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" Bundeskanzler Kern präsentierte seine Pläne, die Rücklagen der Krankenkassen aufzulösen. Die Ärztekammer begrüßt dieses Vorhaben und fordert, das Geld für den Ausbau von Patientenleistungen zu verwenden anstatt Rücklagen von mittlerweile drei Milliarden Euro anzusammeln.

Dem stimmt der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) zu und fühlt sich in seinen langjährigen Forderungen nach notwendiger PatientInnenbetreuung psychisch Erkrankter bestätigt. Seit Jahren fordert der ÖBVP von den Sozialversicherungen die Anhebung des Kostenzuschusses für Psychotherapie von 21, 80 Euro auf 40 Euro pro Therapieeinheit. Dieser aktuelle Zuschuss der Gebietskrankenkassen wurde seit 25 Jahren weder angehoben noch wertangepasst.

Bei einer Rücklagensumme von drei Milliarden Euro hat der ÖBVP kein Verständnis für die Argumente der Krankenkassen, dass kein Geld für Psychotherapie vorhanden sei. Die seelisch erkrankten Versicherten haben einen Anspruch auf Therapie und die Krankenkassen haben die Verpflichtung, im Krankheitsfall die entsprechenden Therapien zu ermöglichen.

Die Befürchtung der Krankenkassen, Tarife könnten aufgrund einer Zuschusserhöhung angehoben werden und PatientInnen hätten somit ohnedies nichts davon, hat sich nicht bestätigt, denn tatsächlich ist es so, dass zuletzt drei Krankenkassen - BVA, VAEB und SVB - die Zuschüsse für Psychotherapie auf bis zu 50 Euro erhöht haben, die Psychotherapie-Tarife dennoch gleich geblieben sind.

Daher fordert der ÖBVP zumindest die längst fällige Zuschusserhöhung auf 40 Euro, um die Benachteiligung psychisch Erkrankter und die Ungleichbehandlung der Versicherten - alle zahlen, aber nur wenige bekommen Psychotherapie auf Kassenkosten – aufzuheben.
Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag.a Barbara Zsivkovits, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01/512 70 90
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG ...
Quelle: OTS0004, 13. Jan. 2017, 08:02

Am Lehrstuhl für Differentielle Psychologie der Universität Mannheim wird momentan eine Studie durchgeführt, die Hinweise für die Klassifikation von Kaufsucht als psychische Störung liefern soll.
Dafür suchen wir noch Betroffene für die Teilnahme an einer 20 minütigen Onlinestudie. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgt selbstverständlich anonym.

kappa.psychologische-forschung.org

Wenn Sie nähere Fragen zur Studie haben, schreiben Sie gerne eine Mail.
Die Adresse finden Sie auf der Startseite der Studie.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Nico Lindheimer und Jennifer Nicolai

Zitat: http://orf.at 09.01.2017

"[...] Warum sich so wenige Frauen in Führungspositionen befinden, obwohl sie darin eigentlich besser seien, versucht unter anderem der Psychologe und Trainer Werner Dopfer zu erklären [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 09.01.2017 Yasmin Szaraniec, für ORF.at

"Kai W. Müller erläutert in diesem essential Hintergründe rund um das Phänomen der Internetsucht. Auf übersichtliche Art und Weise wird erklärt, was man unter Internetsucht versteht, welche Erkennungsmerkmale herangezogen werden, wie verbreitet dieses noch junge psychische Krankheitsbild ist und welche Hilfsangebote zur Verfügung stehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im Jänner, 3.1.2017

"Eine glückliche Partnerschaft ist von zentraler Bedeutung für unser Wohlbefinden und wirkt sich unmittelbar positiv auf viele andere Lebensbereiche aus. Umgekehrt rauben uns Beziehungsprobleme in hohem Maße Energie und Lebenskraft. Es gibt kaum eine langjährige Beziehung ohne kritische Momente. In solchen schwierigen Phasen ist es entscheidend, nicht vorschnell aufzugeben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im Jänner, 3.1.2017

Sprechen Sie Körper?

Ja, Sie tun es, wir alle tun es. So wie es (sensu Watzlawick) nicht möglich ist, nicht zu kommunizieren, ist es - körperliche Präsenz vorausgesetzt – nicht möglich, keine körpersprachlichen Signale auszusenden bzw. wahrzunehmen. Und diese Wahrnehmung wirkt in jedem Fall, auch wenn die wahrgenommenen und gesendeten Signale nicht immer unser Bewusstsein erreichen und daher nicht immer reflektiert werden können. Die Fokussierung auf körpersprachliche Informationen und Signale in der Psychologie wie auch in vielen anderen Bereichen (wie z.B. „Erfolgs“coachings, PartnerInnensuche, politische Diskussionen, Sport, forensischer Kontext und viele andere mehr) scheint im Ansteigen begriffen zu sein, nach vertieftem Verständnis wird in weiterführender Forschung gesucht. Grund genug, dieses Thema zum Schwerpunkt der soeben erschienenen Ausgabe der „Psychologie in Österreich“ zu machen.

„Grammatik“ der Mimik und Erfolglosigkeit von Lügendetektoren

Jörg Merten (Universität des Saarlandes) beschreibt in seinem Beitrag, dass die meisten Gesichtsbewegungen, betrachtet man sie isoliert, nicht notwendiger Weise bestimmten Emotionen zuzuordnen sind: das starke Anheben des oberen Augenlids tritt bei Angst und bei Ärger auf, diese Mimik steht allgemein für „Bedrohung“; aktiv wie passiv. Welche Seite dabei überwiegt, hängt von zusätzlich vorhandenen mimischen Aktivitäten ab.

Cathrin Schiestl & Ursula Beermann (Universität Innsbruck) zeigen in ihrem Streifzug durch die aktuelle Mimik-Forschung, dass mimische Zeichen nicht immer eindeutig sind: so wie z.B. Weinen, nicht eindeutig Ausdruck für Traurigkeit ist, ist ein Lächeln nicht immer der Ausdruck von positiven Emotionen. Sie diskutieren diese Tatsachen unter anderem im Zusammenhang mit Versuchen, anhand der Mimik zu erkennen, ob jemand lügt oder die Wahrheit spricht und zeigen die Problematik dieser Ansätze auf. Stefan Verra, ein österreichischer Körpersprache-Experte, Buchautor, Coach und ...

Zitat: orf.at 22.12.2016

"Auch während der Weihnachtsfeiertage bietet die Frauenhelpline 0800 / 222 555 Betroffenen von Gewalt Hilfe an. Rund um die Uhr stehen Psychologinnen, Juristinnen und Sozialarbeiterinnen bereit, um zu helfen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: orf.at 22.12.2016

"Pionierin der Wiener Frauengesundheit und Geschäftsführerin der NGO „aufstehn“ werden für ihr frauenpolitisches Engagement ausgezeichnet

Im feierlichen Rahmen wurde gestern im Wiener Rathaus der 15. Wiener Frauenpreis verliehen. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger würdigte damit zwei Frauen, die sich im außerordentlichen Ausmaß für die Selbstbestimmung von Frauen engagieren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 7.12.2016

Zitat diepresse.com 02.12.2016 | 16:52:

"Die Akademisierung des Sozial- und Gesundheitsbereichs schreitet voran. Fachhochschulen bieten im kommenden Jahr neue Master zu Psychotherapie oder Gesundheitsmanagement sowie den Themen Sucht und Suizid an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: diepresse.com 02.12.2016 | 16:52

"Claudio Naranjo stellt die neun grundlegenden Persönlichkeitsstrukturen des Enneagramms vor und bringt diese mit psychoanalytischen und psychodynamischen Theorien nach Freud, Fromm, Horney, Jung, Reich u.a. sowie der klinisch-psychiatrischen Persönlichkeitsdiagnostik des DSM (Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen) in Verbindung. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im November, 14.11.2016

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