News


Zitat: science.apa.at 13.05.2022, 10:59 Uhr

"[...] Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund sind deutlich häufiger in geringer qualifizierten Schulzweigen zu finden, erbringen im Durchschnitt schlechtere [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 13.05.2022, 10:59 Uhr

Bildungspsychologin Christiane Spiel und Kinderpsychiater Paul Plener in der 2. Ausgabe der neuen Online-Vortragsreihe des Netzwerks Kinderrechte

Wien (OTS) - Um Punkt 12.00 Uhr startet am Montag, 16. Mai 2022, die zweite Ausgabe der neuen Online-Vortragsreihe "Mittagspause". Das Netzwerk Kinderrechte Österreich veranstaltet online bis zum Schulschluss neun einstündige "Mittagspausen" jeweils von 12.00 bis 13.00 Uhr: 18 ReferentInnen beleuchten die Situation aller 0-18-Jährigen während und nach Corona:

Montag, 16. Mai 2022, 12.00 – 13.00 Uhr
1) "Lernen und Wohlbefinden von Schüler*innen unter Covid 19 Bedingungen"
emer. Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung, Fakultät für Psychologie, Universität Wien

2) "Seelische Gesundheit und CoVid-19 bei Kindern und Jugendlichen"
Univ.-Prof. Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien/AKH Wien

Bis 4. Juli 2022 (montags oder donnerstags) gilt folgender Link:
https://us06web.zoom.us/j/86997491726
Meeting-ID: 869 9749 1726
"MITTAGSPAUSE": Lernen, seelische Gesundheit und CoVid-19 bei Kindern und Jugendlichen

Datum: 16.05.2022, 12:00 - 13:00 Uhr

Ort: Online
Online, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez
Mobil: 0676/88011-1016
elisabeth.schaffelhofer@kinderhabenrechte.at
www.kinderhabenrechte.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKR0001 ...
Quelle: OTS0026, 13. Mai 2022, 09:27

Zitat: science.apa.at 09.03.2022, 14:47 Uhr

"Mit einer Kampagne und einem Volksbegehren will die Initiative ‘Gut, und selbst?’ das Thema Psychische Gesundheit bei Jugendlichen in den Mittelpunkt rücken. Gefordert werden unter anderem ein Ausbau des Supportpersonals (etwa Sozialarbeiter, Psychologen, Psychotherapeuten) an Schulen und die Integration des Themas in den Unterricht. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 09.03.2022, 14:47 Uhr

Wien (OTS/BMSGPK) - Mit Ende März 2022 startet die Initiative „Gesund aus der Krise“, wofür 12,2 Millionen Euro eingesetzt werden. 800.000 Euro gehen als separate Förderung an die ARGE Frauengesundheitszentren. Ziel ist die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung psychosozialer Probleme in Folge der Covid-19-Krise.****

Gerade in der prägenden Entwicklungsphase von Kindern und Jugendlichen ist der frühzeitige und niederschwellige Zugang zu Hilfe bei psychischen und psychosozialen Problemen essentiell. Eben diese Personengruppe braucht aktive Unterstützung, um chronischen Erkrankungen und Verschlechterungen entgegen zu wirken. Die Initiative „Gesund aus der Krise“ knüpft genau an dieser Intention an und bietet über die begrenzten Kapazitäten der Regelversorgung hinaus Unterstützungsmöglichkeiten an.

„Wir wollen sicherstellen, dass Hilfe suchende Kinder und Jugendliche so rasch und so einfach wie möglich zu einem passenden Angebot kommen. Dafür braucht es EINE Anlaufstelle, bei der der Bedarf abgeklärt wird, gleich eine Weiterverweisung zur Beratung oder Behandlung erfolgen kann und auch die gesamte organisatorische Abwicklung mit den Behandler:innen gemanagt wird. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit ‚Gesund aus der Krise‘ das erste bundesweite Projekt haben, in dem Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen zum Wohle der Kinder und Jugendlichen eine enge Kooperation eingehen. Und ich bin froh, dass wir hier ein Projekt haben, dass den Jüngsten unter uns hilft. Jenen Menschen, die in der Pandemie ohnehin schon auf so vieles verzichten mussten“, so Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein.

Die Umsetzung des Projekts erfolgt durch Ausschüttung von Fördergeldern an Klinische Psycholog:innen und Gesundheitspsycholog:innen sowie an Psychotherapeut:innen zur Ermöglichung niedrigschwelliger Beratungs- und Behandlungsleistungen in diversen Settings. Als Abwicklungsstelle tritt der Berufsverband Österreichischer Psycholog:innen (BÖP) – in enger Kooperation mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) – auf. ...
Quelle: OTS0029, 18. Feb. 2022, 09:44

Vor genau einem Jahr startete Rat auf Draht mit der Beratungsplattform Elternseite.at ein dringend benötigtes Entlastungsangebot für Eltern.

Wien (OTS) - Wie kann ich meinem psychisch belasteten Kind helfen? Bin ich als Elternteil gut genug? Wohin kann ich mich wenden, wenn ich nicht mehr weiterweiß? Es sind alarmierende Fragen, mit denen sich Eltern im vergangenen Jahr an die neue Beratungsplattform von Rat auf Draht, die Rat auf Draht Elternseite, gewendet haben. „Das vergangene Jahr war für Eltern oft verunsichernd und viele fühlten sich sehr hilflos“, sagt Corinna Harles, psychologische Leiterin der Rat auf Draht Elternseite.

Corona brachte Familien unter Druck
„Themen, die bereits vor der Pandemie belastend waren, haben sich in manchen Familien noch mal zugespitzt. Gerade der Umgang mit Pubertierenden stellte Eltern vor große Herausforderungen. Die zusätzlichen Belastungen durch den Entfall der Schule, E-Learning und Unsicherheit in Bezug auf Corona brachten bestehende Probleme zur Eskalation. Hier haben wir versucht in der Beratung zu entlasten und gemeinsam geschaut, welche Ressourcen in der Familie bestehen“, so Harles. Erschreckend häufig haben sich Eltern auch zum Thema psychische Erkrankungen von Kindern beraten lassen. „Wir versuchen Lösungswege aufzuzeigen und an weiterführende Unterstützungs- und Abklärungsangebote zu vermitteln.“ Doch auch wenn die eigenen Probleme weniger drastisch erscheinen, sind Eltern herzlich eingeladen, sich zu melden: „Wir sind genauso für alltägliche Fragen da und hören genau hin“, sagt Harles, „bei den großen wie den kleinen Herausforderungen im Familienalltag.“

Nachfrage nach niederschwelliger Hilfe groß
Auf Elternseite.at finden Eltern und Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen neben informativen Artikeln, Videos und Podcasts auch leicht zugängliche Online-Beratung: „Die Eltern schätzen es, wie einfach und kurzfristig sie einen Beratungstermin über den Online-Kalender buchen können. Viele nehmen ...
Quelle: OTS0022, 27. Jan. 2022, 08:52

Krankenstände gesunken, aber Reaktion auf gestiegene psychosoziale Belastungen notwendig

Wien (OTS) - Die Versicherten nutzen die Möglichkeiten der telemedizinischen Krankmeldung sehr gewissenhaft. Diese Aussage trifft der aktuelle Fehlzeitenreport ganz eindeutig. Seit Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 gibt es seitens der ÖGK (mit nur kurzen Unterbrechungen) die Möglichkeit für eine Krankmeldung ohne Besuch einer Ordination.

ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Entgegen mancher Befürchtungen ist im Fehlzeitenreport kein Missbrauch der telefonischen Krankmeldung erkennbar. Die Menschen haben hier sehr verantwortungsvoll agiert.“ Die Beschäftigten verbrachten im Jahresverlauf durchschnittlich 12,7 Kalendertage im Krankenstand, also um 4,2 % weniger als 2019 (13,3 Tage). Die Krankenstandsquote, ein Indikator für den Verlust an Arbeitszeit, reduzierte sich damit auf 3,5 %.

Nur in der Gruppe der psychischen Erkrankungen gab es laut Bericht einen großen Anstieg um rund 8,5 %. Auf diese Entwicklung hat die ÖGK frühzeitig reagiert und dem pandemiebedingt absehbaren Mehrbedarf in der Bevölkerung mit einem Beschluss zum Ausbau der kassenfinanzierten Psychotherapie um 30 % Rechnung getragen. Mit diesem Paket stehen jährlich zusätzliche 300.000 Therapiestunden für alle ÖGK-Versicherten zur Verfügung. Der Endausbau wurde aufgrund der Dringlichkeit auf Ende 2022 vorgezogen. Zusätzlich wird es in allen Bundesländern Erstanlaufstellen (Clearingstellen) geben, die den Zugang zur richtigen Therapie beschleunigen werden.

ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Der Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung ist richtig und wichtig, aber die Psychotherapie alleine ist nicht das Allheilmittel. In der aktuellen Situation, das zeigt der Fehlzeitenreport, brauchen wir in der psychosozialen Versorgung einen Ausbau in voller Breite.“

Für diesen Ausbau liegen viele konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf dem Tisch, die bereits oftmals besprochen und für wichtig und richtig erachtet wurden. ...
Quelle: OTS0080, 17. Dez. 2021, 10:09

Zitat: https://www.derstandard.at 1. Dezember 2021, 11:39

"Die Anzahl der Kinder mit klinisch relevanten Krankheitszeichen steigt. Durch Schulschließungen fehle es ihnen an Stabilität, Tagesstruktur und Austausch [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 1. Dezember 2021, 11:39

Zitat: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

"Tabus zu psychischen Problemen sollen überwunden werden. Psychotherapeutin sieht "alarmierende" Zahlen zu depressiven Symptomen und Angststörungen bei Schülerinnen und Schülern [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

Der Bedarf an psychologischer Unterstützung für Kinder hat in der Corona-Krise stark zugenommen. Mit "Help4You" geht ein wichtiges Hilfsangebot nun in die zweite Runde.

Graz (OTS) - "Help4You" geht in die zweite Runde. Mit dem im Frühjahr 2021 gestarteten Projekt werden Kinder und Jugendliche aller Altersstufen unterstützt, die unter psychischen Problemen leiden. "Help4You" ist eine Kooperation der Bildungsdirektion Steiermark, der Arbeiterkammer Steiermark, des Unterstützungsvereins Schulpsychologie Steiermark, des Berufsverbands Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP), des Rotary Clubs Graz Fortuna sowie Sicher Leben in Graz.

Psychische Gesundheit hat sich verschlechtert

Laut der großen AK-Schulkostenstudie, einer Befragung mit über 1.600 Eltern, hat sich während der Corona-Krise die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen drastisch verschlechtert. Hier setzt "Help4You" an: "Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler, die durch Corona in psychische Nöte geraten sind", erklärt Josef Zollneritsch, Leiter der Abteilung Schulpsychologie und Schulärztlicher Dienst in der Bildungsdirektion: "Psychologische Behandlung wird nach wie vor von den Gesundheitskassen nicht unterstützt. Der Bedarf ist riesig." Die Arbeiterkammer, die Familien durch zahlreiche Aktionen insbesondere auch in der Corona-Krise unterstützt, ist bei "Help4You" gerne als Partner an Bord, sagt AK-Präsident Josef Pesserl: "Uns ist es ein Anliegen, 'Help4You' zu unterstützen, da es sich um die zukünftige Generation handelt, und sie bestmöglich durch die Covid-19-Krise zu begleiten."

Betreuung in der gesamten Steiermark

Die zweite Runde des Projekts läuft während des Wintersemesters 2021/22. 35 Betreuungsplätze für Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Steiermark stehen zur Verfügung. Das Ziel ist die Erweiterung der psychologischen Behandlungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche im schulnahen Umfeld zu einem leistbaren Tarif (40 Euro für eine 50-minütige Beratungseinheit). ...
Quelle: OTS0036, 10. Nov. 2021, 09:32

„Wir stärken Stärken“ bietet wichtige psychologische Unterstützung für eine besonders vulnerable Bevölkerungsgruppe

Wien (OTS) - Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen und besonders deren psychische Gesundheit deutlich verschlechtert. Sorgen, Ängste, psychosomatische Beschwerden und depressive Symptome haben zugenommen. Betroffen sind hiervon besonders armuts- und ausgrenzungsgefährdete Kinder und Jugendliche. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt nun im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ein Projekt um, das in der aktuell belastenden Situation besonders diese vulnerable Gruppe unterstützt.

Bis April 2022 werden im Rahmen von „Wir stärken Stärken“ bis zu 800 armuts- und ausgrenzungsgefährdete Kinder und Jugendliche kostenlos jeweils zehn klinisch-psychologische bzw. gesundheitspsychologische Einheiten in Anspruch nehmen können. Insgesamt 350 Klinische PsychologInnen mit dem Arbeitsschwerpunkt Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie übernehmen österreichweit die qualitativ hochwertige Beratung/Behandlung. Die Zuweisung gelingt mit Hilfe eines eigens aufgebauten österreichweiten Netzes von Zuweiser-Institutionen wie die Kinder- und Jugendhilfen der Bundesländer, diverse Sozialeinrichtungen, der Schulsozialarbeit, Kinderspitalsambulanzen etc.

„Als Klinische PsychologInnen ist es uns ein großes Anliegen, besonders von der Krise betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zur Seite zu stehen und ihnen rasch, unkompliziert und in unmittelbarer Nähe zu helfen“, erklärt a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, BÖP-Präsidentin und Projekt-Initiatorin. „Täglich machen wir aktuell die Erfahrung wie sehr Kinder und Jugendliche psychologische Hilfe brauchen und danken daher dem Sozialministerium für das Vertrauen und die Möglichkeit mit diesem Projekt jenen zu helfen, die unsere Hilfe nun besonders benötigen!“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. ...
Quelle: OTS0018, 2. Nov. 2021, 09:00

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung