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Wer einen Monat rauchfrei sein kann, schafft das auch länger: Das Rauchfrei Telefon und die Österreichische Gesundheitskasse bieten Unterstützung an.

Wien (OTS) - Wer es nie probiert, hat es nicht versucht: Viele Raucherinnen und Raucher sind mit ihrer Situation unzufrieden, können es sich aber nicht vorstellen, von der Nikotinsucht wieder wegzukommen. Trotz spürbarer gesundheitlicher Einschränkungen halten sie Angst vor Entzugserscheinungen oder fehlende Motivation davon ab, einen Rauchstopp überhaupt zu versuchen. Diesen Menschen bietet das Rauchfrei Telefon im November eine besondere Hilfestellung: Im Rahmen der Online-Kampagne „November Rauchfrei“ werden Nikotinabhängige dazu animiert, den Rauchstopp zu wagen. „Man muss den ersten Schritt setzen und es einfach einmal probieren“, sagt MMag. Sophie Meingassner, klinische Psychologin und Leiterin des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse. All jene, die es schaffen, von der Zigarette loszukommen, belohnen sich selbst mit einer spürbaren Verbesserung ihrer Gesundheit und Lebensqualität.

Gesundheitspsychologinnen und Rauchfrei App

Das Rauchfrei Telefon ruft auf seinen digitalen Kanälen den November zum Rauchfrei-Monat aus und will das Bewusstsein für diese Thematik verbessern. Raucherinnen und Raucher werden auf www.rauchfrei.at und Facebook dazu animiert, sich eine Rauchpause zu gönnen. Denn aus einem Monat könnte dann mehr werden: „Wer einen Monat rauchfrei sein kann, schafft das auch länger“, sagt Meingassner, die den Menschen gleichzeitig Hilfestellung anbietet: „Unter 0800 810 013 erhalten die Raucherinnen und Raucher eine wichtige Unterstützung. Hat man einmal den ersten Monat geschafft, wird es viel einfacher, ganz die Finger von der Zigarette zu lassen. Neben der kostenlosen telefonischen Beratung durch die speziell geschulten Gesundheitspsychologinnen beim Rauchfrei Telefon der ÖGK sowie der Rauchfrei App für das Smartphone bietet die Österreichische Gesundheitskasse österreichweit ambulante Tabakentwöhnkurse an. ...
Quelle: OTS0053, 22. Okt. 2020, 10:00

„[…] Dieses Buch bietet 52 Anregungen für gelingende Beziehungen. Es sind Impulse und Denkanstöße, um die immer wiederkehrenden Ärgernisse des Alltags aufzulösen, aus Konflikten nachhaltig zu lernen, Schrullen und eingefahrene Verhaltensmuster zu verändern, sodass Krisen, Trennungen und Kontaktabbrüche gar nicht erst entstehen müssen. […]“

AutorInnen: Sabine und Roland Bösel
Titel: Liebe, wie gehts?
ISBN: 978-3-7015-0628-6 ...
Quelle: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/liebe-wie-gehts/

HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Zitat: derstandard.at 10. Oktober 2020, 10:00

"Der Weg zurück in den Alltag kann nach einer Covid-19-Infektion schwierig sein – besonders, wenn das Umfeld Angst vor einer Ansteckung hat. Genesene berichten [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 10. Oktober 2020, 10:00

BÖP und ÖGPP zum Tag der psychischen Gesundheit

Wien (OTS) - Keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit! Anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10.10. rückt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) die Wichtigkeit einer zentralen Clearingstelle und eines ausgefeilten Versorgungskonzepts in den Mittelpunkt.

Vor rund zwei Wochen fand der politische Auftakt zur Verbesserung der Versorgungssituation bei psychischen Erkrankungen in Österreich erfolgreich statt. Dabei folgte der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) als größte Vertretung gemeinsam mit zwei weiteren Berufsverbänden der PsychologInnen der Einladung von Bundesminister Rudolf Anschober zu einem Runden Tisch ins Gesundheitsministerium - zusammen mit VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen, den wesentlichen PSY-Berufsgruppen und der Sozialversicherung.

Zum Tag der psychischen Gesundheit am 10.10.2020 ruft a. o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP), in Erinnerung, dass seelische Gesundheit die Basis jeglicher Gesundheit ist: "„Sowohl das Bewusstsein für Prävention als auch das Wissen über die richtigen Behandlungszugänge im Krankheitsfall müssen in der Bevölkerung gestärkt werden. Vielfach werden die Folgen psychischer Erkrankungen unterschätzt“".

Orientierung an internationalen Vorbildern

Die Erarbeitung eines neuen Versorgungskonzepts mit allen Beteiligten und der Politik sei laut der Präsidentin des BÖP der absolut richtige und wichtige Schritt zur Verbesserung der psychischen Gesundheit in Österreich.

Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP), empfiehlt, den Blick dabei über die Grenzen Österreichs zu richten: "„Wir sollten uns bei der bestmöglichen ...
Quelle: OTS0155, 8. Okt. 2020, 12:12

"[...] (LK) Leidet ein Mensch an einer psychischen Erkrankung, an Alkohol-, Drogen- oder einer anderen Abhängigkeitserkrankung stellt das Angehörige oft vor große Herausforderungen und Fragen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 09. Oktober 2020

"[...] Nun bietet ‘IONA – Interdisziplinäre onkologische Nachsorge Ambulanz’ im Gesundheitszentrum Mariahilf der Österreichischen Gesundheitskasse Betroffenen eine altersgerechte, medizinische und psychosoziale Langzeitnachsorge. Damit wird der von Seiten der betreuenden Spitäler und der Interessensvertretungen der Betroffenen (Selbsthilfegruppen) geäußerte Wunsch nach einer interdisziplinären Nachsorge in Wien, außerhalb des Spitalswesens erfüllt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 07.10.2020

Zitat: derstandard.at 3. Oktober 2020, 18:00

"Kommt nach der Welle der Infektion eine der psychischen Belastungen und Traumata, und wie gehen wir damit um? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 3. Oktober 2020, 18:00

Zitat: derstandard.at 18. September 2020, 18:00

"[...] Jedes Jahr im Spätsommer spielen sich in Kindergärten und Krippen tränenreiche Szenen ab. Der Trennungsschmerz in der Eingewöhnungsphase ist groß – für Kinder und Eltern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 18. September 2020, 18:00

Zitat: derstandard.at 19. September 2020, 07:00

"Nicht zuletzt im Zuge der Pandemie wurde die psychologische Versorgung Österreichs vor neue Herausforderungen gestellt. Eine Bestandsaufnahme [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 19. September 2020, 07:00

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