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Buch: Auf Gedeih und Verderb
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am 21.2.2012 |
"Die Erde und wir: Geschichte und Zukunft einer besonderen Beziehung
Rezension: Wie nimmt der Mensch Einfluss auf seinen Planeten – und wie hängt sein Leben umgekehrt von dem Geschehen auf der Erde ab? Um das zu verstehen, zieht Tim Flannery viele wissenschaftliche Disziplinen zu Rate. Er wirft einen Blick auf Genetik und Geologie, Psychologie und Ökonomie, Ökologie und Informatik. Das Buch des australischen Zoologen, Umweltschützers und Bestseller-Autors, Filmemachers und staatlich bestellten ...
Weiterlesen Quelle: wissenschaft.de - Buchtipps 21.02.2012 |
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Buch: Selbst ist der Mensch - Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins
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am 21.2.2012 |
"Rezension: Mindestens einmal am Tag verlieren wir unser Bewusstsein. Wir geben es sogar freiwillig auf, ohne uns zu fürchten – wenn wir schlafen gehen. Wir vertrauen einfach darauf, dass es wieder da ist, wenn wir aufwachen, zusammen mit unserem Ich, unserem Selbst. Warum das so ist, und wie das Bewusstsein überhaupt zustande kommt, das verrät der amerikanische Hirnforscher Antonio Damasio in seinem neuen Buch.
Kurz gesagt geht es ihm darum, wie im Geist des Menschen Bewusstsein entsteht und wie im Bewusstsein die Wahrnehmung der Welt und unseres Selbst stattfindet. ...
Weiterlesen Quelle: wissenschaft.de - Buchtipps 21.02.2012 |
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Wird man beim Bund zum Mann?
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am 20.2.2012 |
"Das Militär prägt die Persönlichkeit – und umgekehrt
"Die Bundeswehr lässt junge Kerle zu echten Männern reifen" – dieser Ausspruch hat offenbar einen wahren Kern, zumindest wenn man "Männlichkeit" auf der Basis traditioneller Rollenerwartungen definiert. Denn laut einer Studie unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Tübingen beeinflusst der Wehrdienst in substanzieller Weise, wie verträglich sie im Umgang mit anderen Personen sind. [...]"
Joshua Jackson (Washington University, St. ...
Weiterlesen Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 20.02.2012 |
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Grazer Psychologen erforschen die Angst, ausgelacht zu werden
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am 16.2.2012 |
"Forschergruppe untersucht bei Schülern sogenannte Gelotophobie, die Unfähigkeit emotionale Lachbotschaft richtig zu entschlüsseln. Es gibt Menschen, die das Lachen von anderen nicht ertragen können: Aus Angst, dass sie ausgelacht werden. Sogenannte Gelotophobiker bewerten den Spaß, den andere haben, als negativ und bedrohlich. Sie sind nicht fähig, die emotionale Botschaft richtig zu entschlüsseln.
Neue Ansätze eines gezielten Trainings für Schüler, die panische Angst davor haben, lächerlich ...
Weiterlesen Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 16.02.2012 |
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Apfel oder Birne? Kinder verstehen einfache Begriffe schon im Alter von sechs Monaten
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am 15.2.2012 |
"Sie können weder sprechen noch auf Gegenstände zeigen oder laufen. Laut einer neuen Studie sind Kinder ab einem Alter von sechs Monaten aber trotzdem in der Lage, Äpfel von Birnen zu unterscheiden.
Bislang gingen Psychologen davon aus, kleine Kinder könnten einzelne Wörter erst ab einem Alter von zehn Monaten zuordnen – also ungefähr dann, wenn sie beginnen, selbst zu sprechen. Elika Bergelson und Daniel Swingley von der University of Pennsylvania in Philadelphia haben nun erste Hinweise ...
Weiterlesen Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 15.02.2012 |
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Coaching – nicht länger ein Privileg der Führungskräfte!
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am 14.2.2012 |
"Selbstcoaching liegt im Trend – Noch vor wenigen Jahren war der Begriff Coaching ausschließlich mit der Führungsebene in Unternehmen verknüpft. Heute stehen die Methoden aus dem Coaching jedem offen, der keinen Coach in Anspruch nehmen will oder kann.
Coaching – fahren oder gefahren werden? Kennen Sie auch das Phänomen, dass man sich als Beifahrer viel weniger auf den Weg konzentriert als der Fahrer selber? Man entspannt sich, genießt die Fahrt und gibt die Verantwortung der Wegfindung an den Fahrer ab. ...
Weiterlesen Quelle: Haufe Akademie Newsletter 14.02.2012 |
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Psychiater-Engpass in Sicht
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am 13.2.2012 |
"Nach den Hausärzten schlagen nun auch die Psychiater Alarm: die Nachfrage steigt, der Nachwuchs fehlt.
Rund 1,4 Millionen Österreicher leiden an einer psychiatrischen Erkrankung. Damit zählt die Alpenrepublik zu den drei EU-Ländern mit der höchsten Anzahl an Krankenhausfällen aufgrund psychiatrisch bedingter Krankheiten pro 100.000 Einwohner. Auch in den kommenden Jahren ist ein steigender Bedarf an psychiatrischen Leistungen zu erwarten. Umgekehrt aber könnten Pensionierungen der Psychiater ...
Weiterlesen Quelle: SpringerMedizin.at-Newsletter 09.02.2012 |
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*Unglücklich, unzufrieden, unsicher – Sind wir lebensunfähig ohne Therapeut und Medikamente?*
TV-Sendung am 08.02.2012, 21:50 Uhr
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am 8.2.2012 |
"Österreich auf der Couch – Jährlich werden 900.000 Menschen wegen psychischer Probleme mit Medikamenten oder Therapie behandelt, die Zahl steigt – vor allem bei Kindern. Ist das Leben so viel komplizierter und stressiger geworden oder halten die Menschen einfach nicht mehr so viel aus wie früher. Unglücklich, unzufrieden, unsicher – Sind wir lebensunfähig ohne Therapeut und Medikamente?
Über dies und noch mehr diskutiert Meinrad Knapp diesen Mittwoch (8.2.2012) mit seinen Gästen – los geht`s diese Woche schon um 21. ...
Weiterlesen Quelle: http://blog.atv.at/ampunkt/2012-02/unglucklich-unzufrieden-unsicher-sind-wir-lebensunfahig-ohne-therapeut-und-medikamente/ |
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Eigennützig uneigennützig - Männer versuchen Frauen mit ihrer sozialen Seite zu beeindrucken
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am 6.2.2012 |
"Die einen versuchen es mit buntem Federschmuck, die anderen mit virtuosem Gezwitscher – Männchen jeder Art haben eine besondere Strategie, das weibliche Geschlecht für sich zu gewinnen. Britischen Wissenschaftlern zufolge setzen menschliche Männer unter anderem auf wohltätiges Engagement.
Weibliche Restaurant-Bedienungen bekommen von Männern mehr Trinkgeld als männliche Bedienungen, und in weiblicher Begleitung werfen Männer ein paar Cent mehr in den Sammelbüchsen von Obdachlosen. Soweit die Ergebnisse bisheriger Studien. ...
Weiterlesen Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 06.02.2011 |
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Der letzte Zug – Raucherentwöhnung
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am 3.2.2012 |
"Ein Vergleich von zehn verschiedenen nicht medikamentösen Methoden, dem blauen Dunst ade zu sagen.
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat zehn verschiedene Nikotinentwöhnungs-Methoden von Akupunktur bis Verhaltenstherapie unter die Lupe genommen. Ein halbes Jahr nach Therapiebeginn waren 50 Prozent der 18 Testpersonen noch immer abstinent.
Beweggründe der 18 Testpersonen – Raucherinnen und Raucher mit unterschiedlich stark ausgeprägter Nikotin-Abhängigkeit –, sich für eine ...
Weiterlesen Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 02.02.2012 |
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