News


"ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum schult MitarbeiterInnen psychosozialer Beratungsstellen für die Arbeit mit vielfältigen KlientInnen.

Unsere Gesellschaft ist geprägt von der Vielfalt der Menschen, die darin leben. Sie unterscheiden sich unter anderem nach Kategorien wie Geschlecht, Herkunft, Sprache, Religionszugehörigkeit oder sexueller Orientierung. Ein achtsamer Umgang mit Diversität ist Ausgangspunkt für Chancengleichheit und zielt somit auf den Abbau von Barrieren. Die Grazer Organisation ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum beschäftigt sich seit Jahren mit Diversität, Migration und Interkulturalität. [...]"

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Quelle: erwachsenenbildung.at : News - Ausgabe 19/2014

Der ORF bringt in seiner Sendereihe "Religionen der Welt" einen Bericht über peacecamp 2014.

Zu sehen:
* in ORF2 am Samstag, 2.8. von 16:55 bis 17:00 Uhr
* in der TVthek ab Samstag Abend für die Dauer einer Woche – zu finden unter tvthek.orf.at

"Ist Sexualität beispielsweise ein Weg, um die Tür zu einer anderen Dimension des Lebens zu öffnen? Oder ist umgekehrt sexuelle Abstinenz eine Grundvoraussetzung für spirituelle Erfahrungen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, wie Lebensgestaltung, Heilung und Spiritualität mit Sexualität zusammenhängen.

Die Gäste im Studio sind die Psychiaterin und Therapeutin Aglaja Valentina Stirn, der Paar- und Sexualtherapeut Ulrich Clement und der Theologe Anton Bucher."

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 21.05.2014

"Ist Sexualität beispielsweise ein Weg, um die Tür zu einer anderen Dimension des Lebens zu öffnen? Oder ist umgekehrt sexuelle Abstinenz eine Grundvoraussetzung für spirituelle Erfahrungen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, wie Lebensgestaltung, Heilung und Spiritualität mit Sexualität zusammenhängen.

Sex ist eine biologische und kulturell-psychologische Notwendigkeit. Gerade diese Verbindung der unterschiedlichen Lebensdimensionen bereitet Menschen seit Jahrhunderten Probleme. Sex lässt sich weder von der biologisch-körperlichen noch von der kulturell-geistigen Dimension des menschlichen Lebens lösen. Insofern verwundert es nicht, dass Sexualität für viele Menschen zu einem wichtigen Teil ihrer Suche nach Erfüllung, Identität und spiritueller Erfahrungen geworden ist. Einige Traditionen, darunter Tantra als Form des Hinduismus und später des Buddhismus, widmen sich diesem Zusammenhang besonders intensiv und offen [...]"

Gäste:
Anton Bucher, Theologe, Universität Salzburg
Ulrich Clement, Paar- und Sexualtherapeut
Aglaja Valentina Stirn, Psycho- und Sexualtherapeutin

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Quelle: scobel-Newsletter vom 11.12.2012/www.3sat.de

"Wie weit entfernt sind wir davon, einen Menschen zu töten? Wie lebt man mit dem Bewusstsein, einen Menschen getötet zu haben? In der Dokumentation von Jonny Roth erzählen Menschen, die getötet haben, aus ihrem Leben.
Jede Gesellschaft hat, glaubt man dem US-Militärpsychologen Dave Grossman, einen blinden Fleck, einen Bereich, in den sie nur unter großen Schwierigkeiten zu blicken vermag. Heute, so Dave Grossman, ist dieser blinde Fleck das Töten - so wie es vor 100 Jahren die Sexualität war. Genau besehen ist das Sprechen über das Töten - zumindest in unseren Breiten - mit ebenso starken Tabus belegt wie das Sprechen über den Tod.

Wie weit entfernt sind wir davon, einen Menschen zu töten? Wie lebt man mit dem Bewusstsein, einen Menschen getötet zu haben? Wir begegnen einem ehemaligen IRA-Terroristen, gemeinsam mit der Tochter seines Opfers; einem Wehrmachtssoldaten der über seine Erfahrungen im 2. Weltkrieg spricht; dem Kriminalpsycholgen Thomas Müller, dem Gerichtspsychiater Reinhard Haller, der Sachbuchautorin Dorothee Frank - Autorin des Buches "Menschen töten" - und dem Gefängnisseelsorger Arno Preis. Jonny Roth nimmt in seiner Dokumentation verschiedene Blickwinkel ein: Die Sicht des Täters, der Hinterbliebenen, der Psychologie und der Religion. Und er fragt nach den Themen Schuld und Verantwortung. [...]"

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Quelle: www.3sat.de 19.10.2012

"Amokläufe, sadistische Morde, kaltblütige Attentate, Massaker und Völkermorde lösen immer wieder Entsetzen, aber auch eine Form der Erregung aus, von der viele Bestseller und Kinoerfolge leben. Woher kommt das Böse und wie kann sich der Mensch vor ihm schützen? Lässt sich das Böse überhaupt kausal erklären und eindeutig definieren? Im Spannungsfeld dieser Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen sowohl das Böse individueller Verbrechen, als auch kollektive Gräueltaten.
Im tatsächlichen Leben jedoch markiert das Böse einen brutalen Bruch mit jeder Zivilisation und markiert auf diese Weise die letzte Grenzüberschreitung. Das Böse ist die Barbarei. Bei abscheulichen Taten wie Morden steht meist die Erforschung der Motive im Vordergrund. Warum konnte das Unvorstellbare geschehen? Wäre die Tat zu verhindern gewesen? Ist der Täter zurechnungsfähig oder psychisch krank? Die Spurensuche und Enthüllung des Bösen dient oft auch der Bestätigung des Guten. Krimileser und Kinobesucher sind fasziniert vom Kampf gut gegen böse - zumal meist das Gute siegt.

Die Frage nach den Motiven hat zu immer neuen Erklärungen für das Böse geführt. Zu aller erst in den Religionen, die im Bösen oftmals eine eigene, Gott widerstreitende Kraft sahen, der die Menschen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert sind. Moderne Deuter sehen in den Genen oder Beschädigungen der neuronalen Strukturen des Gehirns Ursachen für das Böse, das Philosophen wie Immanuel Kant im Missbrauch des freien Willens sahen. Die Gräueltaten der NSDAP legten die "Banalität des Bösen" frei, wie Hannah Arendt in ihrer Analyse der bürokratischen Vernichtung von Millionen von Menschen zeigte."

Gäste:
Detlef Horster, Sozialphilosoph
Heidi Kastner, Psychiaterin und Gutachterin
Axel Petermann, Profiler und Kriminalkommissar

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Quelle: www.3sat.de 19.10.2012

"Über Jahrzehnte war die Forschung mit halluzinogenen Drogen ein Tabu. Inzwischen gibt es weltweit einige wenige Forscher, die erneut die Spur der Halluzinogene aufgenommen haben und neue Erkenntnisse gewonnen haben. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen über die Chancen und Risiken dieses Forschungszweigs.

Einer der international führenden Forscher ist Prof. Franz X. Vollenweider. Er wird über die Möglichkeiten berichten, Halluzinogene zur Heilung von Schmerzen und verschiedenen Suchtformen einzusetzen - aber auch über das bewusstseinserweiternde Potential dieser Stoffe, die seit Urzeiten den Menschen und seine verschiedenen Kulturen begleiten. Halluzinogene Drogen können Wahrnehmung und Bewusstsein verändern, Sinneseindrücke verstärken, aber auch panische Ängste oder ekstatische Zustände auslösen. Diese Wirkungen wurden von verschiedenen Kulturen über Jahrhunderte hinweg genutzt. Vor allem Drogen wie Meskalin oder Psilocybin wurden für spirituelle Zeremonien, aber auch sehr zielgerichtet zur Heilung eingesetzt.

Als der Schweizer Chemiker Albert Hofmann 1938 im Rahmen seiner Forschung zum Mutterkorn LSD synthetisierte, hoffte er ein neues, vielversprechendes Medikament gefunden zu haben. Künstler und Intellektuelle experimentierten in den 1950er Jahren mit psychedelischen Drogen, suchten nach Bewusstseinserweiterungen und neuen Erfahrungsdimensionen. LSD avancierte zur Modedroge der Hippie-Ära und revolutionierte die Welt der Kreativen. Vor allem für die amerikanische Regierung wurde die Erforschung psychedelischer Drogen zu einem gefährlichen Instrument einer Gegenkultur, die sich kaum steuern ließ. 1966 wurde LSD in den USA und später auch in Europa verboten und auf die Liste der besonders gefährlichen Drogen gesetzt."

Gäste:

Andrea Blätter, Ethnologin und Psychologin
Rolf Verres, Psychologe
Franz Vollenweider, Psychiater und Therapeut

Weiter Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de 21.05.2012

"Schon der Begriff Sekte ist meist negativ konnotiert. Laut Duden ist eine Sekte eine "kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen". Dennoch sind viele Menschen Mitglied einer Sekte. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, was den Reiz von Sekten ausmacht.

Im Rahmen unserer Themenwoche "Seelenfänger - Charismatische Gurus, knallharte Geschäfte?" sehen Sie vor scobel, um 20.15 Uhr, die Dokumentation "Jonestown - Verführung zum Tod"."

Weitere Informationen: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 20.03.2012

Deutschland: "Wegen einer deutlich erhöhten Suizidrate türkischstämmiger junger Frauen und Mädchen fordert die Psychiaterin Meryam Schouler-Ocak mehr kulturspezifische Beratungen.
2004 habe die Auswertung einer Statistik über Todesursachen erstmals gezeigt, dass türkischstämmige junge Frauen besonders gefährdet seien, sagte die Oberärztin der Berliner Charité und des St. Hedwig-Krankenhauses. Die Gründe dafür lägen vor allem in nicht bewältigten kulturellen Unterschieden.

Junge Frauen und Mädchen kämen häufig nicht mit den gegensätzlichen Wertewelten ihrer Eltern und der einheimischer Jugendlicher zurecht, erläuterte Schouler-Ocak. Sie hätten Probleme mit strengen Verboten ihrer Eltern, mit der eigenen Identität, Verheiratung oder Sexualität. Auch die Beweggründe suizidgefährdeter Frauen mittleren Alters hätten sie und ihr Team untersucht. Dabei gehe es häufig um wirtschaftliche Zwänge, Untreue des Partners oder häusliche Gewalt. Ältere Frauen vereinsamten zunehmend und fühlten sich als Verlierer der Migration.

In einem dreijährigen vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt habe das Team außerdem Vorschläge für Beratungsmethoden entwickelt, erläuterte die Psychotherapeutin. Viele Einrichtungen und Städte warteten bereits auf Ergebnisse, weil auch sie mittlerweile einen großen Bedarf sähen. In Berlin seien 220 Ärzte, Lehrer und Mitarbeiter von Beratungsstellen geschult worden. Zudem habe es bereits eine Aufklärungskampagne und eine Hotline gegeben. Diese habe den dringenden Bedarf für Beratungsangebote bestätigt.

Wichtig sei es, Informationskampagnen zu entwickeln, forderte Schouler-Ocak, deren Familie ebenfalls aus der Türkei stammt, denn die meisten türkischstämmigen Frauen wüssten schlicht nicht, wo und wie sie Hilfe und Beratung bekommen könnten. Dabei müsse berücksichtigt werden, dass Suizid und psychische Probleme in türkischen Familien noch viel mehr als in deutschen ein Tabuthema seien: "Es gilt, dass schambesetzte Probleme zuerst und am besten nur in der Familie besprochen werden. ...
Quelle: www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/157467/index.html 19.10.2011

"Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben."

Den gesamten Beitrag finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.tvprogramm.sf.tv 14.06.2011

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