Psychologie-Thema > Gesundheitsförderung


Die Gesundheitsförderung umfasst Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden soll. Hauptaufgaben der Gesundheitsförderung sind die Förderung und Erhaltung von Gesundheit, die Untersuchung von Aspekten gesundheitsbezogenen Verhaltens sowie Maßnahmen, die der Verbesserung der Rahmenbedingungen von Gesundheitsförderung und Krankheitsverhütung dienen.
PsychologInnen entwickeln gesundheitsfördernde Maßnahmen und Projekte und helfen mit, Gesundheit langfristig zu erhalten. Eine wichtige Aufgabe ist dabei auch die Beratung im Bereich Work-Life-Balance und Prävention.
Keywords: Gesundheitsförderung, Gesundheitsressourcen, Krankheitsverhütung, gesundheitsfördernde Maßnahmen

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Gesundheit Österreich

"Als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als entsprechende Kompetenz- und Förderstelle für die Gesundheitsförderung wurde die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) am 1. August 2006 per Bundesgesetz errichtet.

Das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) und der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ), etablierte Einrichtungen seit 1973 bzw. 1998, wurden als Geschäftsbereiche eingegliedert; die Gesundheit Österreich hat deren Gesamtrechtsnachfolge angetreten. Das Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen (BIQG) als dritter Geschäftsbereich wurde am 1. Juli 2007 gegründet. [...]"

Quelle: http://www.goeg.at/de/Ueber-Uns.html

www.goeg.at

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

Verein für prophylaktische Gesundheitsarbeit

Ohne Gewinnabsichten zum höchsten Ziel: Gesundheit
www.pga.at

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