle: ÖGK 11. August 2021

Politik hat durch das Ignorieren von Appellen für bessere Rahmenbedingungen schlechtere Startbedingungen für die Bildungslaufbahn von Kindern zu verantworten

Wien (OTS) - Eine Studie der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien und des Netzwerks Elementare Bildung (NEBÖ) unterstreicht, worauf private Kindergartenträgerorganisationen seit Jahren hinweisen: den Personalmangel im Kindergarten. Was sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete und mehrfach von Expert*innen kritisiert wurde, hat die Corona-Pandemie nun massiv verschärft.

1% vom BIP für die Elementarpädagogik

Der Fachkraft-Kind-Schlüssel, der zentrale Faktor einer guten frühkindlichen Bildung, hat sich seit Jahrzehnten nicht verändert und fällt uns in der Pandemie auf den Kopf. In kleineren Gruppen und mit mehr Personal könnten Kinder ihrer individuellen Entwicklung entsprechend begleitet und unterstützt werden und in Krisenzeiten könnte der Betrieb besser und sicherer gestaltet werden.

Mitarbeiter*innen sind nun u.a. auch aufgrund zusätzlicher Einschränkungen, Auflagen und Verordnungen müde oder unzufrieden. Fehlende Ressourcen, wenig Wertschätzung und unzureichende Arbeitsbedingungen werden seit Jahren für das Ausscheiden aus dem Berufsfeld genannt. Daher fordert die Träger*inneninitiative Elementare Bildung Wien: Mehr fundiert ausgebildete Pädagog*innen, einen besseren Fachkraft-Kind-Schlüssel, kleinere Gruppen, ein österreichweit einheitliches Bundesrahmengesetz, mehr qualifiziertes Zusatzpersonal aus verschiedenen Fachbereichen (Sonderkindergartenpädagogik, Logopädie, Ergotherapie, Psychologie, Sozialarbeit etc.) sowie eine sofortige Ausbildungsoffensive (nur rund 25 Prozent der Absolvent*innen bleiben im Beruf).

Dazu braucht es 1% vom BIP (derzeit 0,64%) für die Elementarpädagogik, damit sowohl in den öffentlichen als auch den qualitativen privaten Trägern mit einheitlich hohen Qualitätsstandards gearbeitet werden kann.

Testpflicht für alle und Lutschertests

Vom Personal wurde in den letzten 1,5 Jahren enorm viel verlangt und erwartet. ...
Quelle: OTS0095, 2. Aug. 2021, 15:26

Zitat: derstandard.at 28. Juli 2021, 09:55

"Die Regierung will dafür bis Ende 2022 insgesamt 13 Millionen Euro zur Verfügung stellen – wie die Mittel eingesetzt werden, ist noch unklar. [...]"

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Quelle: derstandard.at 28. Juli 2021, 09:55

Umfrage: 98,2% für bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Wien (OTS) - Es war ein Vortrag, der den Geist der Zeit traf: 1.700 TeilnehmerInnen waren am Donnerstag mit dabei, als der WHO-Regionaldirektor für Europa Dr. Hans Kluge über „Pandemic fatigue“ (Pandemiemüdigkeit) sprach. Dr. Kluge beleuchtete damit auf Einladung des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) eines der aktuell drängendsten gesundheitspolitischen Themen und erklärte: „Es gibt niemanden, der durch die Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten nicht psychisch betroffen war. Der Ausbau der mentalen Gesundheit hat für mich jetzt oberste Priorität!“ Darüber hinaus lieferte Dr. Kluge in seinem Vortrag Politik und EntscheidungsträgerInnen konkrete Handlungsempfehlungen.

„Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit“, hielt auch BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger fest. „So traurig es ist, aber: Die aktuelle Krise zeigt deutlich, wie wichtig die Psychologie bzw. die psychosozialen Berufsgruppen bei der Gesundheitsversorgung der Menschen in Österreich sind.“

Dr. Wolfgang Mückstein, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, eröffnete die Veranstaltung und betonte seinerseits: „Die psychischen Folgen dieser Pandemie sind immens und lassen sich noch nicht vollständig absehen. Der Bedarf an psychisch-sozialen Leistungen ist massiv gestiegen und wird es auch noch weiterhin tun.“ Dass Handlungsbedarf besteht, zeigten mehrere während der Veranstaltung durchgeführte Umfragen mehr als deutlich.

91,6% der Befragten (n= 1.262) waren davon überzeugt, dass das Betreuungsangebot von Menschen mit psychischen Problemen während der Corona-Pandemie qualitativ und quantitativ nicht ausreichend war. 92,4% fanden, dass psychischen Problemen von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie nicht ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Problemen sprachen sich 98,2% der Befragten aus. ...
Quelle: OTS0189, 7. Mai 2021, 14:06

Zitat: derstandard.at 3. Mai 2021, 06:00

"Ist Willenskraft eine Ressource, die sich langsam erschöpft, oder eine Frage der Einstellung? Antworten darauf sind in Pandemiezeiten gut zu gebrauchen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 3. Mai 2021, 06:00

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