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"Wien erhält ein neues Rehabilitationsangebot. Die Rehaklinik Wien Baumgarten hat am Dienstag offiziell das neue Zentrum für neurologische Rehabilitation eröffnet. Mit nun insgesamt 222 Betten für Orthopädie und Neurologie ist die Rehaklinik Wien Baumgarten die größte stationäre Rehabilitation Wiens [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.07.2017

"Im Rahmen des Kongresses „Das Fremde: Flucht – Trauma – Resilienz" stellten die Autoren am 8. Juni 2017 im Psychosomatischen Zentrum Waldviertel Eggenburg (PSWZ) den erste Band der Reihe „Psychosomatik im Zentrum" vor. [...]"

springermedizin.at
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Den gesamten Springer-Artikel und weiter Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.06.2017

Was Sucht bedeutet und wie man sich aus ihr befreien kann

Wien (OTS) - Wenn das Verlangen außer Kontrolle gerät: Vom 19. bis 23. Juni 2017 beschäftigt sich 3sat in der unter Federführung von ORF/3sat gestalteten Themenwoche „Abhängig!“ in insgesamt 15 Dokumentationen, Dokumentar- und Spielfilmen mit unterschiedlichen Ausprägungen der Sucht. Auf dem Programm stehen u. a. die Erstausstrahlungen der beiden Dokumentationen „Sucht auf Rezept“ und „Die Anti-Sucht-Pille“ sowie eine „scobel“-Ausgabe zum Thema „Volksdroge Alkohol“. Nähere Informationen zur 3sat-Themenwoche „Abhängig!“ sind unter
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/themenwoche/193068/index.html abrufbar.

„Sucht auf Rezept – Wenn Medikamente abhängig machen“ – Mittwoch, 21. Juni, 20.55 Uhr, 3sat

Nur fünf Tropfen Valium nimmt Doris Grötzer anfänglich, nur schnell zum Einschlafen braucht sie das Medikament. Doch aus den fünf Tropfen werden bald zehn, dann nimmt sie das Beruhigungsmittel nicht nur abends, schließlich sind es 150 Tropfen täglich. Sie ist eine von Millionen Menschen, die in den Strudel der Medikamentensucht geraten. Die Dokumentation „Sucht auf Rezept“ von Marlies Faulend und Elisabeth Tschachler zeichnet den Lebensweg von Medikamentensüchtigen wie Doris Grötzer nach und zeigt, wie Sucht entsteht, wo es Unterstützung für die Entwöhnung gibt und wie ein Leben danach gelingen kann. Bei Wolfgang Ebser tritt im Alter von 35 Jahren plötzlich eine Muskelerkrankung auf. Sein Arzt verschreibt ihm Xanor, ein muskelentspannendes Arzneimittel aus der Gruppe der Benzodiazepine. Mit ihm bleibt Wolfgang Ebser arbeitsfähig, aber nur, wenn er die Dosis stetig erhöht. Nach 13 Jahren nimmt er schließlich ein 20-Faches der verordneten Menge, es wundert ihn selbst, dass der hohe Konsum seiner Hausärztin nicht auffällt. Denn Benzodiazepine machen schon nach wenigen Wochen abhängig, der Entzug zählt zu den schwersten überhaupt.

Die Schicksale der beiden sind typisch für eine Sucht, die fernab der Drogenszene entsteht, von der schätzungsweise 150. ...
Quelle: OTS0005, 15. Juni 2017, 08:00

"Das „Eltern Kind Zentrum“ im 12. Bezirk, ist vom Standort Längenfeldgasse in neue Räumlichkeiten in die Darnautgasse 10, übersiedelt. Der neue Standort ist durch die Lage an der U 6 gut erreichbar und bietet Familien umfassende Angebote. Heute Donnerstag wurden die neuen Räume offiziell eröffnet, gleichzeitig findet auch bis 14 Uhr ein „Tag der offenen Türe“ im neuen Eltern Kind Zentrum statt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.06.2017

Wien (OTS) - Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) freut sich, dass es nun erstmals konkrete Zahlen und Daten zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Österreich gibt. Laut der von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Instituts für Health Promotion Research erstellten Studie sind fast ein Viertel aller 10-18 Jährigen von einer psychischen Erkrankung betroffen. Die genannten Zahlen sind für Dr. Christoph Hackspiel, Kinderpsychologe und Präsident der Kinderliga, dramatisch, wenn auch nicht überraschend. „Diese Studie bestätigt die Beobachtung und Erfahrung der ExpertInnen der Kinderliga und zeigt uns, dass wir mit unserem diesjährigen Themenschwerpunkt „seelische Gesundheit bei Kindern“ ganz richtig liegen“, so Hackspiel. Neben einer Stärkung von Familien und entsprechend unterstützenden Angeboten für Eltern, fordert die Kinderliga konkret:

• niederschwellige, unmittelbare, wohnortnahe und kassenfinanzierte psychosoziale Angebote in den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Soziale Arbeit und Sozialpädagogik, aber auch Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie

• Erweiterung der ambulanten, teilstationären und stationäre kinder-und jugendpsychiatrischen Angebote

• Präventionsmaßnahmen und Rahmenbedingungen für ein psychisch gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen

Mit diesen Forderungen möchte die Kinderliga auch zur Enttabuisierung des Themas beitragen. Niederschwellige, kassenfinanzierte Angebote helfen, rascher und gezielt Interventionen zu setzen. Wenn Familien keine Möglichkeit haben, bei psychischen Problemen ihrer Kinder umgehend kostenlose Hilfe in Anspruch zu nehmen, verleitet dies zum Wegschauen, Bagatellisieren und Tabuisieren und verschlechtert den Verlauf der Problematik.

Bei der Behandlung psychischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist den ExpertInnen der Kinderliga eine Differenzierung wichtig. ...
Quelle: OTS0155, 2. Juni 2017, 13:30

Zitat: kurier.at 30.05.2017 05:18

"Knapp die Hälfte davon bleibt für immer im Verborgenen – eine psychische Belastung, stellten Forscher fest [...]"

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Quelle: kurier.at 30.05.2017 05:18

"[...]
Das freiwillige und kostenfreie Angebot des Kinderschutzzentrums ist niederschwellig und regional gut zu erreichen. Zwei Außenstellen im Süden des Landes (Mittersill und Zell am See), das Beratungstelefon sowie die vertrauliche E-Mail-Beratung stehen allen Kindern, Jugendlichen und Familien zur Verfügung [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18.05.2017

Artikel:

Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler:
Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner:
Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen:
Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - Mai 2017

"Wenn ein Baby erwartet wird, stellen sich zum Thema Schwangerschaft und Geburt viele Fragen – etwa: Wo soll ich mein Baby bekommen? Welches Spital ist das richtige für mich? Wo gibt es welche Angebote? Die Antworten gibt es nun auf www.geburtsinfo.wien. Die Website ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und der Vinzenz Gruppe. Sie bietet auf einen Blick sämtliche Angebote der sieben geburtshilflichen Abteilungen des Wiener Krankenanstaltenverbundes und den zwei Abteilungen der Vinzenz Gruppe [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.05.2017

"Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie! hat Kurt Lewin häufig betont. Die Gestalttheorie ist so eine gute Theorie in der Psychologie und in anderen Wissenschaften und eine Basis für viele Anwendungsbereiche [...]"

Autorin: Soff, Marianne
Seiten: 226
April 2017
Verlag: Krammer
isbn13: 978-3-901811-74-6

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Quelle: Krammerbuch Newsletter Mai 2017

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