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Zitat: www.meinbezirk.at 18. Februar 2020, 08:49 Uhr

"Psychologische Probleme nehmen in allen Gesellschaftsschichten zu, so auch bei Kindern und Jugendlichen. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 18. Februar 2020, 08:49 Uhr

Diakonie an Gesundheitsminister: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich. "Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich die Diakonie vom Gesundheitsminister. "Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten.“

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung. Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden. Im aktuellen Regierungsprogramm sind Schritte in diese Richtung angekündigt. Es müssen konkrete Maßnahmen definiert, ein Umsetzungszeitplan erstellt, und Budgetmittel dafür freigemacht werden.

"Wir wissen aus der eigenen Arbeit wie wichtig rechtzeitige und leistbare therapeutische Hilfe für die Zukunft eines Kindes ist", betont Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie und selbst Psychologe.

In Kooperation mit dem Land Tirol und den Sozialversicherungsträgern bietet das Diakoniewerk in Kitzbühel ein Therapieangebot zur „Integrierten Versorgung von Kindern und Jugendlichen von 0-18 Jahren mit Entwicklungsverzögerungen und Auffälligkeiten im Bereich des Verhaltens“ Mehr dazu hier). In Heilpädagogischen Kindergruppen betreuen wir Kinder mit psychosozialen Entwicklungsauffälligkeiten im Alter von 5 - 13 Jahren. Diese therapeutischen Kleingruppen sind ein soziales und emotionales Lernfeld und ermöglichen es den Kindern, Entwicklungsrückstände aufzuholen. ...
Quelle: OTS0043, 12. Feb. 2020, 09:47

die möwe fordert mehr Unterstützung für Eltern

Wien (OTS) - Nachdem vor zwei Tagen in Wien ein Baby mit schwersten Hirnverletzungen mit Verdacht auf ein Schütteltrauma ins Spital eingeliefert worden war, steht die Frage im Raum, wie dieses Drama hätte verhindert werden können.

Schütteltraumen gelten als häufigste Todesursache nach Fremdeinwirkung bei Säuglingen und sind damit die traurige Spitze des Eisbergs von Gewalthandlungen an ganz kleinen Kindern. „Oftmals wird in diesen Handlungen die Überforderung von Eltern deutlich“, meint Hedwig Wölfl von der möwe Kinderschutzzentren und fordert mehr Erziehungsberatung und Begleitangebote für belastete, hilflose und uninformierte Eltern.

„Es muss dem Gefühl des Alleingelassen-Seins entgegengewirkt werden“, meint die Psychologin und Geschäftsführerin der möwe, einer der größten österreichischen Kinderschutzorganisationen mit sechs Kinderschutzzentren in Wien und Niederösterreich. Eltern, die keinen Ausweg mehr sehen, brauchen kompetente Ansprechpersonen, die ihnen beibringen und mit ihnen üben , wie man in Stresssituationen mit kleinen Kindern richtig umgeht. Frühe Hilfen setzen genau da an: speziell geschulte Familienbegleiterinnen helfen ab der Schwangerschaft Eltern mit Kindern unter 3 Jahren und unterstützen die belasteten Familien vor Ort in ihrem Zuhause. Es geht darum, rasch die richtige

Hilfe zu finden – von der Schreiambulanz über Psychotherapie für die Eltern bis zur verpflichtenden Erziehungsberatung. Aktuell gibt es österreichweit 26 Frühe Hilfen Netzwerke, eine flächendeckende Ausrollung des Angebots könnte durch frühzeitige Hilfe und Entlastung zum Schutz von Kindern beitragen.

Auch fordert die möwe darüber nachzudenken, Elterninformationsangebote – z.B: eine zweistündige Elternschule – im Zuge des Mutter-Kind-Passes-NEU für alle Eltern verpflichtend zu machen, denn psychosoziale Sorgen und Gewalt an Kindern sind trotz 30 Jahren Gewaltverbot in der Familie das größte Hindernis für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder. ...
Quelle: OTS0162, 9. Dez. 2019, 15:04

"[...] (LK) Stress zu Hause oder in der Schule, Angst, Einsamkeit, Mobbing, Liebe und Sexualität, all dies sind Themen, bei denen Kinder und Jugendliche oft nicht mehr weiterwissen und jemanden zum Reden brauchen. Seit 20 Jahren ist die kids-line erste Ansprechpartnerin bei Sorgen und Ängsten von jungen Menschen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 23. November 2019

Wien (OTS) - Der neue Ärztliche Leiter des sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen, Dr. Christof Argeny, will mit seinem multiprofessionellen Team ein Tabu brechen und das Thema Essstörungen stärker sichtbar machen. Dr. Christof Argeny (55) ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeut und erfahrener Profi für Essstörungen. Zuvor arbeitete er auf der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. Als Ärztlicher Leiter ist er für alle drei Standorte – Wien, St. Pölten und Mödling – des kassenfinanzierten Therapieprogramms für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren mit Essstörungen verantwortlich.

Noch immer zählen Essstörungen zu jenen Erkrankungen, die von Betroffenen aus Angst und Scham sogar vor den engsten Vertrauten verheimlicht werden. Jahrelang wissen oft nicht einmal Eltern, Lebenspartner oder die engsten Freunde Bescheid. „"Es ist wichtig, Essstörungen so früh wie möglich zu erkennen – je früher eine Essstörung behandelt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Deshalb müssen wir öffentlich über das Thema sprechen und so Betroffenen die Scham über ihre Erkrankung nehmen",“ sagt Dr. Christof Argeny. Mit neuen Ideen und kassenfinanzierten Therapieprogrammen ist sowhat. seit vielen Jahren kompetenter Partner für Patientinnen und Patienten sowie Angehörige, Expertinnen und Experten.

Neu im Team sind auch der stellvertretende Ärztliche Leiter Dr. Philipp Werner, Facharzt für Psychiatrie, psychotherapeutische Medizin und Psychotherapeut, der zuvor auf der Abteilung für Psychiatrie im Sozialmedizinischen Zentrum Süd – Kaiser-Franz-Josef-Spital tätig war und
Mag.a Maria Gabriela Vogelsinger-Koczera, Leiterin der klinischen Psychologie und Psychotherapie.

Jede 15. Frau betroffen

Mag.a Vogelsinger-Koczera hat umfassende Erfahrung als Psychotherapeutin für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Sie arbeitete unter anderem im Hilfswerk Niederösterreich, beim NÖ Krisentelefon, ...
Quelle: OTS0105, 17. Sep. 2019, 11:21

Zitat: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"Die Einschulung ist für Kinder ein bedeutendes Ereignis, das einige Veränderungen mit sich bringt [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"[...] (LK) Für Salzburgs Schüler sind die Ferien in „Sichtweite“. Aber gerade zum Schulschluss können Probleme akut werden, die professionelle Hilfe von Außenstehenden erfordern. Daher sind auch heuer wieder alle schulpsychologischen Beratungsstellen der Bildungsdirektion am letzten Schultag, Freitag, 5. Juli, ohne Terminvereinbarung erreichbar, informiert Bildungsdirektor Rudolf Mair. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Juni 2019

Hoyos/Wiederkehr: „Wir brauchen endlich nachhaltige Lösungen, um Mobbing effektiv zu verhindern.“

Wien (OTS) - Nachdem Mobbing an österreichischen Schulen, insbesondere in Wien, immer mehr zum Alltag der Schüler_innen und Lehrer_innen gehört, präsentieren NEOS-Bildungssprecher Douglas Hoyos und der NEOS-Klubobmann aus Wien Christoph Wiederkehr ein Maßnahmenpaket, damit es zu solchen Vorfällen wie der Spuck-Attacke auf einen Lehrer in Ottakring zukünftig erst gar nicht kommen muss. „Lehrerin beziehungsweise Lehrer zu sein, ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft. Es muss unbestritten sein, dass wir unsere Bemühungen und Kräfte darauf richten, diese Profession zu stärken und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu fördern. Denn insgesamt geht es um sehr viel: Wie wir Schule erleben und wie viel unsere Schülerinnen und Schüler von ihr profitieren, darüber entscheidet am allermeisten die Person der Lehrerin oder des Lehrers“, sagt Hoyos.

Mit der großen Verantwortung des Lehrberufs steigt auch der Druck auf die Pädagog_innen. „Hier ist es die Pflicht der Politik, ein Auffangnetz beziehungsweise eine Anlaufstelle für solche Situationen, wie wir sie neulich in Wien erlebt haben, bereitzustellen. Aktuell werden hier aber sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer allein gelassen oder der Behördenwillkür übergeben,“ ärgert sich Wiederkehr.

NEOS schlagen daher folgende Maßnahmen vor:

1. Auffangen – Einrichtung einer weisungsfreien Mobbing-Meldestelle

NEOS fordern eine unabhängige und weisungsfreie Mobbing-Meldestelle für Schüler_innen, aber auch für Lehrer_innen sowie eine Mobbing-Kommission an allen Bildungsdirektionen.

2. Unterstützen – Mehr Sozialarbeiter und Unterstützungspersonal an die Schule

An den Schulen braucht es auch Fachkräfte aus anderen Berufen, etwa Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen und Verwaltungkräfte, damit Schüler_innen besser betreut und Lehrer_innen für ihre Kernaufgaben freigespielt werden. ...
Quelle: OTS0114, 8. Mai 2019, 11:35

In einem Festakt beging heute die niederösterreichische Medizin- und Gesundheitsuni in Krems ihr fünfjähriges Jubiläum mit viel Prominenz.

Wien/Linz/Graz/Eisenstadt/St.Pölten/Salzburg/Innsbruck/Klagenfurt (OTS) - Mit 130 Gästen aus Wissenschaft, Medizin, Politik, Forschung und Wirtschaft feierte die Karl Landsteiner Universität heute ihren fünften Geburtstag im neuen Universitätsgebäude in Krems. Niederösterreichs einzige Medizinuniversität war bei ihrer Gründung bereits Vorreiterin in der zweistufigen Bachelor-Master Ausrichtung des Medizinstudiums in Österreich.

In ihrer Festansprache würdigte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Rolle der Karl Landsteiner Uni als "wichtigen Baustein in der niederösterreichischen Bildungs- und Forschungslandschaft", insbesondere, weil der Weg zur Gründung nicht ohne Hürden war: "Doch wie man weiß, die schwierigsten Geburten bringen die schönsten Kinder hervor." Bereits in den ersten fünf Jahren habe die KL Erfolgsgeschichte geschrieben, und auch für die Zukunft habe man viel vor, so Mikl-Leitner: "Um die Rahmenbedingungen für die klinische Forschung auszubauen, investieren wir sechs Millionen Euro, diese Weiterentwicklung wird auch neue Massstäbe an die Zusammenarbeit setzen."

In einem kurzweiligen Interview mit Moderator Mag. Martin Haidinger von der Ö1 Wissenschaftsredaktion ließ der Vorsitzende des Unirates, Univ.-Prof.Dr. Wolfgang Schütz die Gründungsmodalitäten noch einmal Revue passieren: "Da wir als Meduni Wien eine Privatuni nicht verhindern konnten, wollten wir von Anfang an Partner sein. Eine der Bedingungen war dabei, dass das Curriculum im Medizinbereich von Anfang an bolgonakonform im Bachelor-Master Modus zu sein hatte." Dies, so Schütz, ist heutzutage eine Voraussetzung für jedes neu zu akkreditierende Medizinstudium.

KL Rektor Univ.-Prof.Dr Rudolf Mallinger gab einen Blick auf die zukünftigen Vorhaben: "Kooperationen und die internationale Ausrichtung in Lehre und Forschung werden ein ...
Quelle: OTS0137, 31. Okt. 2018, 13:56

"[...] Schon vor 18 Jahren wurde in Vorarlberg erstmals Schulsozialarbeit eingeführt, seit acht Jahren gibt es dazu ein eigenes Landeskonzept. Ziel ist es, wirksame Hilfe anzubieten, wenn ein Schulstandort durch schwerere soziale Konflikte belastet ist. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 16.10.2018 14:17 Uhr

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