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"[...] In der neu geschaffenen Infusionsambulanz werden PatientInnen aus dem AKH Wien und der Klinik Hietzing übernommen. Durch den zukünftig geplanten Nachmittagsbetrieb in der neuen Infusionsambulanz wird zudem stärker Rücksicht auf Berufstätige bzw. Personen mit Betreuungsverpflichtung genommen, was derzeit aufgrund der eingeschränkten Ambulanzzeiten im Spitalssetting kaum möglich ist.

Ab März 2021 soll es in Wien die Möglichkeit geben, Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten zu Hause bzw. in ihrem Lebensumfeld zu behandeln. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zwei multiprofessionelle Home-Treatment Teams für eine längere Behandlungsepisode von etwa drei bis sechs Monaten in jeweils einer Familie tätig werden, wobei sich die im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Standard gehörende Multidisziplinarität des Teams – Pflege, Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und bei Bedarf ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, usw. – die dargebotene Therapievielfalt wiederfindet. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

"Krisenhotlines sind während der Feiertage verfügbar

(LK) Ruhige Tage harmonisch mit der Familie und den Liebsten verbringen: Die gesellschaftlichen Erwartungen an das Weihnachtsfest vermitteln gerne ein verzerrtes Bild der Realität und begünstigen emotionale Krisen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Dezember 2020

"[...] Harmonische und besinnliche Weihnachtsfeiertage wünschen sich wohl alle. Oft sieht die Wirklichkeit leider anders aus. Gerade in der stillsten Zeit des Jahres bricht häufig Streit aus. Wenn die Situation eskaliert und Frauen von Gewalt betroffen sind, bietet die Stadt Wien rasch Hilfe an. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

"Bei Kurzarbeit, Sorge um den Job, Fragen zu Weiterbildung: Kostenlose telefonische Beratung von 9 bis 17 Uhr – waff-ExpertInnen bieten Unterstützung
„Die Corona-Krise stellt gerade Frauen vor besondere Herausforderungen. Die Doppelbelastung durch Home Office und Home Schooling traf und trifft Frauen stärker als Männer. Viele Frauen sind in Kurzarbeit oder haben Sorge um ihren Job und sind stark belastet. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Frauen wissen, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen. Daher setzen wir gemeinsam mit den ExpertInnen des waff und des Frauenzentrums einen Beratungsschwerpunkt“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal.

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke begrüßt die Initiative von Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal und verweist dabei auf die Bedeutung der waff Frauenprogramme. „Sie sind ein wichtiger Beitrag für gleiche Chancen von Frauen und Männern in der Berufswelt. Ab Jänner 2021 bekommen Frauen, die sich beruflich verändern und weiterkommen wollen, mit bis zu 5.000 Euro jetzt noch mehr Geld für ihre Weiterbildung“ unterstreicht er. „Auch für einen guten Wiedereinstieg in den Job nach der Babypause hilft der waff. Neben der finanziellen Unterstützung zeichnet vor allem die exzellente Beratung durch die Expertinnen die Angebote des waff aus“ so der Stadtrat. Ein besonderes Anliegen ist es Hanke, Frauen bei den beruflichen Herausforderungen durch die Digitalisierung umfassend zu unterstützen.

Insgesamt wird das Budget für die Frauenförderprogramme des waff mit Jänner 2021 auf fast 10 Millionen Euro aufgestockt. Das sind um 1,3 Millionen Euro mehr für Weiterbildung bei beruflicher Veränderung oder für den Wiedereinstieg nach der Babypause. „Gerade jetzt in der Corona-Krise ist das eine besonders wichtige Unterstützung. Es ist die richtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt“, so Gaal.

Thementag „Beruf und Weiterbildung“ am 2.12.

Am 2.12. von 9 bis 17 Uhr findet der zweite Thementag im Frauenzentrum statt – diesmal unter dem Motto "Beruf und Weiterbildung". ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.11.2020

"(LK) Lockdown, Quarantäne und Co. stellen speziell für Menschen mit psychischen Problemen eine zusätzliche Belastung dar. Unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen arbeitet das Team der Ambulanten Krisenintervention von Pro Mente Salzburg in vollem Umfang. Eine 24-Stunden-Hotline und drei Standorte für physischen Kontakt im ganzen Land Salzburg unterstützen Betroffene professionell und unkompliziert [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17. November 2020

"[...] (LK) Leidet ein Mensch an einer psychischen Erkrankung, an Alkohol-, Drogen- oder einer anderen Abhängigkeitserkrankung stellt das Angehörige oft vor große Herausforderungen und Fragen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 09. Oktober 2020

"[...] Nun bietet ‘IONA – Interdisziplinäre onkologische Nachsorge Ambulanz’ im Gesundheitszentrum Mariahilf der Österreichischen Gesundheitskasse Betroffenen eine altersgerechte, medizinische und psychosoziale Langzeitnachsorge. Damit wird der von Seiten der betreuenden Spitäler und der Interessensvertretungen der Betroffenen (Selbsthilfegruppen) geäußerte Wunsch nach einer interdisziplinären Nachsorge in Wien, außerhalb des Spitalswesens erfüllt. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 07.10.2020

"[...] In Vorarlberg sind derzeit etwa 6.000 Menschen mit einer demenziellen Entwicklung diagnostiziert, die Prognosen gehen – gleich wie in anderen Regionen – bis zum Jahr 2050 von einer Verdreifachung aus. Die meisten Menschen mit einer kognitiven Veränderung werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 18.09.2020

"[...] Seit Mitte März 2020 ist für viele Familien die Welt eine andere. Die Corona-Pandemie hat das Leben Vieler ordentlich durcheinandergewirbelt. Seitdem das Alltagsleben langsam wieder hochgefahren wurde, zeigen sich vermehrt die Auswirkungen dieses Ausnahmezustandes in den städtischen Familien- und Jugendberatungsstellen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 12.08.2020

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