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"Der Verein AFYA wurde für das Projekt ‘Gesundheit stärken in der Krise’ im Mai mit dem EU Health Award on Mental Health ausgezeichnet. Die Gesundheitskreise sind ein niederschwelliges Angebot, das auf die psychische Stärkung und Stabilisierung von geflüchteten Frauen/Mütter abzielt. [...]"

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Quelle: Newsletter Nr. 58 des Wiener Programms für Frauengesundheit 21. Juni 2022

"Bei vielen Jugendlichen sind gewalttätige Handlungen und eine gewalttätige Sprache leider zum Alltag geworden. Um die Gewaltspirale bereits früh zu unterbrechen, setzt hier das Projekt ‘Film ab – Film Stopp – sei dein eigener Regisseur!’ an. Jene Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren werden u.a. im Rahmen des B3-Netzwerks vom Hilfswerk Kärnten betreut. [...]"

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Quelle: klagenfurt.at 01.06.2022

"Psychische Erkrankungen sind immer noch mit einem starken Tabu behaftet. Man spricht selten darüber, versucht Herausforderungen zu verschweigen oder herunterzuspielen. Eine fundierte und gleichzeitig sensible mediale Berichterstattung kann mithelfen, dies zu überwinden. Der Stephan-Rudas-Preis der Psychosozialen Dienste in Wien und des Wiener Gesundheitsverbundes zeichnet genau solche Medienbeiträge aus. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12.10.2021

myki 2021 für das Kinderprojekt "Bärenstark"

Wien (OTS) - Bereits zum vierten Mal wurde ein Kinderprojekt des Integrationshauses mit dem österreichischen Kinderschutzpreis myki ausgezeichnet. Dieses Jahr konnte das Projekt "Bärenstark" die Jury in der Kategorie "Materielle Sicherheit und gesellschaftliche Integration" überzeugen. Der Preis wird jährlich vom Verein zur Verbesserung von Kinderschutz und Kindeswohl in Österreich im Rahmen der myki-Gala verliehen, wo Timna Brauer heuer die Laudatio für das Projekt "Bärenstark" hielt. ""Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung! Sie zeigt uns, wie wichtig unsere Projekte zur Unterstützung und Stärkung der geflüchteten Kinder und Jugendlichen im Integrationshaus sind und auch wahrgenommen werden"," freut sich der fachliche Geschäftsführer Martin Wurzenrainer, der gemeinsam mit Lydia Krob, Leiterin des Fachbereichs psychosoziale Betreuung, den Preis entgegennahm.

Kinderprojekt "Bärenstark"
Das Projekt "Bärenstark" ist ein psychologisches Betreuungsprojekt für Kinder mit Fluchthintergrund, das derzeit im Integrationshaus realisiert wird. Durch verschiedene Übungen und Methoden lernen die Kinder ihre eigenen Stärken auf drei verschiedenen Ebenen kennen: Im Einzelsetting, im Rahmen von Hilfsbereitschaft gegenüber anderen und bei Gruppenaktivitäten. ""Das Projekt entstand aufgrund von Beobachtungen in der kinderpsychologischen Betreuung. Es zeigte sich, dass auch Kinder mit traumatischen Erlebnissen, die selbst hilfsbedürftig sind, unbedingt anderen helfen wollen und der Akt des Helfens für ihre psychische Entwicklung positive Folgen hat"", erklärt Lydia Krob, Leiterin des Fachbereichs psychosoziale Betreuung. Bärenstark sei außerdem ein Projekt mit einem sehr niederschwelligen Zugang, da die Kinderpsychologin im Integrationshaus vor Ort ist – die Kinder würden dort abgeholt, wo sie leben aber auch dort, wo sie sich selbst erleben, so Krob weiter.

Verein Projekt Integrationshaus
Das Integrationshaus ...
Quelle: OTS0124, 23. Sep. 2021, 12:22

Betreuung von Brustpatientinnen auch während der Covid-19-Krise gesichert

Wien (OTS) - Mitten in der Covid-19- Pandemie konnte sich das Brustgesundheitszentrum des Hanusch-Krankenhauses erfolgreich nach dem etablierten Standard Doc-Cert zertifizieren. Gleichzeitig war und ist die Versorgung der Patientinnen und Patienten (Brustkrebs betrifft zum überwiegenden Teil Frauen, aber auch Männer werden im Brustgesundheitszentrum betreut) während der Pandemie unverändert aufrecht. Alle Verdachtsfälle auf Brustkrebs können rasch abgeklärt werden. Operationen und Chemotherapien finden ohne Verzögerung statt. Jährlich werden rund 2300 Patientinnen und Patienten im Brustgesundheitszentrum betreut. Geleitet wird das Zentrum vom Gynäkologen OA Dr. Arik Galid und der Chirurgin OÄ Dr.in Ursula Wieder. Das Zentrum ist bereits seit 2013 nach der internationalen Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 zertifiziert.

Die Ärztliche Direktorin des Hanusch-Krankenhauses Dr.in Elisabeth Zwettler freut sich: „Mit dem Doc-Cert-Siegel wird die Leistung des Teams des Brustgesundheitszentrums im Hanusch-Krankenhaus gewürdigt. Für die Patientinnen und Patienten stellt das Siegel eine wichtige Orientierungshilfe dar – sie können sicher sein, hier – gerade auch während der Pandemie - bestmöglich versorgt zu werden.

Doc-Cert-Siegel nach Audit

Mit dem Doc-Cert-Siegel reiht sich das Brustgesundheitszentrum im Schwerpunktkrankenhaus der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in die Spitzenzentren für die Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Brusterkrankungen in Österreich ein. Die Zertifizierung erfolgte durch die Österreichische Zertifizierungskommission (ÖZK) nach einem anspruchsvollen Audit, bei dem Qualitätsmanagement, Struktur und Prozesse sowie die medizinischen Ergebnisse des Zentrums geprüft wurden. Der Anforderungskatalog sowie die relevanten Kennzahlen entsprechen den nationalen und internationalen Vorgaben an eine hervorragende Versorgung. Er wurde von Österreichischen ...
Quelle: OTS0071, 21. Dez. 2020, 10:30

"[...] (HP) Der hervorragende Ruf der Uniklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Uniklinikum Salzburg ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Eines der vielen Spezialgebiete ist die Versorgung von Patienten mit angeborenen Fehlbildungen des Gesichts- oder Kopfbereichs. Dies wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz nun auch durch die Verleihung des Titels „Expertisezentrum“ offiziell anerkannt. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 27. Mai 2019

"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

Wien (OTS) - Prof. Dr. Dr. Rudolf O. Zucha, Psychologe und Psychotherapeut, und Dr. Dieter Schweizer, Genetiker und Pflanzenforscher, erhielten heute, Mittwoch, im Wiener Rathaus das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, Univ.-Doz. Dr.in Christine Neugebauer-Maresch, Archäologin und Anthropologin, das Silberne Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien an.

„Wien ist mit 200.000 Studierenden die größte Universitätsstadt im deutschsprachigen und zentraleuropäischen Raum“, hob Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny die Bedeutung Wiens als Universitäts- und Forschungsstandort hervor. „Die Stadt stärkt und unterstützt Institutionen, Themen, Ideen und Projekte und last but not least Menschen, die die wissenschaftliche Erkenntnissuche vorantreiben. Die heutigen Ehrengäste sind drei Repräsentanten der scientific community, die die ganze Bandbreite der exzellenten Forschung aufzeigen“.

„Dieter Schweizer hat Pionierarbeit in der Chromosomenanalyse geleistet, deren Ergebnisse nicht nur für die Pflanzenforschung, sondern auch für die Medizin bahnbrechende Erkenntnisse brachte“, so Genetikerin Marie-Theres Hauser in ihrer Laudatio: „Mit der Gründung des Gregor-Mendel-Instituts für Molekulare Pflanzenbiologie bewies Schweizer Durchhaltevermögen, Mut, Geschick und hohes persönliches Engagement. Er ist ein beharrlicher Ermöglicher, vorausschauender Erneuerer, nimmermüder Wissenschaftler und Kulturliebhaber“.

„Rudolf Zucha hat viel dazu beigetragen, die Erinnerung an die Vorreiter der Entwicklungspsychologie Charlotte und Karl Bühler wachzuhalten. Er hielt Fachvorträge, initiierte eine Gedenktafel und editierte die Beiträge der regelmäßig stattfindenden Bühler-Symposien“, betonte Kulturwissenschaftler und Historiker Philipp Maurer.

„Christine Neugebauer-Maresch konnte sich mit ihrem Forschungsschwerpunkt des Paläolithikum auch international positionieren“, unterstrich Anthropologin Maria Teschler-Nicola. „Highlight ihrer Forschungstätigkeit ...
Quelle: OTS0149, 20. Dez. 2017, 15:18

"Seit 2012 würdigt die Stadt Linz alljährlich herausragendes frauenpolitisches Engagement. Heuer geht der mit 3.600 Euro dotierte Frauenpreis an das GewaltOpferBetreuungsTeam (GOBT) des Kepler Universitätsklinikums.

„In Österreich erlebt mindestens jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau Gewalt von ihrem Ehemann/Lebensgefährten. Häusliche Gewalt ist dennoch nach wie vor ein Tabu. Umso wichtiger ist es, dass von Gewalt betroffene Frauen im Krankenhaus auf kompetente und sensibilisierte ÄrztInnen und MitarbeiterInnen treffen, die Krisensituationen erkennen und einfühlsam darauf reagieren können. Die Einführung des interdisziplinären GewaltOpferBetreungsTeams am Linzer AKh 2008 war beispielgebend für zahlreiche weitere Krankenhäuser in Oberösterreich. Die Vergabe des Frauenpreises 2017 bringt die Wertschätzung für diese Pionierarbeit zum Ausdruck. Ich gratuliere dem gesamten GOBT-Team“, sagt Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Verliehen wird der Frauenpreis 2017 am 9. März bei der anlässlich des Internationalen Frauentags stattfindenden Veranstaltung „talk of fem“ um 19 Uhr im Alten Rathaus. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 6.3.2017

"Pionierin der Wiener Frauengesundheit und Geschäftsführerin der NGO „aufstehn“ werden für ihr frauenpolitisches Engagement ausgezeichnet

Im feierlichen Rahmen wurde gestern im Wiener Rathaus der 15. Wiener Frauenpreis verliehen. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger würdigte damit zwei Frauen, die sich im außerordentlichen Ausmaß für die Selbstbestimmung von Frauen engagieren. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 7.12.2016

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