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"[...] (LK) Die Sozialabteilung des Landes siedelt vom Bürgerzentrum am Bahnhof in die Fischer-von-Erlach-Straße 47 im Süden Salzburgs. Ab 1. Juli wird die gesamte Abteilung inklusive der Servicestellen Pflegeberatung, Elternberatung, Psychosozialer Dienst, Kinder- und Jugendhilfe, Psychologische Familienberatung sowie die Unterstützungsstelle für Kriegsopfer und Menschen mit Behinderungen am neuen Standort für die Bürgerinnen und Bürger da sein. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 27. Juni 2022

Menschen unterstützen und nicht strafen, gesetzliche Maßnahmen notwendig

Wien (OTS) - Laut OECD-Daten steigt die Häufigkeit von Adipositas in Österreich, aber auch weltweit, kontinuierlich an. Im Vergleich zu anderen Ländern liegt Österreich bei übergewichtigen Jugendlichen 2 % über dem OECD-Schnitt. In der wissenschaftlichen Diskussion ist klar, dass es gesetzliche Maßnahmen gäbe, die diesem Trend entgegenwirken. Besonders wirksam sind Public Health Maßnahmen wie die bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln, Werbeeinschränkungen für ungesunde Lebensmittel und preispolitische Maßnahmen. Diese verhältnispräventiven Maßnahmen sind wirkungsvoll und unterstützen das gesunde Aufwachsen von allen Jugendlichen. Kombiniert dazu sollen Menschen mit Übergewicht oder Adipositas bei Lebensstiländerungen unterstützt werden.

ÖGK-ArbeitnehmerInnen-Obmann Andreas Huss: „Die Österreichische Gesundheitskasse hat derzeit schon ein sehr gutes Angebot für Übergewichtige und unterstützt mit multiprofessionellen Teams bei der Lebensstiländerung. Wir wollen diese Angebote weiter flächendeckend ausbauen und unser Budget für Prävention und Gesundheitsförderung insgesamt von 1,4 % der Ausgaben auf 5 % ausbauen. Denn jeder Präventions-Euro kommt dreifach zurück.“

In den Bundesländern gibt es Angebote und Projekte, die in längeren Zeitverläufen die Betroffenen und deren Familien mit multidisziplinären Teams dabei unterstützen, den Lebensstil zu verändern und gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Entspannung in den Tagesablauf gut zu integrieren. Die Unterstützungs-Teams bei Projekten wie „easykids“ in Salzburg oder „Down & Up“ in Kärnten bestehen aus BewegungsexpertInnen, ErgotherapeutInnen, DiätologInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen. Medikamentöse Behandlungen stehen in diesen Settings nicht im Vordergrund.

Andreas Huss dazu: „Wenn die Lebensstiländerung wirklich nicht gelingt und medizinische Gründe dringend dafür sprechen, bezahlt die Krankenversicherung auch einen operativen Eingriff und die Nachsorge. ...
Quelle: OTS0139, 21. Juni 2022, 13:09

Fast eine Milliarde Menschen weltweit leben mit einer psychischen Erkrankung

Wien (OTS) - Die Zahlen sind erschreckend: Laut dem neuesten World Mental Health Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit die Fälle von Depressionen und Angststörungen im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen. Überall auf der Welt ist der Bedarf an psychischer Gesundheit hoch – deshalb ruft die WHO die Menschen dazu auf zusammenzuarbeiten, das Engagement für die psychische Gesundheit zu vertiefen, neu zu gestalten und die Systeme zu stärken, die sich um die psychische Gesundheit kümmern.

„Investitionen in die psychische Gesundheit sind Investitionen in ein besseres Leben und eine bessere Zukunft für alle“, sagt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Die mentale Gesundheit sei viel zu lange vernachlässigt worden. Alle Länder müssen nun mehr tun, um den weltweit fast einer Milliarde Betroffenen zu helfen.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) nimmt diese wachrüttelnde Mahnung als Anlass dafür, erneut auf die Wichtigkeit eines lückenlosen Gesundheitsversorgungsystems hinzuweisen. Es darf nicht länger akzeptiert werden, dass nur jene Menschen psychologische Hilfe erfahren, die sich diese finanziell leisten können.

Um eine flächendeckende Gesundheitsversorgung psychisch erkrankter Personen zu garantieren und gemeinsam in eine gesunde Zukunft blicken zu können, muss Psychologische Therapie endlich ihren Platz im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz finden. Denn: Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit!

„Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass psychische Gesundheit endlich mit physischer Gesundheit gleichgestellt wird. Dafür kämpfen wir bereits seit vielen Jahren!“ erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Die Aufnahme Psychologischer Therapie ins ASVG ist längst überfällig und muss daher ehestmöglich erfolgen.“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer ...
Quelle: OTS0148, 20. Juni 2022, 14:17

Interviews mit Expert*innen aus Medizin, Psychologie, Psychotherapie und Pflege

Wien (OTS) - Internationale Forschungsergebnisse zeigen, dass Sexualität Einfluss auf Gesundheit und Lebensqualität hat. Was jedoch bisher kaum untersucht wurde, ist die Bedeutung von Sexualität bei chronischen Erkrankungen. Um diese Lücke zu schließen, hat die strategische Gesundheitsversorgung der Stadt Wien Expert*innen aus Medizin, Psychologie, Psychotherapie und Pflege interviewt und den Bericht „Sexualität bei chronischen Erkrankungen“ erstellt, der unter https://tinyurl.com/2w5hpzc6 heruntergeladen verfügbar ist.

Die Expert*innen geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und berichten von ihren Erfahrungen in der Praxis. Zur Förderung der Patient*innenpartizipation wurden außerdem Eindrücke der Wiener Selbsthilfegruppen miteinbezogen. Der Bericht bildet statistische Auswertungen der österreichischen Gesundheitsbefragung ATHIS zu sexueller Zufriedenheit der Wiener*innen ab.

Sexualität als Tabuthema im Gesundheitswesen

Das Thema Sexualität ist im Gesundheitswesen stark tabuisiert. Gründe dafür sind Schamgefühle der Betroffenen, aber auch mangelnde Schulungen des Gesundheitspersonals. Die Lösung sexueller Probleme kann zu einer verbesserten Lebensqualität führen und bei Vorliegen einer chronischen Erkrankung als positive Ressource angesehen werden.

Die Zufriedenheit mit der Sexualität verändert sich bei Auftreten einer chronischen Erkrankung. Einschränkungen und Herausforderung nehmen zu – bei Frauen in größerem Ausmaß als bei Männern. Sexualität bleibt vielen Personen wichtig, auch wenn sie erkranken oder älter werden. Betroffene berichten von Scham, Verunsicherung und dem Wunsch nach Informationen. Die befragten Expert*innen wünschen sich fachspezifische Schulungen, Vergütung und genügend Zeit für sexualmedizinische Beratung. Faktoren, die Sexualität trotz chronischer Erkrankung stärken können, sind: Akzeptanz des eigenen Körpers, gesunder Lebensstil, ...

Zitat: kathpress.at 01.06.2022 13:09 Uhr

"[...] Wien, 01.06.2022 (KAP) Rasch mehr Unterstützung für Familien, deren Kinder oder Jugendliche an einer unheilbaren, lebensverkürzenden Erkrankung leiden, fordert der Dachverband Hospiz. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kathpress.at 01.06.2022 13:09 Uhr

"Bei vielen Jugendlichen sind gewalttätige Handlungen und eine gewalttätige Sprache leider zum Alltag geworden. Um die Gewaltspirale bereits früh zu unterbrechen, setzt hier das Projekt ‘Film ab – Film Stopp – sei dein eigener Regisseur!’ an. Jene Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren werden u.a. im Rahmen des B3-Netzwerks vom Hilfswerk Kärnten betreut. [...]"

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Quelle: klagenfurt.at 01.06.2022

Neuer Ratgeber der MedUni Wien in Kooperation mit dem MANZ-Verlag

Wien (OTS) - Rund 1,9 Millionen Menschen in Österreich leiden an chronischen Rückenschmerzen – eine echte Volkskrankheit also, die bei den Ursachen für Krankenstände an zweiter Stelle steht. Die häufigsten Auslöser für die Beschwerden im Rücken oder Kreuz sind Bewegungsmangel, negativer Stress sowie degenerative Veränderungen wie Abnutzung oder Verschleiß. Daneben kommen viele andere Ursachen in Frage, sodass Rückenschmerzen in vielen Fällen mit Hilfe interdisziplinärer Therapiekonzepte behandelt werden. Diesem Ansatz trägt Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien, in seinem aktuell erschienenen Ratgeber Rechnung. Darin vermittelt er gemeinsam mit einem multiprofessionellen AutorInnenteam das Wissen zum Thema auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Das AutorInnenteam um Richard Crevenna umfasst SpezialistInnen der Fächer Allgemeinmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie, Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Innere Medizin, Arbeitsmedizin sowie Angehörige der Berufsgruppen Physiotherapie, Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Klinische und Gesundheitspsychologie, Psychotherapie und Sportwissenschaft. Jeder dieser Bereiche spielt eine Rolle, wenn es um die Einschätzung, Behandlung, Rehabilitation oder Wiedereingliederung bei Rückenschmerzen geht.

Mit dem Fokus auf eine praxisbezogene und patientenorientierte Darstellungsweise, floss die Expertise aus all diesen Disziplinen in das neue Buch aus der Ratgeber-Reihe „Gesundheit. Wissen“ der MedUni Wien in Kooperation mit dem MANZ-Verlag ein. „Was sie eint, ist das gemeinsame Ziel, die Betroffenen von ihrem oft quälenden Leiden zu befreien und sie auf ihrem Weg zur dauerhaften Schmerzfreiheit zu begleiten“, sagt Richard Crevenna.

Mit Tipps und Übungen

Neben den Möglichkeiten zur Vorbeugung von ...
Quelle: OTS0034, 30. Mai 2022, 09:30

Zitat: science.apa.at 13.05.2022, 10:59 Uhr

"[...] Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund sind deutlich häufiger in geringer qualifizierten Schulzweigen zu finden, erbringen im Durchschnitt schlechtere [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 13.05.2022, 10:59 Uhr

Es ist nicht immer leicht, liebevoll mit sich selbst umzugehen. Doch es gibt Strategien, wie dies gelingen kann (FOTO)

Baierbrunn (OTS) - Ob Beruf, Familienalltag oder sogar Freizeit: In vielen Bereichen streben wir nach Selbstoptimierung. Doch vielen macht dieses unermüdliche Streben nach voller Leistung zu schaffen. Liebevoll mit sich selbst umzugehen, fällt da oft schwer. Vor allem Frauen neigen zu harter Selbstkritik und zu Selbstaufgabe. "Niemanden behandeln wir so schlecht wie uns selbst", beobachtet Dr. Kristin Neff, Psychologin und Forscherin an der Universität von Texas in Austin. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" zeigt Tipps und Strategien für mehr Selbstliebe.

Sich selbst beobachten - ohne zu bewerten

Wissenschaftlerin Neff rät allen, die mit sich selbst zu hart ins Gericht gehen, Selbstmitgefühl und Selbstliebe zu erlernen. Mitunter braucht es nur wenige kleine Schritte, um sich selbst mit mehr Verständnis zu begegnen. Achtsamkeit beispielsweise kann helfen, selbstabwertende Gedanken zu erkennen. Beobachten Sie dazu, was um Sie und in Ihnen passiert - ohne es zu bewerten. Gibt es Situationen, in denen Sie komisch reagieren, nervös werden, sich unwohl fühlen? Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Wenn man versteht, warum man so handelt und warum man sich so fühlt, kann das dabei helfen, sich selbst besser zu akzeptieren.

Nicht mehr aus Prinzip zu allem Ja sagen

Hilfreich ist es auch, einfach mal Nein zu sagen. Ein Kollege im Büro, ob wir spontan eine Aufgabe übernehmen können - und obwohl sich die Arbeit stapelt, sagen wir zu? Eine Bekannte fragt, ob wir ihr am Wochenende beim Umzug helfen könnten - obwohl wir dringend Ruhe bräuchten? Häufig haben wir Angst, uns unbeliebt zu machen oder andere zu enttäuschen, wenn wir ablehnen. Dabei ist es ein Zeichen von Selbstliebe, die eigenen Grenzen zu respektieren. Es geht nicht darum, immer Nein zu sagen. Aber man kann üben, nicht mehr aus Prinzip zuzustimmen. Zum Beispiel indem man dem Gegenüber anbietet, die Aufgabe zu einem anderen Zeitpunkt zu übernehmen. ...

Bildungspsychologin Christiane Spiel und Kinderpsychiater Paul Plener in der 2. Ausgabe der neuen Online-Vortragsreihe des Netzwerks Kinderrechte

Wien (OTS) - Um Punkt 12.00 Uhr startet am Montag, 16. Mai 2022, die zweite Ausgabe der neuen Online-Vortragsreihe "Mittagspause". Das Netzwerk Kinderrechte Österreich veranstaltet online bis zum Schulschluss neun einstündige "Mittagspausen" jeweils von 12.00 bis 13.00 Uhr: 18 ReferentInnen beleuchten die Situation aller 0-18-Jährigen während und nach Corona:

Montag, 16. Mai 2022, 12.00 – 13.00 Uhr
1) "Lernen und Wohlbefinden von Schüler*innen unter Covid 19 Bedingungen"
emer. Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung, Fakultät für Psychologie, Universität Wien

2) "Seelische Gesundheit und CoVid-19 bei Kindern und Jugendlichen"
Univ.-Prof. Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien/AKH Wien

Bis 4. Juli 2022 (montags oder donnerstags) gilt folgender Link:
https://us06web.zoom.us/j/86997491726
Meeting-ID: 869 9749 1726
"MITTAGSPAUSE": Lernen, seelische Gesundheit und CoVid-19 bei Kindern und Jugendlichen

Datum: 16.05.2022, 12:00 - 13:00 Uhr

Ort: Online
Online, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez
Mobil: 0676/88011-1016
elisabeth.schaffelhofer@kinderhabenrechte.at
www.kinderhabenrechte.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKR0001 ...
Quelle: OTS0026, 13. Mai 2022, 09:27

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