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""Kinderschutzzentrum berät Familien [...]

Die Covid-Krise ist eine Belastung für die Familien. Es gibt neue Probleme, bereits vorhandene Probleme werden zusätzlich akuter. Kinder leiden besonders, und auch Eltern sind noch mehr gefordert, etwa durch unsichere Arbeitsplatzsituationen oder aufgrund von Doppelbelastung durch Home-Office gemeinsam mit Home-Schooling“, fasst Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn einige der aktuellen Herausforderungen zusammen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 03. Dezember 2021

Zitat: https://www.derstandard.at 1. Dezember 2021, 11:39

"Die Anzahl der Kinder mit klinisch relevanten Krankheitszeichen steigt. Durch Schulschließungen fehle es ihnen an Stabilität, Tagesstruktur und Austausch [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 1. Dezember 2021, 11:39

Zitat: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

"Das Silicon Valley hat Gemeinschaft versprochen, dabei sind soziale Medien die Ursache für Vereinzelung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

Zitat: www.tips.at 27.11.2021 13:45 Uhr

"Diagnose Krebs: Viele Gedanken gehen durch den Kopf und oft fehlen Antworten. Die Beratungsstellen der Krebshilfe sind auch im Lockdown erreichbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 27.11.2021 13:45 Uhr

BÖP-Petition an die Gesundheitssprecher Schwarz und Schallmeiner übergeben

Wien (OTS) - Bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie hatte Österreich bei der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen massiven Aufholbedarf. Die aktuelle Krise hat diese Situation noch weiter verschärft und stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor völlig neue Herausforderungen.

Um auf den dringend notwendigen Handlungsbedarf hinzuweisen, wurde jetzt die Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) an die Gesundheitssprecher der Regierungsparteien, Gaby Schwarz (ÖVP) und Ralph Schallmeiner (Grüne), übergeben (hier Bilder der Petitionsübergabe ansehen).

Die Forderungen der Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich“ sind:

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen

2. Kurzfristig: Psychologische Therapie als Kassenleistung

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe

„Exakt 38.716 Menschen haben unsere aktuelle Petition unterzeichnet und damit ein deutliches Zeichen für den Ausbau der psychologischen Versorgung in Österreich gesetzt“, erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Im Vordergrund steht für uns als Berufsgruppe, dass wir Menschen, die Hilfe benötigen, auch helfen können. Dafür braucht es nun dringend einen Ausbau der Behandlungsplätze von Menschen mit psychischen Erkrankungen und die Aufnahme Psychologischer Therapie als Kassenleistung.“

„Die psychische Gesundheit aller Menschen, die in Österreich leben, ist ein zentrales Anliegen, das wir mit allen Berufsgruppen zügig umsetzen wollen“, erklärt die Gesundheitssprecherin der ÖVP Gaby Schwarz, die die Petition auch für Ralph Schallmeiner entgegennahm. „Wir wollen allen die Unterstützung zukommen lassen, die für sie geeignet und hilfreich ist. ...
Quelle: OTS0013, 12. Nov. 2021, 08:42

Zitat: https://kurier.at/ 10.11.2021

"[...] Forschende haben im Zuge einer Studie gewissermaßen zufällig Spannendes über das männliche Seelenleben herausgefunden [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://kurier.at/ 10.11.2021

Zitat: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

"Tabus zu psychischen Problemen sollen überwunden werden. Psychotherapeutin sieht "alarmierende" Zahlen zu depressiven Symptomen und Angststörungen bei Schülerinnen und Schülern [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

Zitat: https://kurier.at/10.11.2021

"Professionelle Hilfe soll für Jugendliche niederschwellig zugänglich sein. Auch Sport verbessert die Lebenszufriedenheit [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://kurier.at/10.11.2021

Wien (OTS) - Woher Angststörungen kommen und wie man mit Angst umgehen kann, beleuchtet ein Vortrag der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK) im Rahmen der von Lara-Andrea Vranek initiierten Reihe „Psychotherapie im Gespräch“. Es referiert zum Thema der renommierte österreichische Psychologe und Psychotherapeut Dr. Gerhard Stumm.

Angst zählt zu den primären Emotionen. Als natürliche Reaktion auf Bedrohung stellt sie ein hilfreiches Signal dar, uns entsprechend zu schützen. Wenn aber Angst unangemessen bzw. chronisch wird, liegt ein Problem vor. Im Vortrag „Angst – vom Nutzen und von der Qual“ am 30.11.2021 geht Dr. Gerhard Stumm zunächst auf die objektive und subjektive Ebene von Angst ein, beleuchtet die Formen sowie Gründe von Angststörungen und stellt Bewältigungsstrategien sowie therapeutische Möglichkeiten vor. Danach gibt es im Publikumsgespräch ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion.

Der Eintritt ist frei. Nähere Infos und Anmeldung unter www.oeggk.at/veranstaltungen, per Mail unter gesellschaft@oeggk.at oder telefonisch unter T 01 996 80 92.

„Psychotherapie im Gespräch: Angst – vom Nutzen und von der Qual“

am Dienstag, den 30. November 2021, um 18:00 Uhr
mit Lara-Andrea Vranek, Personzentrierte Psychotherapeutin, und Dr. Gerhard Stumm, Klinischer Psychologe, Personzentrierter Psychotherapeut und Autor mehrerer Fachbücher
in der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, Kärntner Straße 26/Eingang
Marco-d‘Aviano-Gasse 1, 1010 Wien

Der Eintritt ist frei. Nähere Infos und Anmeldung unter www.oeggk.at/veranstaltungen, per Mail unter gesellschaft@oeggk.at oder telefonisch unter T 01 996 80 92. Wegen möglicher Einschränkungen durch die herrschende Coronakrise ersucht die ÖGGK, vor dem Termin auf der Website oder per Telefon sicherzustellen, dass die Veranstaltung wie geplant stattfindet.

Datum: 30.11.2021, 18:00 - 19:30 Uhr

Ort: Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, Eingang Marco-d'Aviano-Gasse 1
Kärntner Str. ...
Quelle: OTS0074, 10. Nov. 2021, 10:55

Der Bedarf an psychologischer Unterstützung für Kinder hat in der Corona-Krise stark zugenommen. Mit "Help4You" geht ein wichtiges Hilfsangebot nun in die zweite Runde.

Graz (OTS) - "Help4You" geht in die zweite Runde. Mit dem im Frühjahr 2021 gestarteten Projekt werden Kinder und Jugendliche aller Altersstufen unterstützt, die unter psychischen Problemen leiden. "Help4You" ist eine Kooperation der Bildungsdirektion Steiermark, der Arbeiterkammer Steiermark, des Unterstützungsvereins Schulpsychologie Steiermark, des Berufsverbands Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP), des Rotary Clubs Graz Fortuna sowie Sicher Leben in Graz.

Psychische Gesundheit hat sich verschlechtert

Laut der großen AK-Schulkostenstudie, einer Befragung mit über 1.600 Eltern, hat sich während der Corona-Krise die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen drastisch verschlechtert. Hier setzt "Help4You" an: "Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler, die durch Corona in psychische Nöte geraten sind", erklärt Josef Zollneritsch, Leiter der Abteilung Schulpsychologie und Schulärztlicher Dienst in der Bildungsdirektion: "Psychologische Behandlung wird nach wie vor von den Gesundheitskassen nicht unterstützt. Der Bedarf ist riesig." Die Arbeiterkammer, die Familien durch zahlreiche Aktionen insbesondere auch in der Corona-Krise unterstützt, ist bei "Help4You" gerne als Partner an Bord, sagt AK-Präsident Josef Pesserl: "Uns ist es ein Anliegen, 'Help4You' zu unterstützen, da es sich um die zukünftige Generation handelt, und sie bestmöglich durch die Covid-19-Krise zu begleiten."

Betreuung in der gesamten Steiermark

Die zweite Runde des Projekts läuft während des Wintersemesters 2021/22. 35 Betreuungsplätze für Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Steiermark stehen zur Verfügung. Das Ziel ist die Erweiterung der psychologischen Behandlungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche im schulnahen Umfeld zu einem leistbaren Tarif (40 Euro für eine 50-minütige Beratungseinheit). ...
Quelle: OTS0036, 10. Nov. 2021, 09:32

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