News


3 Millionen Euro für klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Beratung und Behandlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Wien (OTS) - Erfreuliche Nachrichten aus dem Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP): Das vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz geförderte BÖP-Projekt #change - Klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Beratung und Behandlung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Projekten des Sozialministeriumservice wird nach seinem erfolgreichen Start im Jahr 2022, bis 31. Dezember 2023 verlängert. Auch das Gesamtfördervolumen wurde von € 2,5 Mio. im Jahr 2022 auf € 3 Mio. für das Jahr 2023 aufgestockt.

Mehr Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene

Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum 24. Geburtstag können nun auch weiterhin niederschwellig und kostenfrei klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Beratung und Behandlung erfahren. Das Projekt soll den Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine erfolgreiche Teilnahme an den SMS-Projekten ermöglichen und ihre Chance beim (Wieder)einstieg in den ersten Arbeitsmarkt erhöhen.

1.323 Jugendliche und junge Erwachsene wurden bis Mitte Dezember 2022 im Projekt aufgenommen, weitere 1.400 können im Jahr 2023 eine Behandlung beginnen. Stand Dezember 2022 sind 165 BehandlerInnen aktiv für das Projekt #change tätig. Die Zuteilung erfolgt durch die BehandlerIn in Absprache mit den jeweiligen BeraterInnen, BetreuerInnen bzw. CoachInnen des SMS-Projektes auf Basis des individuellen Bedarfs und der psychosozialen Problemstellung im Rahmen von bis zu 20 Leistungseinheiten pro KlientIn mit einer max. Behandlungsdauer inkl. Abschlussgespräch von 12 Monaten.

„Der Projekterfolg und das positive Feedback aus den Reihen der KlientInnen, BehandlerInnen und ProjektträgerInnen des Sozialministeriumservice zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass unser Angebot wichtig ist, um den Bedarf ...
Quelle: OTS0088, 26. Jan. 2023, 11:09

Zitat: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

"[...] Eine wichtige Anlaufstelle im Krisenfall sind Sozialorganisationen und Beratungsstellen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

Zitat: salzburg.orf.at 23. Jänner 2023, 12.15 Uhr

"Im psychosozialen Ambulatorium „Am Ball“ in der Stadt Salzburg wurden 2022 so viele Kinder und Jugendliche behandelt wie noch nie [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: salzburg.orf.at 23. Jänner 2023, 12.15 Uhr

LR Eichtinger: 2024 wird ein weiterer Standort in Wiener Neustadt eröffnen

St. Pölten (OTS) - Bei einer Pressekonferenz in St. Pölten stellten heute Landesrat Martin Eichtinger, Norbert Fidler (Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse in Niederösterreich) und Primaria Sonja Gobara das neue Autismuszentrum in Wiener Neustadt vor, das bis zum Jahr 2024 eröffnen soll.

Ein Prozent der Weltbevölkerung hat Autismus, in Niederösterreich sind das 1.000 Kinder im Vorschulalter. „Mit dem Start des Autismuszentrums Sonnenschein in St. Pölten erhielten Kinder 2015 erstmals ein eigenes Zentrum. Seitdem zeigt sich, welche positiven Effekte eine passende Therapie haben kann. Um noch mehr Kinder behandeln und betreuen zu können, wird es 2024 einen weiteren Standort in der Thermenregion geben. Mit dem zweiten Standort des Autismuszentrums Sonnenschein in Wiener Neustadt ist Niederösterreich das Bundesland mit der besten Versorgung in Österreich. Kein anderes Bundesland hat ein ähnliches Netzwerk in dieser Form“, betonte Landesrat Eichtinger. Sechs Expertinnen und Experten werden den Dienst im Autismuszentrum aufnehmen. Der laufende Betrieb wird jährlich mit rund 850.000 Euro durch das Land Niederösterreich und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) finanziert.

„Als Österreichische Gesundheitskasse sind wir froh und stolz darauf, gemeinsam mit dem Land Niederösterreich einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag zu leisten, damit das Erfolgsmodell ‚Autismuszentrum Sonnenschein‘ nun auf einen weiteren Standort in Niederösterreich übertragen wird“, sagte Norbert Fidler, der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Niederösterreich, der auch betonte: „Damit setzen wir einen weiteren Meilenstein bei der bedarfsgerechten Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die mit einer besonderen Herausforderung ins Leben gehen. Unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie erhalten sie von hochkarätigem Fachpersonal die Hilfe, die sie brauchen. ...
Quelle: OTS0061, 23. Jan. 2023, 10:20

 
PsychologInnen helfen die psychische Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu stärken

Wien (OTS) - PsychologInnen sind gefragter denn je, wenn es um Lösungen allgemeiner gesellschaftlicher Herausforderungen geht. Die American Psychological Association (APA), mit über 130.000 Mitgliedern der größte Psychologinnenfachverband der Vereinigten Staaten und somit wegweisend für das Berufsfeld der Psychologie, sieht diesen Trend für das Jahr 2023 beschleunigen.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) sieht der Prognose für das kommende Jahr einsatzbereit entgegen. „Dem Berufsverband ist es wichtig exakt am Puls der gesellschaftlichen Entwicklungen zu sein und die psychologischen Problemstellungen professionell anzugehen“ so die BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Trends für 2023

Der internationale Trend der Psychologie verfolgt den Ansatz systemübergreifend zu arbeiten, um die Gesundheit ganzer Gemeinschaften zu verbessern und Faktoren wie Einkommen, Bildung, Kultur und Umwelt zu berücksichtigen.

Was das für das Berufsfeld der Psychologie bedeutet, hat sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet. Aufgrund der neuen gesellschaftlichen Herausforderungen sind psychologische Ansätze gefragter denn je. Die Psychologie trägt nachhaltig zur Aufklärungsarbeit bei, die psychologische Forschung wird inklusiver und bezieht die Bevölkerung mit ein.

Psychologie und Veränderungen

Die Gesellschaft sieht sich Umweltveränderungen, fortschreitender Digitalisierung und der Verschiebung gesellschaftlicher Werte gegenüber - Probleme, Trends und Lösungen, aus psychologischer Sicht zu beleuchten wird immer wichtiger, psychologische Erkenntnisse werden auch in einer „neuen Arbeitswelt“ angewandt.

Psychologie auf allen Ebenen

Es ist das Anliegen der Psychologie, die psychische und körperliche Gesundheit auf breiter Ebene zu verbessern.

„Es ist mir ein Anliegen, dass psychische Gesundheit endlich mit physischer Gesundheit gleichgestellt wird. ...
Quelle: OTS0007, 19. Jan. 2023, 08:00

Zitat: science.orf.at 20. Jänner 2023, 13.19 Uhr

"Geburt, Tod, Hochzeit oder Jobverlust – wie positiv oder negativ solche einschneidenden Ereignisse während der CoV-Pandemie erlebt wurden, hängt laut einer Studie der Universität Wien vor allem davon ab, ob die Menschen noch das Gefühl der Kontrolle über ihr eigenes Leben hatten – oder nicht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 20. Jänner 2023, 13.19 Uhr

Zitat: derstandard.at 16. Jänner 2023, 09:00

"Eine aktuelle Forschungsarbeit behandelt anonyme Therapieversuche zur Prävention von Kindesmissbrauch – und zeigt Probleme bei Studien zu Pädophilie auf [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 16. Jänner 2023, 09:00

Wien/Österreich (OTS) - Anlässlich des Blue Monday am 16. Jänner 2023 veranstaltet der Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien eine Impulswoche zu "Mental Health Literacy".

In zwei Panels diskutieren Expert:innen: „Warum Mental Health Literacy“ und „Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Mental Health-Krise“: Caroline Culen (Kinderliga), Alexander Grabenhofer (Psychosoziale Gesundheit/GÖG), Barbara Haid (ÖBV für Psychotherapie), Caroline Meyer (Schülerunion NÖ, Mental Health Jugendvolksbegehren), Philipp Ovszenik (Gewerkschaftsjugend), Doris Wagner (Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), moderiert vom Obmann von VsUM Golli Marboe.

Veröffentlicht werden Videobotschaften von Claudia Plakolm und Martin Polaschek.

""Der dritte Montag im Jahr ist der traurigste Tag im Jahr"", so der Psychologe Cliff Arnall. In Österreich nimmt VsUM diesen Tag zum Anlass, ab 2023 eine jährliche Impulswoche zum Wissen über psychische Gesundheit zu starten: in der “Blue Monday Week”, werden Medien & Diskussionen zum Thema auf mentalhealthliteracy.eu veröffentlicht.

www.vsum.tv | www.mentalhealthliteracy.eu

Rückfragen & Kontakt:

Bianca Petz-Wahl, presse@vsum.tv

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003 ...
Quelle: OTS0118, 16. Jan. 2023, 12:37

Zitat: diepresse.com 14.01.2023 um 17:21

"Wer belastende Ereignisse positiv interpretiert, begegnet Widrigkeiten des täglichen Lebens besser. Grazer Forscherinnen zeigen, dass sich diese Fähigkeit trainieren lässt – und wie wichtig dabei Kreativität ist. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: diepresse.com 14.01.2023 um 17:21

Zitat: science.apa.at 11.01.2023, 11:38

"Das Hören von Musik während des Corona-Lockdowns ging mit niedrigeren Stresswerten und verbesserter Stimmung einher, insbesondere wenn die Musik als fröhlich empfunden wurde. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 11.01.2023, 11:38

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung