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Zitat: www.meinbezirk.at 15. November 2022, 15:14 Uhr

"[...] Die Shortlist für das Wissenschaftsbuch des Jahres 2023 wurde heute mit jeweils fünf Büchern in vier Kategorien veröffentlicht. In einer Publikumswahl wird daraus das Siegerbuch ermittelt. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 15. November 2022, 15:14 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 7. August 2022, 10:00 Uhr

"Wir sind blind für die Psychopathen, die uns das tägliche Leben erschweren. Ein neues Buch der Psychologin Martha Stout will uns fitter im Umgang mit ihnen machen [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 7. August 2022, 10:00 Uhr

Neuer Ratgeber der MedUni Wien in Kooperation mit dem MANZ-Verlag

Wien (OTS) - Rund 1,9 Millionen Menschen in Österreich leiden an chronischen Rückenschmerzen – eine echte Volkskrankheit also, die bei den Ursachen für Krankenstände an zweiter Stelle steht. Die häufigsten Auslöser für die Beschwerden im Rücken oder Kreuz sind Bewegungsmangel, negativer Stress sowie degenerative Veränderungen wie Abnutzung oder Verschleiß. Daneben kommen viele andere Ursachen in Frage, sodass Rückenschmerzen in vielen Fällen mit Hilfe interdisziplinärer Therapiekonzepte behandelt werden. Diesem Ansatz trägt Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien, in seinem aktuell erschienenen Ratgeber Rechnung. Darin vermittelt er gemeinsam mit einem multiprofessionellen AutorInnenteam das Wissen zum Thema auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Das AutorInnenteam um Richard Crevenna umfasst SpezialistInnen der Fächer Allgemeinmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie, Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Innere Medizin, Arbeitsmedizin sowie Angehörige der Berufsgruppen Physiotherapie, Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Klinische und Gesundheitspsychologie, Psychotherapie und Sportwissenschaft. Jeder dieser Bereiche spielt eine Rolle, wenn es um die Einschätzung, Behandlung, Rehabilitation oder Wiedereingliederung bei Rückenschmerzen geht.

Mit dem Fokus auf eine praxisbezogene und patientenorientierte Darstellungsweise, floss die Expertise aus all diesen Disziplinen in das neue Buch aus der Ratgeber-Reihe „Gesundheit. Wissen“ der MedUni Wien in Kooperation mit dem MANZ-Verlag ein. „Was sie eint, ist das gemeinsame Ziel, die Betroffenen von ihrem oft quälenden Leiden zu befreien und sie auf ihrem Weg zur dauerhaften Schmerzfreiheit zu begleiten“, sagt Richard Crevenna.

Mit Tipps und Übungen

Neben den Möglichkeiten zur Vorbeugung von ...
Quelle: OTS0034, 30. Mai 2022, 09:30

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 16.02.2022, 09:00 Uhr | Update: 16.02.2022, 12:21 Uhr

"Im Bestreben, ihre Kinder glücklich zu machen, machen sie viele moderne Eltern lebensunfähig, behauptet ein Psychologe. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 16.02.2022, 09:00 Uhr | Update: 16.02.2022, 12:21 Uhr

„Das Eulengeheimnis“ ist ein Märchen, welches auf wissenschaftlich fundierten Resilienzfaktoren aufbaut. Im Anhang daran findet sich ein Teil für Erwachsene. Hier werden einzelne Szenen der Geschichte im Hinblick auf Resilienzfaktoren beschrieben sowie Tipps und Hinweise zur Förderung von Resilienz im Alltag gegeben.

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„[…] Dieses Buch bietet 52 Anregungen für gelingende Beziehungen. Es sind Impulse und Denkanstöße, um die immer wiederkehrenden Ärgernisse des Alltags aufzulösen, aus Konflikten nachhaltig zu lernen, Schrullen und eingefahrene Verhaltensmuster zu verändern, sodass Krisen, Trennungen und Kontaktabbrüche gar nicht erst entstehen müssen. […]“

AutorInnen: Sabine und Roland Bösel
Titel: Liebe, wie gehts?
ISBN: 978-3-7015-0628-6 ...
Quelle: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/liebe-wie-gehts/

Methodenspezifische und methodenübergreifende Beiträge zur Psychotherapie im Paar- und Einzelsetting.
Ich habe das Buch vorab gelesen und kann es allen, die an Paartherapie interessiert sind bestens empfehlen!
Siehe auch meine Rezension dazu in Psychologie in Österreich 2018/4 ...

"Komplexität und Unübersichtlichkeit, Rationalität und Intuition – das sind Herausforderungen, mit denen Wissenschaft und Praxis gleichermaßen konfrontiert sind. Das Buch führt in Systemaufstellungen als eine wissenschaftliche Methode ein, mit der sich Komplexität produktiv bewältigen lässt. [...]"

Prof. Dr. Georg Müller-Christ, Denis Pijetlovic
Komplexe Systeme lesen
Das Potential von Systemaufstellungen in Wissenschaft und Praxis
Print ISBN: 978-3-662-56795-1
Electronic ISBN: 978-3-662-56796-8
Springer Berlin Heidelberg

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Quelle: www.springerprofessional.de Juli 2018

"Wie alle bewährten psychotherapeutischen Methoden entwickelt sich auch die Hypnotherapie ständig weiter. Ihre Bekanntheit nimmt ebenso zu wie die Einsatzbereiche. Eine Fülle von wissenschaftlichen Studien belegt ihre hohe Wirksamkeit in verschiedenen Feldern der Psychotherapie und der Medizin. Fachgesellschaften und regelmäßige Tagungen sorgen für einen hochkarätigen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis [...]"

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Quelle: Carl-Auer-Newsletter Mai 2018

Büchlein „Auf hoher See – Kinder als Opfer häuslicher Gewalt“ der Österreichischen Kinderschutzzentren mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf präsentiert

Wien (OTS) - „Jedes Kind hat das Recht auf absolute Gewaltfreiheit. Leider ist das noch immer nicht die Realität für viele Kinder. Dabei sollte eines selbstverständlich sein: Gewalt in der Familie geht gar nicht!“, betont Familienministerin Sophie Karmasin bei der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20. November mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf von den Österreichischen Kinderschutzzentren. Neben dem Verbot jeglicher Art von körperlichen Bestrafungen und anderen herabwürdigenden Erziehungsmaßnahmen, gilt das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch für den Schutz davor, Gewaltübergriffe an wichtigen Bezugspersonen miterleben zu müssen. „An den psychischen Folgen von miterlebter häuslicher Gewalt leiden Kinder nachhaltig und spüren die negativen Auswirkungen auch ihn ihrem späteren Erwachsenenleben“, so Karmasin.

Weltweit werden laut Schätzungen der UNO zwischen 133 und 275 Millionen Kinder Zeugen von häuslicher Gewalt. Zwischen 10 und 30 Prozent der schulpflichtigen Kinder sind mit Gewalt in der Elternbeziehung konfrontiert. „Beziehungsgewalt zwischen nahen Bezugspersonen verunsichert, schreckt und belastet Kinder enorm. Das Zuhause, das ein Ort für Sicherheit und Geborgenheit sein sollte, wird zum Ort der Bedrohung“, unterstreicht Hedwig Wölfl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kinderschutzzentren und Geschäftsführerin im Kinderschutzzentrum „die möwe“.

Anlässlich des Welttages der Kinderrechte 2017 haben die Österreichischen Kinderschutzzentren in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und mit Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschule Novarragasse im 2. Wiener Gemeindebezirk das Büchlein „Auf hoher See“ entwickelt. Das Büchlein ist ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, in kindgerechter Sprache auf die Problematik aufmerksam zu machen, wenn Kinder Gewaltübergriffe in der Elternbeziehung miterleben. ...
Quelle: OTS0098, 17. Nov. 2017, 11:41

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