Psychologie-Thema > Trauma / Belastungsstörungen


Als Trauma wird jede psychische Belastung oder Verletzung bezeichnet, die die Belastungsgrenzen eines Menschen übersteigt. Traumatische Ereignisse können beispielsweise Naturkatastrophen, Geiselnahmen, Vergewaltigungen oder Unfälle mit drohenden ernsthaften Verletzungen sein. Posttraumatische Belastungsstörungen sind verzögerte psychische Reaktionen auf ein Trauma, die zum Beispiel durch wiederholtes Wiedererleben der traumatischen Situation (Flashbacks) gekennzeichnet sind.
PsychologInnen unterstützen Menschen bei der Verarbeitung eines Traumas und der Überwindung einer posttraumatischen Belastungsstörung durch spezialisierte traumapsychologische Methoden.
Keywords: Trauma, PTBS, Belastungsstörung, Flashback, traumatisches Ereignis, EMDR, PITT, Brainspotting, Focusing, Somatic Experiencing

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MA 11: Psychologischer Dienst der Wiener Kinder- und Jugendhilfe

Die klinischen Psychologinnen und Psychologen der Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) sind Expertinnen und Experten im Erkennen kritischer Entwicklungsverläufe. Gemeinsam mit der Familie erarbeiten sie Wege zur Förderung der Kinder unter Berücksichtigung der individuellen familiären Möglichkeiten.

Das Angebot ist kostenfrei und auf Wunsch auch anonym. Je nach Fragestellung können auch klinisch-psychologische Testverfahren zum Einsatz kommen, um Ursachen von Belastungen sowie potenzielle Stärken festzustellen.

www.wien.gv.at/menschen/kind-familie/servicestellen/psycholo...

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

Notfallpsychologischer Dienst Österreich NDÖ

Der NDÖ ist ein im gesamten österreichischen Bundesgebiet tätiger gemeinnütziger Verein mit dem Vereinssitz in Wien, dessen Aufgabe es ist, Personen sowohl im Inland als auch im Ausland in und nach traumatischen Ereignissen notfallpsychologisch zu unterstützen, zu beraten und zu behandeln sowie interessierten Organisationen, Einrichtungen oder Firmen eine qualifizierte Schulung und Ausbildung anzubieten.
www.notfallpsychologie.at

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