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Zitat: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

"[...] Eine wichtige Anlaufstelle im Krisenfall sind Sozialorganisationen und Beratungsstellen. [...]"

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Quelle: www.tips.at 24.01.2023 19:00 Uhr

Zitat: salzburg.orf.at 23. Jänner 2023, 12.15 Uhr

"Im psychosozialen Ambulatorium „Am Ball“ in der Stadt Salzburg wurden 2022 so viele Kinder und Jugendliche behandelt wie noch nie [...]"

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Quelle: salzburg.orf.at 23. Jänner 2023, 12.15 Uhr

Wien/Österreich (OTS) - Anlässlich des Blue Monday am 16. Jänner 2023 veranstaltet der Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien eine Impulswoche zu "Mental Health Literacy".

In zwei Panels diskutieren Expert:innen: „Warum Mental Health Literacy“ und „Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Mental Health-Krise“: Caroline Culen (Kinderliga), Alexander Grabenhofer (Psychosoziale Gesundheit/GÖG), Barbara Haid (ÖBV für Psychotherapie), Caroline Meyer (Schülerunion NÖ, Mental Health Jugendvolksbegehren), Philipp Ovszenik (Gewerkschaftsjugend), Doris Wagner (Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), moderiert vom Obmann von VsUM Golli Marboe.

Veröffentlicht werden Videobotschaften von Claudia Plakolm und Martin Polaschek.

""Der dritte Montag im Jahr ist der traurigste Tag im Jahr"", so der Psychologe Cliff Arnall. In Österreich nimmt VsUM diesen Tag zum Anlass, ab 2023 eine jährliche Impulswoche zum Wissen über psychische Gesundheit zu starten: in der “Blue Monday Week”, werden Medien & Diskussionen zum Thema auf mentalhealthliteracy.eu veröffentlicht.

www.vsum.tv | www.mentalhealthliteracy.eu

Rückfragen & Kontakt:

Bianca Petz-Wahl, presse@vsum.tv

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Quelle: OTS0118, 16. Jan. 2023, 12:37

Krisen drücken auf die Kinderseele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und Depressionen auf Höchststand.

Wien (OTS) - Kinder sind unsere Zukunft, heißt es allerorts und gerne. „Ich glaube das aber erst, wenn es genug Ressourcen gibt, die Kinderarmut zu bekämpfen, die Therapielücke zu schließen und gute Schulen für alle zu ermöglichen“, formuliert Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, seinen Neujahrswunsch an die Regierenden.
„Die Welt-Unsicherheiten drücken ganz schön auf die Seele: Corona, Krieg, Teuerung, Armut. Angstsymptome, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind auf dem Höchststand“, zählt Schenk, selbst Psychologe und Co-Autor des neuen Buches „Was Kindern jetzt gut tut“ auf. „Die meisten jungen Leute können das gut bewältigen, haben Ressourcen und Kraft, das zu schaffen. Andere aber sind verletzlicher, sind chronischem Druck und Enge ausgesetzt, haben weniger Reserven“, berichtet der Sozialpsychologe. „Beengtes Wohnen und geringes Einkommen zu Hause verschärfen die Situation.“

Therapien: Leistbarkeit, regionale Versorgung, „bunte“ Angebote

Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. „Dazu muss Umfang und Zugang zu kassenfinanzierter Psychotherapie verbessert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Schenk. Im Gesundheitssystem, der Bildung und in der Prävention gibt es große Herausforderungen und Lücken - gerade für Kinder, die krank und sozial benachteiligt sind. Kindern mit Entwicklungsbelastungen muss ein kostenfreies, jederzeit zugängliches und bedarfsdeckendes Angebot an diagnostisch-therapeutischen Maßnahmen zur Verfügung stehen. Das beginnt bei der fachärztlichen wie therapeutischen Versorgung und den aufsuchenden Diensten, geht über spezialisierte Ambulatorien bis hin zur Kinder-Rehabilitation. In der Psychotherapie und psychologischen Behandlung gilt es, Lücken und Wartelisten zu schließen. ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2022, 11:02

Zitat: orf.at 29. Dezember 2022, 7.30 Uhr

"Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF hat vor den Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Psyche ukrainischer Kinder gewarnt. [...]"

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Quelle: orf.at 29. Dezember 2022, 7.30 Uhr

Gert Scobel diskutiert mit der Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning, dem Experten für Männergesundheit Dr. Frank Sommer und der Soziologin Andrea Newerla über den Status Quo und die Zukunft der vielfältig gewordenen Sexualität.

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Programm- & Mediathekshinweise vom 01. bis 15. Januar 2023

Zitat: derstandard.at 24. Dezember 2022, 12:00

"[...] Intensives Onlinedating schlägt sich aber auf die Psyche. Wie man die Negativspirale erkennen und ihr entfliehen kann [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Dezember 2022, 12:00

Zitat: kleinezeitung.at 24. Dezember 2022, 6:00 Uhr

"Nicht immer und nicht für jeden ist Weihnachten die schönste Zeit im Jahr. Was man tun kann, damit die Psyche nicht zusätzlich belastet wird. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 24. Dezember 2022, 6:00 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3.300,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere Kund*innen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Ob Hotline oder Online-Beratung: Zahlreiche Anlaufstellen der Stadt Wien bieten den Wiener*innen auch an den Feiertagen rasche Hilfe und Unterstützung. Das Spektrum reicht von den bekannten Blaulicht-Nummern über den 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien bis zur Wiener Kinder- und Jugendhilfe. Die Expert*innen des Psychosozialen Dienstes der Stadt Wien sagen klar: Warten Sie nicht bei Krisen, suchen Sie Hilfe! Hier eine Liste der wichtigsten Notruf-Nummern (nicht nur) für die Feiertage:

• Feuerwehr: 122
• Polizei: 133
• Rettung: 144
• Gasnetz-Notruf: 128
• Ärztefunkdienst: 141
• Gesundheitstelefon: 1450
• Telefonseelsorge: 142
• 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01/71 71 9
• Fonds Soziales Wien: 01/24 5 24
• Sozialpsychiatrischer Notdienst: 01/313 30
• Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95
• Rat auf Draht: 147
• Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 8011
• Corona-Sorgenhotline: 01/4000 53000 ...
Quelle: Die Rathauskorrespondenz mit dem Wichtigsten vom 23. Dezember

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