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Zitat: vorarlberg.orf.at 28. November 2022, 19.22 Uhr

"[...] In erster Linie geht es darum, auf Vorsorgeuntersuchungen aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Denn Männer gehen seltener zum Arzt als Frauen – gerade auch bei psychischen Problemen. [...]"

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Quelle: vorarlberg.orf.at 28. November 2022, 19.22 Uhr

"Unter der Nummer 0800 44 99 33 startet am 1. Dezember die 24-Stunden-Notfall-Hotline der Steiermark für psychosoziale Krisenfälle [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 30.11.2022

Sechs Wissenschaftler:innen bzw. wissenschaftliche Teams erhalten Auszeichnung

Wien (OTS) - Alle zwei Jahren ehrt Pride Biz Austria wissenschaftliche Leistungen im Bereich der LGBTI[1]-Forschung mit einer eigenen Auszeichnung. Die Preisträger:innen der aktuellen Ausgabe des Pride Biz Forschungspreises stehen nun fest. „Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Forschungsvorhaben LGBTI-Themen widmen. 55 Einreichungen aus neun wissenschaftlichen Disziplinen sind ein starkes Signal der österreichischen Science-Community“, sagt Astrid Weinwurm-Wilhelm, Präsidentin von Pride Biz Austria und QBW (Queer Business Women).

60 Expert:innen küren Preisträger:innen

Nach Ende der Einreichfrist (14. Juli 2022) sichteten die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates, dem rund 60 Expertinnen und Experten unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen angehören, die eingereichten Arbeiten und erstellten Gutachten. Die Beiratsmitglieder kürten schließlich Ende Oktober 2020 die finalen Preisträger:innen, ihre Bekanntgabe erfolgte am 16. November 2022 in der UniCredit Zentrale am Kaiserwasser. „Wer sich zu mehr Vielfalt der Lebensformen bekennt, wird davon profitieren. Mit unserem LGBTI-Forschungspreis verschaffen wir diesem wichtigen Prinzip noch mehr Öffentlichkeit“, sagt Wittich Mahlknecht, Vizepräsident von Pride Biz Austria und Präsident der AGPRO (Austrian Gay Professionals).

Sechs wissenschaftliche LGBTI-Arbeiten ausgezeichnet

Die sechs ausgezeichneten Arbeiten sind in den Bereichen Tourismus (BWL), Soziale Arbeit, Politikwissenschaften, Psychologie, Kultur- und Filmwissenschaften und Informatik verortet:

- Josue Steele Aizpurua Alvarado: „Decoding the Rainbow with Machine Learning: Discovering LGBTQ+ travel preferences and needs through Instagram Influencers’ pictures“
- Nicole Gebhart / Paul Haller / Sonja Huber / Julia Steiner / Tinou Ponzer / Tobias Humer: „,Auf einer VdG bestärkenden Ebene arbeiten‘ – Über das Peer-Beratungsverständnis der Beratungsstelle für Variationen der Geschlechtsmerkmale VAR. ...
Quelle: OTS0059, 29. Nov. 2022, 10:00

Jede fünfte Frau wird von ihrem Lebensgefährten misshandelt

Wien (OTS) - Gewalt hat viele Gesichter: physisch, psychisch, sexuell, ökonomisch, strukturell und jeder dieser Gewaltakte an Frauen und Mädchen ist einer zu viel. Anlässlich der „16 Tage gegen Gewalt“ zwischen dem heutigen 25. November (dem internationalen Gedenktag für alle Frauen und Mädchen, die Opfer von Gewalt wurden) und dem 10. Dezember (dem internationalen Tag der Menschenrechte), bezieht der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) ganz klar Stellung: Gewalt geht uns alle an! Nur weil sie oft hinter verschlossenen Türen oder unsichtbar stattfindet, ist Gewalt keine Privatsache.

Es ist alarmierend und inakzeptabel!

Eine EU-weite Erhebung zeigt: In Österreich hat jede fünfte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Jede dritte Frau hat seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form der sexuellen Belästigung erlebt. Jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau wird von ihrem Ehemann oder Lebensgefährten misshandelt.

„Es ist alarmierend und inakzeptabel, dass noch immer so viele Frauen und Mädchen in Österreich Opfer von körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt werden und ein Ende leider nicht abzusehen ist“, erklärt die BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Für viele Frauen und Mädchen ist Gewalt eine tägliche Realität

Gewalt ist für viele Frauen und Mädchen nach wie vor eine tägliche Realität - eine Realität, die uns als Gesellschaft angeht und gemeinsam verhindert werden muss - individuell, politisch oder gesellschaftlich.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen fordert deutlich mehr Unterstützung für Betroffene, ein stärkeres Engagement der Gesellschaft bei der Bewusstseinsbildung im Kontext von Gewaltdelikten, sowie eine Vereinigung aller Gesundheitsberufe, relevanter StakeholderInnen und NGOs, um sich gemeinsam gegen Gewalt einzusetzen.

Da professionelle psychologische ...
Quelle: OTS0013, 25. Nov. 2022, 08:09

"[...] Dornbirn (VLK) – Wenn Menschen nach traumatischen Erlebnissen Beistand und Hilfe brauchen, dann sind in der ersten schweren und leidvollen Phase die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenintervention zur Stelle. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 25.11.2022

Zitat: sn.at 24. November 2022 04:01 Uhr

"Einsamkeit ist eines der drängendsten sozialen Probleme. Die Österreichische Gesundheitskasse und das Bildungshaus St. Virgil in Salzburg suchen Lösungen, sensibilisieren und vernetzen Fachleute. [...]"

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Quelle: sn.at 24. November 2022 04:01 Uhr

Maßnahmen zur Sicherung aller Medizin-Studienplätze werden ergriffen

"Im Interesse unserer Studierenden und in Hinblick auf den Mangel an Jungmediziner*innen, der sich in Österreich zunehmend bemerkbar macht, haben wir bereits flankierende Maßnahmen eingeleitet: Einerseits wird eine Neueinreichung vorbereitet, um unseren Bachelorstudierenden nach Möglichkeit einen verzögerungsfreien Übergang ins Masterstudium zu ermöglichen. Gleichzeitig werden Rechtsmittel gegen den Bescheid geprüft; der Studienbetrieb kann zunächst unverändert weiterlaufen.
Univ.-Prof. Dr. Dr. Alfred Pritz, Rektor der Sigmund Freud PrivatUniversität)

Wien (OTS) - Wichtige Nachrichten für die SFU: Das Board der AQ Austria hat positiv über die Reakkreditierung der SFU entschieden. Das betrifft alle Studiengänge in Psychotherapiewissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaften und Zahnmedizin sowie den Bachelor Humanmedizin. Akkreditiert sind damit auch alle internationalen Standorte und eine neue Habilitationsordnung für die Fakultät für Psychologie. Einzige Ausnahme ist der Masterstudiengang Humanmedizin. Dazu meint Univ.-Prof. Dr. Dr. Alfred Pritz, der Rektor der SFU: "„Im Interesse unserer Studierenden und in Hinblick auf den Mangel an Jungmediziner*innen, der sich in Österreich zunehmend bemerkbar macht, haben wir bereits flankierende Maßnahmen eingeleitet: Einerseits wird eine Neueinreichung vorbereitet, um unseren Bachelorstudierenden nach Möglichkeit einen verzögerungsfreien Übergang ins Masterstudium zu ermöglichen. Gleichzeitig werden Rechtsmittel gegen den Bescheid geprüft; der Studienbetrieb kann zunächst unverändert weiterlaufen.“"

Alle Studierenden im Master-Studiengang der Humanmedizin werden ihr Studium an der SFU abschließen können. Auf eine diesbezügliche Anfrage im Parlament antwortete der Wissenschaftsmister am 3.Oktober: „Auf jeden Fall werde sichergestellt sein, dass Studierende ein bereits begonnenes Studium auch abschließen können, betonte der Minister“ (Parlamentskorrespondenz Nr. ...
Quelle: OTS0010, 23. Nov. 2022, 08:00

Zitat: www.meinbezirk.at 21. November 2022, 16:20 Uhr

"Die letzten Jahre der Coronakrise waren für uns alle eine fordernde Zeit. Wie Experten und Organisationen bestätigen, litten vor allem Kinder und Jugendliche stark unter der Krise. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 21. November 2022, 16:20 Uhr

BÖP befürwortet erweiterten neuen Pass als präventives Instrument für physische und psychische Gesundheit

Wien (OTS) - Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt die umfangreiche Erweiterung der Leistungen des Eltern-Kind-Pass und sieht darin eine Aufwertung dieses Instruments für die physische und psychische Gesundheit von Kindern und deren Eltern.

Gesundheitspsychologische und klinisch-psychologische Unterstützung und Versorgung

Dem Berufsverband ist es schon lange ein großes Anliegen die psychische Kindesentwicklung so früh und gut wie möglich zu unterstützen. Kinder und Eltern benötigen von Anfang an die bestmögliche Versorgung. Der Erhalt der psychischen Gesundheit ist hier genauso wichtig wie jener der physischen. GesundheitspsychologInnen und Klinische PsychologInnen verfügen über die notwendige Expertise, um Kindern und Eltern auch die psychologische Unterstützung und jene Hilfe zukommen zu lassen, die dringender denn je benötigt wird.

„Durch meine 20-jährige Erfahrung als klinische Psychologin in einer Frauenklinik möchte ich nochmals die Bedeutung der frühen und auch pränatalen psychischen Unterstützung werdender Eltern unterstreichen“ erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Der neue Eltern-Kind-Pass stellt ein wichtiges präventives Instrument für die psychische Gesundheit dar und kann eine gute Basis für eine gesunde psychische und physische Entwicklung werden.

Der Berufsverband Österreichischer Psychologinnen steht dem Bundesministerium mit psychologischem Know-How unterstützend zur Verfügung, wenn es darum geht bei der Entwicklung des neuen Eltern-Kind-Pass mitzuwirken und somit an einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung beizutragen. Investitionen in die psychische Gesundheit sind Investitionen in ein besseres Leben und eine bessere Zukunft für alle!

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. ...
Quelle: OTS0168, 17. Nov. 2022, 16:03

"Hin und wieder nicht gut drauf zu sein oder Stimmungsschwankungen zu haben, gehört zum täglichen Leben – auch bei Kindern und Jugendlichen. Zudem kommt es im Lauf des Erwachsenwerdens immer wieder zu Phasen, in denen die Stimmung sich verändert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Gesundheit.gv.at-Newsletter vom 21. November 2022

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