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Zitat www.woman.at 19.03.2017, 19:30

"„Die wichtigsten Prägungen eines Menschen geschehen in der Schwangerschaft, während der Geburt und in der Babyzeit." Ein Psychologe erklärt, wie die Schwangerschaft unser Leben beeinflusst. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.woman.at Nadja Kupsa am 19.03.2017, 19:30

"Noch bis 31. März besteht die Möglichkeit, beim Linzer Gesundheitspreises 2017 mitzumachen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt Linz heuer zum 18. Mal herausragende Leistungen im Gesundheitsbereich. Ab diesem Jahr wird der Gesundheitspreis alle zwei Jahre vergeben.

Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer: „Mit dieser Auszeichnung wollen wir alle im Gesundheitsbereich tätigen Menschen motivieren, das Gesundheitssystem weiterzuentwickeln und ihre großartigen Leistungen vorzustellen.“

Teilnehmen können alle im Gesundheitswesen Beschäftigten, Initiativen und Gruppen mit Wohnadresse oder Vereinssitz in Linz, die sich mit Fragen der Gesundheit auseinandersetzen. Außerdem können sich Schulen, Interessensvertretungen, Betriebe, Vereine und Medien um den Linzer Gesundheitspreis bewerben, die in Sachen Gesundheit aktiv sind und deren Einrichtungen einen unmittelbaren Bezug zu Linz aufweisen. Für die interessantesten Einreichungen werden Geldpreise und Urkunden vergeben. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 16.03.2017

Im Rahmen der Studie bearbeiten Sie ein onlinebasiertes Selbsthilfeprogramm, welches auf die Bedürfnisse von Studierenden abgestimmt ist.

Zeitumfang
Das Training dauert 10 Wochen und umfasst 8 bis 9 Sitzungen à 30-50 Minuten. Diese bearbeiten Sie wöchentlich mit PC, Tablet oder Smartphone.

Trainingsinhalte
Das Training basiert auf kognitiver Verhaltenstherapie, die darauf abzielt, Ihre Verhaltensweisen und Gedanken, die im Zusammenhang mit Ihren Ängsten auftreten, positiv zu verändern. Es beinhaltet Übungen (Aufmerksamkeit- und Entspannungsübungen) sowie Protokolle in denen Aspekte des Denkens, Handelns und Fühlens beobachtet und ab Sitzung 3 gezielt verändert werden.

Teilnahmevorrausetzungen:
• Studierendenstatus
• Mindestalter 18 Jahre
• Aktuell nicht in psychotherapeutischer Behandlung

Ihre Vorteile auf einen Blick!
• Kostenlose Teilnahme
• Zeit–und ortsunabhängiger Zugang
• In Vorgängerstudien wurde bereits die Wirksamkeit des Trainings, eine starke Reduzierung der Sozialen Ängste und eine Verbesserung der Lebensqualität, nachgewiesen

Anmeldung unter soziale.aengste@studicare.com

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie auf unserer Homepage www.studicare.com/soziale-aengste oder unserem Videoclip https://www.youtube.com/watch?v=yQaSlIPTM0c&t=5s

Ihr Team von « StudiCare: Soziale Ängste »

Studienkoordination: MPH., M. Ed. Fanny Kählke

Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (KliPs)
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
Nägelsbachstraße 25a, 91052 Erlangen

E-Mail: fanny.kaehlke@fau.de
Telefon: (+49) 09131-85-67568 ...

"Zitat: www.kuirer.at 8.3.2017:

"[...] 900.000 Österreicher nehmen jährlich wegen psychischer Erkrankungen Leistungen der Krankenversicherungen in Anspruch. Doch wie ist die Lebenssituation von Menschen mit Angststörungen und Depressionen? [...]"

Weitere Details zum Gesundheitstalk finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.kuirer.at 08.03.2017, 11:55

"Seit 2012 würdigt die Stadt Linz alljährlich herausragendes frauenpolitisches Engagement. Heuer geht der mit 3.600 Euro dotierte Frauenpreis an das GewaltOpferBetreuungsTeam (GOBT) des Kepler Universitätsklinikums.

„In Österreich erlebt mindestens jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau Gewalt von ihrem Ehemann/Lebensgefährten. Häusliche Gewalt ist dennoch nach wie vor ein Tabu. Umso wichtiger ist es, dass von Gewalt betroffene Frauen im Krankenhaus auf kompetente und sensibilisierte ÄrztInnen und MitarbeiterInnen treffen, die Krisensituationen erkennen und einfühlsam darauf reagieren können. Die Einführung des interdisziplinären GewaltOpferBetreungsTeams am Linzer AKh 2008 war beispielgebend für zahlreiche weitere Krankenhäuser in Oberösterreich. Die Vergabe des Frauenpreises 2017 bringt die Wertschätzung für diese Pionierarbeit zum Ausdruck. Ich gratuliere dem gesamten GOBT-Team“, sagt Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Verliehen wird der Frauenpreis 2017 am 9. März bei der anlässlich des Internationalen Frauentags stattfindenden Veranstaltung „talk of fem“ um 19 Uhr im Alten Rathaus. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 6.3.2017

"Zwei Drittel der Frauen gehen bei Stress einkaufen. Für einige wächst sich dieses Entspannungsritual zu einer finanziellen und psychischen Belastung ersten Ranges aus. [...]"

Ärzte Woche 8/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.02.2017

Zitat e-beratungsjournal.net 13. Jahrgang, Heft 1, Artikel 1 2017:

"Die demografische Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen machen es
zunehmend notwendig, älteren Menschen den Zugang zu Informationen und Hilfe im Lebensalltag
zu ermöglichen und zu erleichtern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter e-beratungsjournal.net - Februar 2017

Wien (OTS) - Soziale Ausgrenzung in virtuellen Welten gewinnt in Zeiten von realitätsnahen Computerspielen und der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke immer mehr gesellschaftliche Bedeutung, wie auch zunehmend Fälle von „Cybermobbing“ zeigen. Besonders die Auswirkungen von sozialer Ausgrenzung in der digitalen Welt auf das Sozialverhalten in der Realität wurden bislang jedoch wenig untersucht, am wenigsten noch unter Einbezug neuester Entwicklungen wie den Virtuellen-Realitäts-(VR)-Brillen. Anna Felnhofer von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien und Oswald Kothgassner von der Abteilung für Klinische Psychologie und der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien konnten nun zeigen, dass der Ausschluss aus einer virtuellen Gruppe deutliche negative Auswirkungen auf die Hilfsbereitschaft und die soziale Distanz in der realen Welt hat.

Das Experiment wurde mit dem sogenannten Cyberball-Paradigma durchgeführt, einem in die virtuelle Realität übertragenen Ballspiel, bei dem eine Versuchsperson ohne einen für sie erkennbaren Grund von den anderen BallspielerInnen ausgeschlossen wird. In vorangegangenen Studien konnten Felnhofer und Kothgassner bereits zeigen, dass Kränkungen und Ausgrenzung in virtuellen Umgebungen dieselben Emotionen auslösen und ähnliche körperliche Reaktionen bedingen wie in der Realität. „Wenn die Testperson vom Ballspiel ausgeschlossen wurde bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mitspielen durfte, wurden die gleichen physiologischen Prozesse gestartet wie im normalen Leben. Cortisol wurde vermehrt ausgeschüttet, der Herzschlag wurde schneller, der oder die Betroffene war betrübt und zog sich zurück“, erklären die StudienautorInnen.

Bedrohung der menschlichen Grundbedürfnisse

In der aktuellen Studie wurde erneut das Cyberball-Paradigma mittels einer VR-Brille 45 jungen Erwachsenen (23 Frauen und 22 Männern) vorgegeben. Mit der sozialen Ausgrenzung wurden die vier ...
Quelle: OTS0012, 16. Feb. 2017, 08:29

Zitat www.tt.com, 2.2.2017:

"Die Ergebnisse einer groß angelegten Innsbrucker Klinikstudie sind alarmierend: Jeder vierte Patient lebt in einer Gewaltbeziehung. Die Betroffenen sind Frauen und Männer. [...]"

Den gesamten Artikel der Tiroler Tageszeitung finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 2.02.2017

"35. Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über das Alternative Bewährungssystem mittels Alkoholwegfahrsperre (Führerscheingesetz-Alternative Bewährungssystemverordnung – FSG-ABSV)

Aufgrund des § 26 Abs. 6 des Führerscheingesetzes BGBl. I Nr. 120/1997, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2017, wird verordnet:

1. Abschnitt Voraussetzungen für die Teilnahme und Ablauf des Systems

Allgemeines
§ 1. (1) Wurde die Lenkberechtigung gemäß § 24 bis § 26 des Führerscheingesetzes – FSG, BGBl. I Nr. 120/1997 in der jeweils geltenden Fassung bescheidmäßig entzogen, so hat der Betroffene die Möglichkeit am Alternativen Bewährungssystem (ABS) teilzunehmen und unter den in den folgenden Ziffern und Absätzen genannten Voraussetzungen Kraftfahrzeuge zu lenken:

1. Vorliegen eines Bescheides über die Entziehung der Lenkberechtigung mit einer Entziehungsdauer von mindestens vier Monaten wegen eines in § 99 Abs. 1, 1a oder 1b der Straßenverkehrsordnung 1960 – StVO 1960, BGBl. Nr. 159/1960 in der jeweils geltenden Fassung genannten Deliktes,

2. Verstreichen von mindestens der Hälfte der von der Behörde festgesetzten Entziehungsdauer wegen des in Z 1 genannten Deliktes,

3. Nichtvorliegen einer Alkoholabhängigkeit und

4. Befolgung der Auflage der Verwendung einer Alkoholwegfahrsperre. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 16. Newsletter der BGBl.-Redaktion, 26.1.2017

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