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Zielvereinbarung zwischen Gesundheitsministerium, Ländern und Sozialversicherung beinhaltet Verbesserungen bei der Kinder- und Jugendgesundheit und die Umsetzung zur Primärversorgung

Wien (OTS) - Sozialversicherung und Länder haben sich gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium auf das grundlegende Arbeitsprogramm bis 2021 geeinigt. In einem Zielsteuerungsvertrag wurden zahlreiche Verbesserungen für das Gesundheitssystem festgeschrieben. Neben der raschen Umsetzung der Primärversorgungsmodelle ist auch die Weiterentwicklung der fachärztlichen Versorgung ein wichtiges Thema auf der Agenda.****

„Ich möchte mich bei allen Beteiligten für das gute Ergebnis bedanken. Wir haben damit wesentliche Kernbereiche in der Gesundheitspolitik definiert und wollen mit der Umsetzung so rasch wie möglich beginnen. Besonders wichtig ist mir, dass die Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit als Umsetzungspunkt aufgenommen wurde, konkret der Ausbau des Angebots an psychischen Versorgung“, so Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner. „Immer wichtiger für den Gesundheitsbereich wird auch die Digitalisierung. Neben ELGA ist die Umsetzung des E-Impfpasses, der automatisch an Impfungen erinnert, eine wichtige Maßnahme, die in der Zielvereinbarung festgelegt wurde.“

„Dass wir heute den Bundeszielsteuerungsvertrag für die Zeit von 2017 bis 2021 beschlossen haben, zeigt, dass die Gesundheitsreform funktioniert", betont Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse und Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger. „Mit diesem Schritt können wir das Gesundheitssystem nachhaltig weiterentwickeln“, so Reischl. Es sei daher umso wichtiger, dass Bund, Länder und Sozialversicherung an einem Strang ziehen, um das zu ermöglichen. „Nur so können wir das System ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten laufend verbessern und auch die Stärkung der Primärversorgung vorantreiben.“

„Die aktuellen Herausforderungen ...
Quelle: OTS0160, 24. April 2017, 15:20

"Expertenbericht. Eine Krebserkrankung belastet immer auch das familiäre Umfeld mit psychischen, seelischen und sozialen Folgeproblemen. Besonders betroffen sind hierbei die Partner der Patienten. Sie sind oft als Erste und dauerhaft mit den Krankheitsfolgen des Patienten konfrontiert und leisten wirksam Hilfe, Unterstützung und Orientierung. [...]"

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 13.04.2017

Zitat derStandard.at 11. April 2017, 06:00:

"Laut AK sind psychische Erkrankungen der Grund für jede zweite Invaliditätspension bei Frauen. Maßnahmen seien unabhängig davon notwendig - derstandard.at/2000055683262/AKHaelfte-der-Invaliditaetspensionen-bei-Frauen-aus-psychischen-Gruenden [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 11. April 2017, 06:00

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

Wichtige Ausweitung des ärztlichen und therapeutischen Angebots für Kinder und Familien, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

Moosburg/Kärnten (OTS) - Mit Vertretern des Landes, Unternehmenspartnern, Spendern, Freunden und Medienvertretern wird heute am Weltgesundheitstag das neue Hermann-Gmeiner-Zentrum im SOS-Kinderdorf Moosburg feierlich eröffnet (11 Uhr). Das Zentrum ist ein Ambulatorium für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters und bietet neben fachärztlicher und klinisch-psychologischer Diagnostik und Behandlung, Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Elternberatung durch ein multiprofessionelles Team.

Zum Hermann-Gmeiner-Zentrum gehört auch der Pflegeelterndienst, wo über 100 Pflegefamilien in ganz Kärnten unterstützt und begleitet werden. Finanziert wird der laufende Betrieb des HGZ von der Kärntner Landesregierung, sieben Krankenkassen und von SOS-Kinderdorf.

Das Hermann-Gmeiner-Zentrum steht ALLEN Kindern der Umgebung zur Verfügung und ist in dieser Form einzigartig in ganz Österreich.

Mehr Infos, Bilder und ein kurzer Film: www.sos-kinderdorf.at

Rückfragen & Kontakt:

Claudia Haubold, Presse/SOS-Kinderdorf Region Süd
Mobil: 0676/88144404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SOS0001 ...
Quelle: OTS0020, 7. April 2017, 09:02

Zitat: http://science.orf.at publiziert am 07.04.2017

"Wichtige Prozesse bei einer Psychotherapie finden zwischen den Therapiesitzungen statt, so Forscher der Uni Klagenfurt. Was genau einen guten „Zwischentherapieprozess“ auslöst, wollen sie nun untersuchen und eine App für Patienten entwickeln [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at publiziert am 07.04.2017

"Depressionen sichtbar machen und psychische Gesundheit in allen Politik-Bereichen verankern

Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung unserer Zeit. In Österreich werden jährlich rund 400.000 Depressionen diagnostiziert, von einer höheren Dunkelziffer ist auszugehen. Der Weltgesundheitstag der WHO unter dem Motto "Depression – Let’s talk" am 7. April verfolgt das Ziel, dass Betroffene und deren Angehörige Hilfe suchen und diese auch erhalten [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BMG: aktuelle Meldungen 06.04.2017

"Angst vor Terror, vor Fremden, Angst vor sozialem Abstieg, Angst vor Krankheiten und vor der Globalisierung: es gibt eine Vielzahl von Ängsten. Ist Angst "ein Grundgefühl unserer Zeit" oder vor allem Resultat einer kopflosen und hysterischen Panikmache [...]"

Gäste:
Germanistin Eva Horn
Risikoforscher Ortwin Renn
Psychiater Borwin Bandelow

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 05.04.2017

Rund zehn Prozent der NÖ Bevölkerung leiden an Depressionen

St. Pölten (OTS) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte heuer die Depression als Schlüsselthema ins Zentrum des morgigen Weltgesundheitstages. Denn immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen. Mentale Leiden zählen somit zu den gesundheitspolitischen Herausforderungen der heutigen Zeit. Auch in Niederösterreich ist eine kontinuierliche Zunahme psychischer Erkrankungen seit Jahren zu beobachten. „Etwa zehn Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher leiden mittlerweile an Depressionen. Zwar wurde in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang viel unternommen, dennoch sind nach wie vor Tendenzen zu erkennen, die eine weitere Zunahme von mentalen Erkrankungen erwarten lassen“, hält NÖ Gesundheitslandesrat Ing. Maurice Androsch fest.

Seit Jahren wächst die Zahl der Menschen deutlich, die aufgrund psychischer Probleme medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, genauso wie der Medikamentenverbrauch und die Arbeitsunfähigkeitstage in Verbindung mit mentalen Erkrankungen. Die durchschnittliche Krankenstandsdauer bei Depressionen lag in Niederösterreich 2016 bei 53,99 Tagen und damit weit über dem Durchschnitt aller Erkrankungen von 12,34 Tagen. „Die Stärkung der psychischen Gesundheit zählt aktuell zu den Kernaufgaben der Gesundheitspolitik. Neben der Entstigmatisierung des Krankheitsbildes und dem Ausbau der Behandlungsmöglichkeiten sind aber vor allem die Ursachen, wie z.B. steigende Leistungserwartungen und zunehmend prekäre Dienst- und Einkommensverhältnisse, im Auge zu behalten und über die Gefahren aufzuklären“, meint Androsch.

Allein fast 135.000 bei der NÖ Gebietskrankenkasse versicherte Patientinnen und Patienten wurden 2016 gegen Depressionen behandelt. Obmann KR Gerhard Hutter von der NÖGKK weist darauf hin, dass Niederösterreich äußerst aktiv und gerade bei der psychischen Gesundheit Vorreiter in Österreich sei: „Wir haben ein großes Paket geschnürt. Die ...
Quelle: OTS0085, 6. April 2017, 11:11

AK-Wieser: Betriebliche Gesundheitsförderung verpflichtend einführen

St. Pölten (OTS) - Psychische Erkrankungen nehmen zu und sind in Österreich eine der Hauptursachen für vorzeitige Pensionierungen. Anlässlich des WHO-Weltgesundheitstages am 7. April fordert AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ Vorsitzender Markus Wieser Verbesserungen für Betroffene. „Es braucht vor allem verpflichtende Betriebliche Gesundheitsförderung“, sagt Wieser. In Österreich ist schon mehr als ein Drittel aller vorzeitiger Pensionen wegen Berufsunfähigkeit auf psychische Krankheiten (laut Sozialversicherung 35,5 Prozent im Jahr 2015) zurückzuführen. Besonders drastisch ist die Lage bei den Frauen. Hier wird sogar jede zweite Zuerkennung einer Invaliditätspension mit einer psychischen Erkrankung begründet.

„Depression – Let`s talk“ lautet das diesjährige Motto des Weltgesundheitstages. Aus Angst, wegen psychischer Probleme sowohl beruflich als auch gesellschaftlich an den Rand gedrängt zu werden, ziehen es viele Betroffene vor, darüber zu schweigen. Die Folgen sind schwerwiegend, haben zumeist lange Krankenstände zur Folge und wirken sich auf das gesamte soziale Umfeld der Betroffenen aus. Führungskräfte müssen daher im Umgang mit Betroffenen besser geschult werden. Die AK Niederösterreich bietet im Rahmen ihrer Sicherheits-und Gesundheitsakademie derartige Ausbildungen bereits an. „Im Zusammenwirken mit Fachgewerkschaften, BetriebsrätInnen, ArbeitsmedizinerInnen und ArbeitspsychologInnen gibt es wirkungsvolle Ansätze, der Gefahr von psychischen Erkrankungen bereits im Ansatz entgegenzuwirken. Damit das flächendeckend passiert, muss die Betriebliche Gesundheitsförderung endlich per Gesetz verpflichtend eingeführt werden“, so Wieser.

Maßnahmen im Regierungsprogramm umsetzen!

Ein nachweislich steigender Druck in der Arbeitswelt für die Beschäftigten sowie einschlägige Initiativen kratzen langsam aber sicher am Tabu. So etablierten Sozialversicherung und Arbeitsmarktservice ...
Quelle: OTS0024, 6. April 2017, 09:19

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