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643 News gefunden


»(LK) Seit mittlerweile 50 Jahren ist der Psychosoziale Dienst (PSD) des Landes eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Suchtproblemen. Er richtet sich auch an deren Angehörige und bietet ambulante Beratung und Betreuung an. [...]«

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg am 15.05.2024

»Psychosoziale Beratung für Eltern in den Bundesländern ist Ziel des Pilotprojekts der Rat auf Draht Elternseite, das mit einer Förderung bedacht wurde und die ersten Maßnahmen umsetzen kann.

Wien (OTS) - Vertrauliche, kostenlose und niederschwellige Beratung für Eltern und Bezugspersonen: Das bietet die Elternseite von Rat auf Draht (www.elternseite.at) seit mittlerweile knapp drei Jahren. Ein multiprofessionelles Team aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik und Sozialarbeit berät online über Videochat. Dieses Angebot soll nun auch verstärkt im ländlichen Raum ankommen. Daher wurde vor sechs Monaten ein Pilotprojekt im Bezirk Eferding gestartet und die Bedürfnisse der Eltern dort via anonymer Onlinebefragung erhoben. „Große und kleine Herausforderungen im Alltag mit Kindern kennen keine regionalen Grenzen. Das Interesse war enorm und wir konnten uns ein Bild davon machen, wie ein passgenaues Angebot speziell für Eltern in ländlichen Raum aussehen kann“, sagt Nora Deinhammer, Geschäftsführerin von Rat auf Draht. Gerade für den ländlichen Raum ist auch die Niederschwelligkeit - sprich die unkomplizierte Inanspruchnahme von zuhause aus - und die kurzfristige Verfügbarkeit wichtig.

Sparkasse Eferding fördert Piloten mit 15.000 Euro

Nun geht es auf Grundlage dieser Ergebnisse an die Umsetzung konkreter Maßnahmen, die das bestehende Beratungsangebot vor Ort ergänzen sollen: Unter anderem sind Podcasts und Webinare mit Expert:innen aus der Region, Fachartikel von regionalen Expert:innen sowie die Erstellung einer eigenen Landingpage für die Region Eferding geplant. Dafür gibt es auch die passende Rückendeckung in finanzieller Form: Im Rahmen des Projekts 21 bedachte die Sparkasse Eferding-Peuerbach-Waizenkirchen Rat auf Draht mit einer Förderung von 15.000 Euro. Gemeinnützigkeit und Förderung des Miteinanders stehen im Vordergrund des Projekt 21 der Sparkasse, die jährlich fünf Prozent des Gewinns für gemeinnützige Projekte in der Region zur Verfügung stellt. ...
Quelle: OTS0040 am 07.05.2024 09:46 Uhr

»Klagenfurt (OTS) - Angesichts der bevorstehenden Nationalratswahl in Österreich und von kommenden Landtagswahlen in Deutschland möchten wir auf die Gefahr für die Demokratie und die psychische Gesundheit hinweisen, die vom Rechtsextremismus ausgeht. In Österreich würden derzeit etwa 30% der Befragten die FPÖ unter Herbert Kickl wählen. Wie die AfD in Deutschland unterstützt die FPÖ die Befürworter einer „Remigration“ von eingewanderten Menschen. Die fremdenfeindlichen Aktivitäten und die Terminologie der „Identitären“ mit ihrem Vordenker Martin Sellner wurden während der letzten Jahre immer offener geduldet und gefördert. Laut Kickl sind die Identitären ein „unterstützenswertes Projekt“. Sein EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky forderte Anfang April 2024 offenbar ohne jede Berührungsangst die Einsetzung eines „Kommissars für Remigration“.

Herbert Kickl bezeichnet sich bereits als „Volkskanzler“ von Österreich und verspricht eine baldige „Erlösung“ für die angeblich unterdrückte inländische Bevölkerung. Björn Höcke von der AfD hat eine „wohltemperierte Grausamkeit“ bei den geplanten Abschiebungen angekündigt. Kickl ist auf die Verspottung und Beleidigung von missliebigen Personen und Gruppen spezialisiert. In seiner Zeit als österreichischer Kurzzeit-Innenminister ließ er an den Erstaufnahmezentren für Flüchtlinge die Aufschrift „Ausreisezentrum“ anbringen. In Bezug auf MitbewerberInnen aus den etablierten Parteien äußert er sich in einer Weise, die eine gezielte Entwürdigung von Menschen darstellt: RegierungspolitikerInnen sind für ihn der „Swingerclub der Machtlüsternen“. Sie gehören wie gesuchte Verbrecher auf eine „Fahndungsliste“ und sind „Folterknechte“. Der Bundespräsident ist angeblich „senil“ und „die Mumie in der Hofburg“, ein kritisierter prominenter SPÖ-Politiker ist eine „dicke, rote, fette Spinne“. Arbeitnehmer-VertreterInnen sind „alle dick, statt ausgemergelt“. Ein betagter ÖVP-Politiker wird aufgrund seines Äußeren mit Ötzi verglichen und mit einem „Verstorbenen, der nur noch zuckt“. ...
Quelle: OTS0007 am 02.05.2024 08:00 Uhr

»(LK) Gewalt, Suchterkrankungen oder psychische Probleme. Können Familien den Schutz und das Wohl ihrer eigenen Kinder nicht mehr gewährleisten, dann übernimmt die Kinder- und Jugendhilfe. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 01.05.2024

Auszeichnung für hochkarätige journalistische Beiträge zum Thema „psychische Gesundheit“

Wien (OTS) - Auch in diesem Jahr schreibt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) wieder einen JournalistInnen-Preis aus und möchte damit verstärkte Aufmerksamkeit auf und Anerkennung für herausragende journalistische Arbeiten im Bereich psychischer Gesundheit setzen.

Eingereicht werden können journalistische Arbeiten, die sich mit dem bedeutenden Thema der „Psychischen Gesundheit“ auseinandersetzen und im Jahr 2023 in einem österreichischen Medium veröffentlicht wurden. Dabei umfasst die Ausschreibung Beiträge aus den Bereichen Print, Radio, Podcast, Online und TV.

Die ersten drei Plätze werden insgesamt mit 3.000 Euro prämiert. Der erste Platz wird mit 1.500 Euro, der zweite Platz mit 1.000 Euro und der dritte Platz mit 500 Euro honoriert. Die Entscheidung über die PreisträgerInnen obliegt einer unabhängigen Fachjury.

Gesucht werden herausragende journalistische Beiträge zu psychologischen Themen, die durch sorgfältige Recherche und eine verständliche Sprache überzeugen. Des Weiteren sollen die Beiträge den hohen Standards journalistischer Qualität (Objektivität, Relevanz, Aktualität, Faktentreue usw.) entsprechen. Besonderes Augenmerk liegt wieder darauf, dass die eingereichten Arbeiten das Bewusstsein für psychische Erkrankungen schärfen, die Bedeutung psychischer Gesundheit betonen sowie Wissen über psychische Erkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten vermitteln. Nicht zuletzt sollen die Beiträge dazu beitragen, Stigmatisierung im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Tages der Psychologie am Samstag, den 21. September 2024, im Wiener Rathaus statt.

Einreichungen sind ab 1. Mai 2024 bis 30. Juni 2024 via Email (presse@boep.at) möglich.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. ...
Quelle: OTS0020 am 29.04.2024 08:57 Uhr

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen betont Bedeutung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz

Wien (OTS) - Anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April 2024 lenkt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das oft übersehen wird, aber von entscheidender Bedeutung ist: die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz.

Gemäß Grundsatz Nr. 10 der Europäischen Säule sozialer Rechte hat jeder Mensch das Recht auf Arbeit in einer Umgebung, die seinen beruflichen Bedürfnissen entspricht und eine langfristige Teilnahme am Arbeitsmarkt ermöglicht. Sowohl physische als auch psychische Gesundheit sind grundlegende Voraussetzungen für Arbeits- und Leistungsfähigkeit.

Psychische Erkrankungen sind eine der Hauptursachen für Fehltage und frühzeitige Pensionierungen, auch deshalb ist es unerlässlich, dass ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen gleichermaßen die Bedeutung von psychischer Gesundheit erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Qualitätsgesicherte psychologische Unterstützung kann vorbeugend wirken und Folgekosten reduzieren. Dabei kommt der Arbeits,- Wirtschafts,- und Organisationspsychologie mit ihren Kompetenzen eine wichtige Rolle zu.

Gesundheit - ein Anliegen für Unternehmen

"Die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der ArbeitnehmerInnen", betont BÖP-Präsidentin ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. "Psychosomatische Beschwerden und psychosoziale Belastungen bis hin zum Burnout sind die Folgen aktueller Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Unternehmen, die in Gesundheitsförderung investieren und PsychologInnen einbeziehen, unterstützen die systematische und ganzheitliche Verbesserung von Arbeitsbedingungen.“

Die Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologie spielt eine entscheidende Rolle bei der gesetzlich vorgeschriebenen Bewertung der psychischen ...
Quelle: OTS0008 am 26.04.2024 08:00 Uhr

Falsche Meldungen zu angeblichen Rückerstattungen im Namen der Österreichischen Gesundheitskasse

Wien (OTS) - Mit einer angeblichen Rückerstattung werden derzeit Personen im Namen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) von Betrügerinnen und Betrügern kontaktiert. Die Nachrichten werden per E-Mail verschickt. Darin werden die Adressatinnen und Adressaten aufgefordert, einen Link zu öffnen, um die Rückerstattung online anzufordern.

Hände weg! Bei diesen Nachrichten handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die ÖGK fordert ihre Versicherten eindringlich auf, nicht darauf einzugehen. Auf keinen Fall sollte der angegebene Link geöffnet oder persönliche Daten bekanntgegeben werden.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKA0001 ...
Quelle: OTS0020 am 18.04.2024 09:00 Uhr

»Chat-GPT ist leicht zugänglich und nur allzu gern verlässt man sich auf den ausgespuckten Inhalt. Doch wer sagt, dass die Fakten stimmen? [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at am 10.04.2024 15:34 Uhr

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) betont die Dringlichkeit eines flächendeckenden Ausbaus der psychosozialen Versorgung in Österreich

Wien (OTS) - Unter dem Motto „Meine Gesundheit, mein Recht" jährt sich am 7. April 2024 der Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum 76. Mal. Anlässlich des Aktionstages, der an die Gründung der WHO im Jahr 1948 erinnern soll, macht der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) darauf aufmerksam, dass auch psychische Gesundheit ein fundamentales Recht ist und ausnahmslos jedem zustehen sollte – unabhängig von Geschlecht, Alter oder sozialem Status. Fakt ist aber: Noch immer können sich nicht alle Betroffenen in Österreich, die psychologische Hilfe benötigen, diese auch leisten.

Langfristiges Ziel: Klinisch-psychologische Behandlung via E-Card

„Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit. Demnach soll jeder Mensch, der psychologische Unterstützung benötigt, diese auch erhalten“, betont BÖP-Präsidentin ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. Seit 1. Jänner 2024 ist klinisch-psychologische Behandlung in Österreich Kassenleistung und alle Versicherten erhalten von ihrer Sozialversicherung einen Kostenzuschuss für klinisch-psychologische Behandlung – „ein wichtiger Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in Österreich“, so BÖP-Präsidentin ao. Univ.-Prof.in Dr.in Wimmer-Puchinger.

"Um aber eine flächendeckende psychosoziale Versorgung in Österreich zu sichern und niemanden auszuschließen, bleibt unser Ziel eine direkte Abrechenbarkeit mit der E-Card. Wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit den Sozialversicherungsträgern, eine gute Lösung in diese Richtung zu finden. Das sind wir den betroffenen Menschen in Österreich schuldig“, erklärt BÖP-Präsidentin ao. Univ.-Prof.in Dr.in Wimmer-Puchinger.

Auf der neuen Info-Seite des BÖP sowie dem neuen BÖP-Factsheet, erhalten Betroffene und Interessierte alle Informationen zum Kostenzuschuss für klinisch-psychologische Behandlung. ...
Quelle: OTS0058 am 05.04.2024 10:19 Uhr

»Am 2. April, dem Weltautismus Tag, wird weltweit Aufmerksamkeit auf Autismus gelenkt. Dieser Tag dient dazu, das Bewusstsein auf diese Entwicklungsstörung zu schärfen und die Vielfalt dieser neurologischen Entwicklungsstörung zu würdigen. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Linz, newsletter@MAG.LINZ.AT am 02.04.2024


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