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"Als erstes Frauengesundheitszentrum Österreichs eröffnete 1992 das FEM in der Wiener Semmelweis Klinik. Seither finden jährlich 10.000 psychosoziale Beratungen statt und es nahmen 210.000 Frauen an Vorträgen, Workshops und Kursen teil. Heute ist das FEM in der Klinik Floridsdorf zuhause, von hier aus werden zahlreiche Angebote auch in anderen Settings umgesetzt wie das Projekt „Mädchen mobil“, die Elternambulanz in der Klinik Ottakring oder die Gesundheitsförderung für Wohnungslose. Bei vielen Angeboten von FEM und FEM Süd ist das 2002 gegründete Männergesundheitszentrum MEN ein wichtiger Partner, um Burschen und Männer zu erreichen [...]" ...
Quelle: Newsletter Nr. 60 des Wiener Programms für Frauengesundheit 30.9.2022

"In der ersten Ausgabe des FGÖ-Magazins Gesundes Österreich wird beleuchtet, was das in der aktuellen, in vielerlei Hinsicht mehr als herausfordernden Situation bedeutet [...]
Der thematische Schwerpunkt liegt auf der psychosozialen Gesundheit und hier auf jener von Kindern und Jugendlichen [...]"

Weitere Infos und das Magazin zum Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link ...
Quelle: https://fgoe.org/Die_Seele_staerken 30.09.2022

Das Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet vom 3. bis zum 7. Oktober die Wiener Frauengesundheitswoche.

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 60 des Wiener Programms für Frauengesundheit 30.9.2022

Österreichische Gesundheitskasse bietet kostenlose Webinare

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist Welttag für psychische Gesundheit. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, mental stark zu sein. Wie das geht, zeigt die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) mit ihrem kostenlosen Online-Angebot, das für mehr Gelassenheit und Wohlbefinden sorgt.

Keine Frage, in Krisenzeiten ist es umso wichtiger, achtsam zu sein und auf sich selbst zu schauen, bevor die Alarmglocken schrillen. Außerdem gilt für die psychische Gesundheit besonders der Grundsatz: Gemeinsam statt einsam. Betroffene sollten sich also nicht mit ihren Problemen vergraben, sondern rechtzeitig Hilfe suchen.

Deshalb legt die ÖGK anlässlich des Internationalen Tages der mentalen Gesundheit im Oktober den Fokus auf die Förderung der seelischen Gesundheit. Highlight sind vier Webinare mit Top-Fachleuten. Das Programm „Momente für mich“ bietet hilfreiche Unterstützung – in Form einer App bzw. als Tagebuch und Fibel. Darüber hinaus gibt es regionale Aktionen, Videos, Broschüren und jede Menge Tipps zur mentalen Gesundheit. Detaillierte Infos zum gesamten Programm sind unter www.gesundheitskasse.at/mentalgesund zusammengefasst.

Webinare: Mental auftanken – bequem von zu Hause aus

In den kostenlosen Webinaren warten spannende Themen. Fachleute erklären, warum gesunder Schlaf so wichtig ist, beleuchten Schlafgewohnheiten und geben Tipps zum guten Einschlafen. Resilienz ist nicht nur ein Schlagwort: Wie man psychisch widerstandsfähig wird und das Sorgenkarussell stoppt, erfährt man im nächsten Vortrag. Eine Expertin vermittelt wie man trotz belastender Umstände handlungsfähig und lebensfroh bleibt. Konfliktkompetenz sowie alte und neue Rollenbilder werden in einem Webinar speziell für Männer thematisiert. Dabei kommen die Folgen von dauerhaftem Stress, deren Warnzeichen und Tipps für Angehörige zur Sprache. Viele leiden unter Mehrfachbelastungen. Im letzten Online-Vortrag gibt es hilfreiche ...
Quelle: OTS0045, 29. Sep. 2022, 09:23

Zitat: www.diepresse.com 06.09.2022 um 15:51 Uhr

"Heute geht alles schneller als noch vor zwanzig Jahren. So manche Arbeit wird dadurch intensiver und infolge auch belastender. Was es braucht, wenn's zu viel wird. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 06.09.2022 um 15:51 Uhr

4. September ist der Tag der Sex-Gesundheit

Wien (OTS) - Der 4. September 2022 steht jedes Jahr ganz im Zeichen der sexuellen Gesundheit. An diesem Tag geht es aber nicht nur um sexuelle Gesundheit und die damit verbundene Abwesenheit von Krankheiten oder sexueller Dysfunktion - sondern auch um ein positives Bild der eigenen Sexualität, des Körpers und der Psyche. Genau darauf möchte der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) hinweisen.

Ein positives Körpergefühl entsteht allerdings nur, wenn auch der öffentliche Raum ein sicherer ist und eine offene Kommunikation über diese Themen gelingt. Leider ist Sexualität allerdings in der Öffentlichkeit noch immer tabubehaftet – viele Menschen scheuen weiterhin offene Gespräche und vorurteilsfreie Diskussionen.

„Die Basis jeglicher sexuellen Gesundheit ist ein körperliches Grundverständnis, ein positives Körpererleben sowie ein gutes Selbstwertgefühl“, erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Schamgefühle oder falsche Vorstellungen - verstärkt durch Pornographie - sind dagegen extrem hinderlich.“

Der BÖP setzt sich aktiv dafür ein, Hemmschwellen abzubauen und das Thema Sexualität zu Enttabuisieren. „Psychologinnen und Psychologen sind sowohl in der Sexualpädagogik, in der Sexualberatung und -Therapie erfolgreich tätig“, so die BÖP-Präsidentin. Denn Gesundheit könne nicht ohne sexuelle Gesundheit gedacht werden.

Sex ist nämlich einerseits im positiven Sinne gesundheitsförderlich und bedeutsam für den Menschen und seine Bindungen. Andererseits können negative sexuelle Erfahrungen ein Leben lang belastend und traumatisch sein. Beide Bereiche brauchen im öffentlichen Diskurs mehr Gehör - nur so kann eine Sex-Positivity gelingen.

Die Österreichische Akademie für Psychologie (ÖAP) plant aktuell einen hochkarätigen Lehrgang zum Thema sexuelle Gesundheit, der voraussichtlich im November starten wird. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Mag. ...
Quelle: OTS0006, 4. Sep. 2022, 08:00

Zitat: oe1.orf.at 5. August 2022, 13:00 Uhr

"[...] Den richtigen Partner, die richtige Partnerin finden und schon vorher wissen, wie die Chancen stehen: Persönlichkeitstest versprechen, diesen Wunsch zu erfüllen. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 5. August 2022, 13:00 Uhr

Frauen leiden psychisch massiv unter den Folgen multipler Krisen

Wien (OTS) - Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Menschen weltweit auf eine psychische Belastungsprobe gestellt. Nun baut sich eine weitere große Krise vor uns auf, ausgelöst durch den Ukrainekrieg, die Inflation, steigende Energiekosten und der Angst vor einer ungewissen Zukunft.

Aktuelle Projekte des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) wie „Gesund aus der Krise“, „#change“ oder „Wir stärken Stärken“ haben schon viel Vorarbeit geleistet, indem sie Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, gesund durch die Krise zu kommen. Die Projekte laufen und liefen sehr gut - der Bedarf ist enorm. Eine Bevölkerungsgruppe, die aber ebenfalls massiv unter der Krise leidet, wird dabei jedoch fast vergessen: Die Frauen.

Besonders Frauen leiden aufgrund zahlreicher Mehrfachbelastungen (Corona, Familienarbeit, häufige Teilzeitbeschäftigung, Unterbezahlung etc.) psychisch besonders stark unter den Folgen der multiplen Krisen. Studien belegen, dass die zahlreichen Anforderungen, denen Frauen seit Beginn der Pandemie in Österreich gegenüberstehen, dramatische Folgen haben. So nahmen bei Frauen Ängste, Depressionen und Schlafprobleme in den vergangenen Monaten stärker zu als bei Männern. So zeigt auch die Auswertung der statistischen Daten der BÖP-Helpline, dass es seit einigen Wochen besonders Frauen sind, die zum Telefon greifen um über Themen wie Ängste, Beziehung oder Gewalt zu sprechen.

„Frauen sind das Fundament unserer Gesellschaft - dieses Fundament hat durch die Last der Pandemie Risse bekommen. Deshalb ist es an der Zeit, dass wir als Gesellschaft Frauen stärker in den Fokus rücken, ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen und Entlastungsangebote schaffen", fordert ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen.

Ein unumgänglicher Weg dorthin ist die dringende Aufnahme Psychologischer Therapie ins Allgemeine Sozialversicherungsgesetz. ...
Quelle: OTS0092, 25. Juli 2022, 13:23

Zitat: www.derstandard.at 1. Juli 2022, 14:45

"[...] Die unabhängige Anlauf- und Beratungsstelle, die auf einen Entschließungsantrag des Nationalrats aus dem Vorjahr zurückgeht, soll jenen, die sich an sie wenden, psychologische und juristische Unterstützung bieten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 1. Juli 2022, 14:45

"Der Verein AFYA wurde für das Projekt ‘Gesundheit stärken in der Krise’ im Mai mit dem EU Health Award on Mental Health ausgezeichnet. Die Gesundheitskreise sind ein niederschwelliges Angebot, das auf die psychische Stärkung und Stabilisierung von geflüchteten Frauen/Mütter abzielt. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 58 des Wiener Programms für Frauengesundheit 21. Juni 2022

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