Psychologie-Thema > Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung)


Die manisch-depressive Erkrankung wird auch als bipolare (affektive) Störung bezeichnet. Sie ist gekennzeichnet von starken Stimmungswechseln zwischen sehr gedrückter (depressiver) Stimmung und euphorischer (manischer) Stimmung. Die Erkrankung unterscheidet sich von der monopolaren Depression, bei der die manischern Phasen gänzlich fehlen.
Psycholog*innen unterstützen Menschen mit bipolaren Störungen, um die Häufigkeit und Intensität der Krankheitsphasen zu reduzieren. Sehr oft ist eine Kombination aus Medikamenten und psychologischer Behandlung notwendig und sinnvoll.
Keywords: manisch-depressiv, bipolar, bipolare Störung, manisch-depressive Erkrankung

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#darüberredenwir (Psychosoziale Dienste Wien)

"Jeder vierte Mensch wird zumindest einmal in seinem Leben psychisch krank oder durchlebt eine psychische Krise. Jeder Fünfte in Europa fühlt sich psychisch beeinträchtigt. Psychische Störungen nehmen weltweit zu, vor allem affektive Störungen (Depression), Angst- und Alkoholerkrankungen.

Während der Arztbesuch bei körperlichen Erkrankungen selbstverständlich ist, ist der Besuch bei PsychiaterInnen, PsychologInnen oder PsychotherapeutInnen noch immer mit vielen Vorbehalten verbunden. Doch gilt auch hier: Je rascher Hilfe erfolgt, desto besser kann geholfen werden."

darueberredenwir.at

AKtiv statt depressiv – Kostenlose Hilfe für Lehrlinge in Krisensituationen

Ziel der Initiative ist die Erweiterung der psychologischen Behandlungsmöglichkeiten für Lehrlinge.
schulpsychologenakademie.at/aktiv-statt-depressiv/

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