Psychologie-Thema > Depression


Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Sie ist mit Psychotherapie gut behandelbar. In besonders schweren Fällen sind auch antidepressive Medikamente notwendig.
PsychologInnen helfen Ihnen dabei, Ihre Stimmung zu verbessern, dauerhaft zu stabilisieren und neue freudvolle Aktivitäten zu entwickeln.
Keywords: Depression, depressive Verstimmung, Freudlosigkeit, Antriebsarmut, Antidepressiva

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 PsychologInnen (746)

AGPP
agenetwork - psychosoziale Betreuungs-GmbH

Psychologie
1070 Wien, Kaiserstraße 6/2
2483 Ebreichsdorf, Wiener Straße 114
Gerontopsychosoziales Praktikum in den Pflege- und Betreuungszentren in NÖ
- für das psychotherapeutische Propädeutikum
- für das psychotherapeutische Fachspezifikum
- den Lebens- und Sozialberater
- den Sozialarbeiter
Praktische Arbeit ( Einzel- und Gruppenbetreuung) mit SeniorInnen, psychotherapeutische Anleitung und individuelle Begleitung, Gruppensupervision, Fortbildungen, Teambesprechungen

Ernst Martin, Mag.

Klinischer Psychologe, Gesundheits-Psychologe
3430 Tulln an der Donau,
2100 Korneuburg,
3580 Horn,
Bei Ihnen ziehen sich dieselben Schwierigkeiten seit der Kindheit wie ein roter Faden durchs Leben? Meist liegt dies an unbewussten - vor langer Zeit verdrängten - Gefühlen, Wünschen und Ängsten. Eine Psychoanalyse kann helfen diese ans Tageslicht zu bringen, wodurch sie korrigierbar werden.

Bartolot-Zips Astrid, Mag.Dr.

Klinische Psychologin, Gesundheits-Psychologin
1010 Wien, Mahlerstraße 7/19
2325 Pellendorf, Teichgasse 3
Reden allein hilft nicht! Meine psychotherapeutischen Methoden (Hypnose, Tapping, Brainspotting, etc.) arbeiten tief in unbewussten Bereichen, auf der Ebene des reflexhaften Körperwissens und der Neuropsychologie. So erreicht etwa die Subliminal-Hypnose nach Dr. Edwin Yager sehr tiefe Ebenen, aber auch andere Formen der modernen Hypnose, etwa nach Dr. Joe Dispenzer. Diese gewährleistet eine gezielte Aktivierung der Zirbeldrüse, wodurch körpereigene Antistress- Substanzen wirksam werden. Angst, Depression, Psychosomatik, Sucht, Konflikte - mit all diesen Problemen sind Sie nicht mehr allein!

... und weitere 743 PsychologInnen

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Bündnis gegen Depression

In Österreich leiden derzeit mindestens 400.000 Menschen (5% der Bevölkerung) an einer behandlungsbedürftigen Depression. Mit der Gründung des Österreichischen Bündnisses gegen Depression und den geplanten Aktionsprogrammen soll die Diagnose und Behandlung depressiv erkrankter Menschen in Österreich verbessert werden, eine Veränderung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit und Fachwelt gegenüber dieser häufigen und ernsthaften Erkrankung - somit auch eine Entstigmatisierung Betroffener -, als auch eine Vermeidung von Suiziden und Suizidversuchen erreicht werden.
www.buendnis-depression.at

Plattform Psyche Steiermark

Die Plattform ist die Koordinationsstelle für alle Einrichtungen, die Menschen mit psychischen Problemen betreuen.
Ihre Aufgabe besteht darin, jenseits der Krankenanstalten flächendeckend Beratung, Betreuung und Hilfestellungen in unserem Bundesland zu gewährleisten.
Über 11 Träger, vom privaten Verein bis zur Tagesklinik der Krankenanstalten, werden koordiniert und unterstützt.

​Darüber hinaus gilt es die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit auch die Zusammenarbeit der einzelnen Institutionen an den Schnittstellen zu Allgemeinmedizin, Psychologie, Psychotherapie und der gesamten sozialen Arbeit gewährleistet ist.
Plattform Psyche ist auch das Sprachrohr und der Interessenvertreter aller psychosozialen Institutionen der Öffentlichkeit und der Verwaltung gegenüber.

www.plattformpsyche.at

#darüberredenwir (Psychosoziale Dienste Wien)

"Jeder vierte Mensch wird zumindest einmal in seinem Leben psychisch krank oder durchlebt eine psychische Krise. Jeder Fünfte in Europa fühlt sich psychisch beeinträchtigt. Psychische Störungen nehmen weltweit zu, vor allem affektive Störungen (Depression), Angst- und Alkoholerkrankungen.

Während der Arztbesuch bei körperlichen Erkrankungen selbstverständlich ist, ist der Besuch bei PsychiaterInnen, PsychologInnen oder PsychotherapeutInnen noch immer mit vielen Vorbehalten verbunden. Doch gilt auch hier: Je rascher Hilfe erfolgt, desto besser kann geholfen werden."

darueberredenwir.at

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