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"[...] (LK) Stress zu Hause oder in der Schule, Angst, Einsamkeit, Mobbing, Liebe und Sexualität, all dies sind Themen, bei denen Kinder und Jugendliche oft nicht mehr weiterwissen und jemanden zum Reden brauchen. Seit 20 Jahren ist die kids-line erste Ansprechpartnerin bei Sorgen und Ängsten von jungen Menschen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 23. November 2019

Wien (OTS) - Der neue Ärztliche Leiter des sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen, Dr. Christof Argeny, will mit seinem multiprofessionellen Team ein Tabu brechen und das Thema Essstörungen stärker sichtbar machen. Dr. Christof Argeny (55) ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeut und erfahrener Profi für Essstörungen. Zuvor arbeitete er auf der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. Als Ärztlicher Leiter ist er für alle drei Standorte – Wien, St. Pölten und Mödling – des kassenfinanzierten Therapieprogramms für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren mit Essstörungen verantwortlich.

Noch immer zählen Essstörungen zu jenen Erkrankungen, die von Betroffenen aus Angst und Scham sogar vor den engsten Vertrauten verheimlicht werden. Jahrelang wissen oft nicht einmal Eltern, Lebenspartner oder die engsten Freunde Bescheid. „"Es ist wichtig, Essstörungen so früh wie möglich zu erkennen – je früher eine Essstörung behandelt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Deshalb müssen wir öffentlich über das Thema sprechen und so Betroffenen die Scham über ihre Erkrankung nehmen",“ sagt Dr. Christof Argeny. Mit neuen Ideen und kassenfinanzierten Therapieprogrammen ist sowhat. seit vielen Jahren kompetenter Partner für Patientinnen und Patienten sowie Angehörige, Expertinnen und Experten.

Neu im Team sind auch der stellvertretende Ärztliche Leiter Dr. Philipp Werner, Facharzt für Psychiatrie, psychotherapeutische Medizin und Psychotherapeut, der zuvor auf der Abteilung für Psychiatrie im Sozialmedizinischen Zentrum Süd – Kaiser-Franz-Josef-Spital tätig war und
Mag.a Maria Gabriela Vogelsinger-Koczera, Leiterin der klinischen Psychologie und Psychotherapie.

Jede 15. Frau betroffen

Mag.a Vogelsinger-Koczera hat umfassende Erfahrung als Psychotherapeutin für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Sie arbeitete unter anderem im Hilfswerk Niederösterreich, beim NÖ Krisentelefon, ...
Quelle: OTS0105, 17. Sep. 2019, 11:21

Zitat: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"Die Einschulung ist für Kinder ein bedeutendes Ereignis, das einige Veränderungen mit sich bringt [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 26. August 2019, 16:13 Uhr

"[...] (LK) Für Salzburgs Schüler sind die Ferien in „Sichtweite“. Aber gerade zum Schulschluss können Probleme akut werden, die professionelle Hilfe von Außenstehenden erfordern. Daher sind auch heuer wieder alle schulpsychologischen Beratungsstellen der Bildungsdirektion am letzten Schultag, Freitag, 5. Juli, ohne Terminvereinbarung erreichbar, informiert Bildungsdirektor Rudolf Mair. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Juni 2019

Hoyos/Wiederkehr: „Wir brauchen endlich nachhaltige Lösungen, um Mobbing effektiv zu verhindern.“

Wien (OTS) - Nachdem Mobbing an österreichischen Schulen, insbesondere in Wien, immer mehr zum Alltag der Schüler_innen und Lehrer_innen gehört, präsentieren NEOS-Bildungssprecher Douglas Hoyos und der NEOS-Klubobmann aus Wien Christoph Wiederkehr ein Maßnahmenpaket, damit es zu solchen Vorfällen wie der Spuck-Attacke auf einen Lehrer in Ottakring zukünftig erst gar nicht kommen muss. „Lehrerin beziehungsweise Lehrer zu sein, ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft. Es muss unbestritten sein, dass wir unsere Bemühungen und Kräfte darauf richten, diese Profession zu stärken und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu fördern. Denn insgesamt geht es um sehr viel: Wie wir Schule erleben und wie viel unsere Schülerinnen und Schüler von ihr profitieren, darüber entscheidet am allermeisten die Person der Lehrerin oder des Lehrers“, sagt Hoyos.

Mit der großen Verantwortung des Lehrberufs steigt auch der Druck auf die Pädagog_innen. „Hier ist es die Pflicht der Politik, ein Auffangnetz beziehungsweise eine Anlaufstelle für solche Situationen, wie wir sie neulich in Wien erlebt haben, bereitzustellen. Aktuell werden hier aber sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer allein gelassen oder der Behördenwillkür übergeben,“ ärgert sich Wiederkehr.

NEOS schlagen daher folgende Maßnahmen vor:

1. Auffangen – Einrichtung einer weisungsfreien Mobbing-Meldestelle

NEOS fordern eine unabhängige und weisungsfreie Mobbing-Meldestelle für Schüler_innen, aber auch für Lehrer_innen sowie eine Mobbing-Kommission an allen Bildungsdirektionen.

2. Unterstützen – Mehr Sozialarbeiter und Unterstützungspersonal an die Schule

An den Schulen braucht es auch Fachkräfte aus anderen Berufen, etwa Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen und Verwaltungkräfte, damit Schüler_innen besser betreut und Lehrer_innen für ihre Kernaufgaben freigespielt werden. ...
Quelle: OTS0114, 8. Mai 2019, 11:35

In einem Festakt beging heute die niederösterreichische Medizin- und Gesundheitsuni in Krems ihr fünfjähriges Jubiläum mit viel Prominenz.

Wien/Linz/Graz/Eisenstadt/St.Pölten/Salzburg/Innsbruck/Klagenfurt (OTS) - Mit 130 Gästen aus Wissenschaft, Medizin, Politik, Forschung und Wirtschaft feierte die Karl Landsteiner Universität heute ihren fünften Geburtstag im neuen Universitätsgebäude in Krems. Niederösterreichs einzige Medizinuniversität war bei ihrer Gründung bereits Vorreiterin in der zweistufigen Bachelor-Master Ausrichtung des Medizinstudiums in Österreich.

In ihrer Festansprache würdigte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Rolle der Karl Landsteiner Uni als "wichtigen Baustein in der niederösterreichischen Bildungs- und Forschungslandschaft", insbesondere, weil der Weg zur Gründung nicht ohne Hürden war: "Doch wie man weiß, die schwierigsten Geburten bringen die schönsten Kinder hervor." Bereits in den ersten fünf Jahren habe die KL Erfolgsgeschichte geschrieben, und auch für die Zukunft habe man viel vor, so Mikl-Leitner: "Um die Rahmenbedingungen für die klinische Forschung auszubauen, investieren wir sechs Millionen Euro, diese Weiterentwicklung wird auch neue Massstäbe an die Zusammenarbeit setzen."

In einem kurzweiligen Interview mit Moderator Mag. Martin Haidinger von der Ö1 Wissenschaftsredaktion ließ der Vorsitzende des Unirates, Univ.-Prof.Dr. Wolfgang Schütz die Gründungsmodalitäten noch einmal Revue passieren: "Da wir als Meduni Wien eine Privatuni nicht verhindern konnten, wollten wir von Anfang an Partner sein. Eine der Bedingungen war dabei, dass das Curriculum im Medizinbereich von Anfang an bolgonakonform im Bachelor-Master Modus zu sein hatte." Dies, so Schütz, ist heutzutage eine Voraussetzung für jedes neu zu akkreditierende Medizinstudium.

KL Rektor Univ.-Prof.Dr Rudolf Mallinger gab einen Blick auf die zukünftigen Vorhaben: "Kooperationen und die internationale Ausrichtung in Lehre und Forschung werden ein ...
Quelle: OTS0137, 31. Okt. 2018, 13:56

"[...] Schon vor 18 Jahren wurde in Vorarlberg erstmals Schulsozialarbeit eingeführt, seit acht Jahren gibt es dazu ein eigenes Landeskonzept. Ziel ist es, wirksame Hilfe anzubieten, wenn ein Schulstandort durch schwerere soziale Konflikte belastet ist. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 16.10.2018 14:17 Uhr

Erfolgreiches 1. Symposium des Kinder- und Jugendnetzwerks Mostviertel

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel veranstaltete am 22. September im Schlosshotel Zeillern sein 1. Symposium für die Region. Rund 100 Experten aus den Bereichen Kinder-und Jugendhilfe, Pädagogik, Psychotherapie, Psychologie, Sozialarbeit, Medizin und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen nahmen teil. Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Landesrat Martin Eichtinger, Johann Seper, Bereichssprecher der NÖ Bezirkshauptleute für Kinder- und Jugendhilfe und Landesschulinspektorin Maria Handl-Stelzhammer bedankten sich für das Engagement im Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel.

„Herzlichen Dank an die Gründerinnen sowie an alle Gesundheitsexpertinnen und -experten im Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel. Das ausgezeichnete Betreuungsnetz sichert, dass Kinder und deren Familien die notwendigen Hilfen in höchster Qualität erhalten“, betonte NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger.

Ebenso würdigte Frau Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig „die erfolgreiche Aufbauarbeit des Netzwerkes, das dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche zügiger die passenden Hilfen erhalten“.

„Mit regelmäßigen Treffen in der Region wollen wir nachhaltig wirksame Netzwerkarbeit schaffen. Die Arbeit jeder und jedes Einzelnen ist wichtig“, erklärten Evita Diel, Elisabeth Grissenberger und Susanne Tschiesner, die Gründerinnen des Kinder- und Jugendnetzwerkes Mostviertel.

Das Symposium fand unter dem Titel „Der Friederich, der Friederich, das ist ein arger Wüterich.“ statt. Es wurde aufgezeigt wie wichtig es ist, im Netzwerk bei Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen diagnostisch und therapeutisch zusammenzuarbeiten und das soziale Umfeld der Betroffenen mit einzubeziehen. Außerdem wurde die Vielfältigkeit möglicher Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten dargelegt, um in der Folge therapeutisch zielgenau ansetzen zu können. Die Kooperation ...
Quelle: OTS0061, 24. Sep. 2018, 10:43

"[...] Über die Hotline, die bei der Bildungsdirektion angesiedelt sein wird, können sich LehrerInnen, SchülerInnen oder Schulleitungen direkt und ohne einen vorgeschriebenen Dienstweg einhalten zu müssen, an ExpertInnen wenden. Über diese Hotline können Schulen auch eine Soforthilfetruppe – bestehend aus SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, ExpertInnen der MA 11, MA 13 bis hin zu GrätzelpolizistInnen – an ihren Standort holen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.09.2018

Das Wiener Programm für Frauengesundheit setzt mit der fem vital, der wichtigsten Gesundheitsmesse für Mädchen und Frauen, am 28. und 29. September einen wichtigen Akzent in Richtung einer frauengerechteren Gesundheitsvorsorge und -information.

Im Wiener Rathaus stehen an 60 Ausstellungsständen umfangreiche Informatioen für Frauen und Mädchen zur Verfügung, Workshops und Vorträge reden zu Diskussionen, zum Mitmachen und Nachdenken an. Ziel der Messe ist es, Bescherinnen aller Altergruppen über die körperlichen, psychischen, sozialen und ökonomischen Aspekte eines gesunden Lebens zu informierren. Die bekannte Radio-Moderatorin Claudia Stöckl führt durch das abwechslungsreiche Programm und lädt am Samstag im Rahmen der fem vital zu einem Frühstückstalt mit Erfolgsautorin Barbara Ebenhard-Pachl. Für die ersten hundert Besucherinnen gibt es ein Croissant zur Begrüßung.

Themen wie Gesundheit, Lebensplanung und -gestaltung, Berufsleben, Partnerschaft und Sexualität, sowie Informationen rund um Schlafstörungen und Ernährungsmythen finden Einzug in das seit 2001 stattfindende Frauenmesse und bieten ein umfassendes und seriöses Angebot. Für interessierten Besucherinnenbesteht sogar die Möglichkeit, gleich vor Ort einen Gesundheitscheck zu machen oder sich zum Thema Ernährung beraten zu lassen.

Neben einem rundum informativen Angebot an Frauenthemen, bietet die Messe ausgiebig Saß und Unterhaltung für ihre Besucherinnen, sowie verschiedenste Showacts: Tanzeinlagen von Frauentranzgruppen, Seniorinnentanz, aber auch Karate und Selbstverteidigungsübungen werden auf der bühne für Action sorgen. Dabei dürfen die Besucherinnen selbst ebenso das Tanzbein schwingen und beispielsweise ihr Können bei einem Tanzwettbewerb der Tanzschule Chris uner Beweis stellen. Aber nicht nur dabei wird zum Mitmachen eingeladen: im Activity Center gibt es Angebote für Jugend bis Seniorinnen wie Zumba, Yoga, Line Dance oder Qi Gong.

Für sprachliche Barrierefreiheit ist ebenfalls ...
Quelle: http://www.femvital.at/download/Presseinformationen2018.html

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